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Alles Palette

Hier seht ihr eine Europalette mit Molkereiprodukten, die gerade noch so vom LKW den Weg in den Laden geschafft hat und sich schließlich