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Strom-Jahresabrechnung 2020 Findorff

Post von Lichtblick mit der Strom-Jahresabrechnung für 2020 vom Markt in Findorff. Eigentlich ja in der Münchener Straße, aber da es ein Eckhaus ist, haben manche Firmen, mit denen wir zu tun hatten, auch gerne mal die Starnberger Straße auserwählt.

Ich hoffe, ich kann die Nachzahlung irgendwie stemmen.


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Comments

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Ich on :

Verpass den Termin nicht, die Mahngebühren könnten mehrere 10000% des Rechnungsbetrages sein.

Jemand on :

Solche Unternehmen haben doch nicht mehr alle Tassen im Schrank. Was kostet eine Buchung für die? Also unter 5 Euro würde ich da niemals irgendwas machen...

Chris M on :

Das ist eine automatische Abrechnung, da schaut kein Mensch drüber vor dem Versand. Ein Filter davor schalten der solche Kleinbeträge in die manuelle Prüfung gibt kostet ja auch wieder (Arbeits)Zeit.

Aber ja, kostet beide Parteien halt Zeit und damit deutlich mehr Kosten, als der ursprüngliche Betrag, so ist das aber sonst macht das FA Ärger...

Thorsten on :

Wie kam es dazu? Hast Du für 2020 monatlich Abschläge gezahlt und die sind ganz genau aufgegangen? Oder ging das per Lastschrift weg?

Und wieso kommt die Rechnung erst Mitte Mai?

Supporthotline on :

Das wieso kann ich dir nicht beantworten, aber bei mir (nicht Lichtblick) kam sie auch erst vor ein paar Tagen.

Georg on :

Das wars mit Kaufmann Harste,jetzt kommt die Insolvenz :-O

8-)

TOMRA on :

Hoffentlich existiert das Konto noch, falls es ein spezielles separates war.
Sonst wird es Dröfflionen fach teurer.

Nicht der Andere on :

Welch eine kluge Firma, daß sie Lastschriften auch dann einzieht, denn die Eigenkosten ("Grundsätzlich zahlt er Transaktionsgebühren zwischen 0,10 Euro und 2 Euro und einen prozentualen Betrag abhängig vom Transaktionsvolumen zwischen 1% und 2-3%.") über dem einzuziehenden Betrag liegen.

Schwachstromblogger on :

Und mit den 80ct Porto, die der Brief gekostet hat, müssen die jetzt 79ct drauflegen, um bei 0 rauszukommen. Material, Druck und Personalkosten lass ich zur Vereinfachung mal weg.

Edda on :

Irgendwann erwischt es jeden, der seine Abschlagszahlungen nicht anpasst :-D

oli on :

Schnell, einen MoneyPool bei PayPal, BetterPlace und GoFundMe aufsetzen! Und in ienem Telegram-Kanal dafür werben!

Nobody on :

Das kann doch nicht wirklich stimmen, oder?
Wie soll das denn so genau aufgehen?
Digitaler Zähler und die haben jeden Monat passend gebucht? Und warum fehlt dann 1ct?

Kai on :

Da hat jemand wirklich unfassbar gepennt oder die BWLer können zwar rechnen, aber nicht weit blicken. ("wenn wir eine Melon ct-Beträge pro Jahr nicht eintreiben, kostet uns das Zehntausnöro pro Jahr!!1einself!")
Was kostet der Spaß?
Mal die Unternehmerarbeitszeit herausgenommen:
* Porto: mit Großkundenrabatt vermutlich ca. 50 ct
* Bankgebühren: ggfs. ca. 2-3 ct bei Lichtblick, bei Björn vermutlich 5 ct
* Verbuchung bei Lichtblick: automatisiert, rechnerisch vermutlich 1-2 ct
* Verbuchung bei Björn: vermutlich in der Steuerberater-Pauschale enthalten
Man könnte also sagen: eine loose-loose-Situation, aber wenigstens die Banken und die Post haben etwas davon! :-D

Panther on :

Was ihr bei eurem Herumgereite auf dem Brief(porto) vergesst: Natürlich muss der Anbieter eine Abrechnung erstellen und dem Kunden aushändigen. Und wenn das nun per Brief statt formgerechter elektronischer Dokumentation vereinbart ist, geht kein Weg daran vorbei. Na gut, das Briefpapier sollte aus Altpapier hergestellt werden (was nicht der Fall zu sein scheint, sofern das Foto nicht verfälscht ist).

Und zum abgerechneten Betrag: Die Zählerstände als wesentliches Kriterium kommen über die digitale Messeinrichtung vom Messstellenbetreiber und sind für Björn bei einem passenden Vertrag ohnehin fast in Echtzeit bekannt. Warum erst jetzt abgerechnet wurde, obwohl die Angaben zum Versorgungsende vorgelegen haben sollten, ist eine andere Frage.

André on :

Bevor man sich wie in den Vorkommentaren darüber lustig macht, sollte man auch mal etwas nachdenken: Die Jahresabrechnung müsste auch erfolgen, wenn das Ergebnis 0,00 wäre. Das Porto wäre also sowieso angefallen...

Micha on :

müsste es nicht auch ne info geben, wenn es genau aufgegangen ist, so quasi als Abrechnung? wie viel kwh verbaucht etc.

Nicht der Andere on :

Daß die gleichmäßigen Abschlagzahlungen zufällig bis auf einen Cent - also den Bruchteil einer kWh - dem tatsächlichen Verbrauch entsprechen, ist ja praktisch ausgeschlossen.

Eher schon könnte monatlich der monatliche Verbrauch gezahlt worden sein und der Cent ist nun das Jahresergebnis der monatlichen Rundungen. Das wäre dann aber bei sehr vielen Kunden so und sie hätten sehr umweltschädlich das Mitdenken verweigert.

Panther on :

Schon etwas von Abrechnungen gehört? Ich wüsste nicht, dass Energieversorgung auf belegloser Vertrauensbasis abgerechnet wird.

J D on :

In Anbetracht der Tatsache, dass Behörden und Gerichte auch Rechnungen über 0,00 € durch die Gegend schicken, verwundert mich das nicht besonders. Wirklich absurd wird es, wenn eine 0,00 €-Rechnung dann kostenpflichtig angemahnt wird.

igel on :

Ratenzahlung vereinbaren!

John Doe (ein anderer) on :

29.216 kWh für 0,01 €, ist das Großabnehmerrabatt?

Mr. Chili on :

Die buchen nicht wirklich 1cent von dem Konto ab oder?? Da sind die Bankkosten viel höher als wenn jemand den 1cent aus der Kaffee Kasse dort hineinwerfen würde LUL

Martin on :

Erstaunlich, dass manche hier verwundert sind über diese Rechnung. Aus Sicht des Anbieters ist es eine ganz normale Abrechnung, die eben einen (aus Menschensicht!) unsinnigen Betrag zur weiteren Bearbeitung hat. Wenn Björn einen Lastgangzähler hat, erhält er normalerweise monatliche Komplettabrechnungen. Aber bei 30MWh Energie ist das ganze ja noch fast haushaltsüblich, da tut es auch ein normaler Zähler mit Haushaltstarif.
Übrigens: selbst das Finanzamt verzichtet bei Beträgen unter 1€ auf die Erhebung oder Erstattung, weil man selbst dort gemerkt hat, dass der Arbeitsaufwand in keinem Verhältnis zum Ertrag steht.
Dass ein Anbieter von Ökostrom noch umweltschädlich Papier verschwendet und den Beleg nicht per email sendet, ist für mich viel mehr der fragwürde Prozess, immerhin muss man den Papierscheiß erstmal aufwändig einscannen und dann shreddern, nachdem man das bei Datev online eingekippt hat.
Papier wächst zwar im Prinzip auf Bäumen, ist aber dennoch unsinnig, das zu bedrucken, damit der Empfänger es einscannt, wenn man diesen Schritt auch direkt gehen kann...

Obermeier on :

Das sieht mir ja recht kleinlich aus was der Versorger hier betreibt. Da habe ich schon viel schlimmere Fälle erlebt. Das hat schon ganze Personen und Haushalte an Ihre Existenzängste gebracht! ;-)

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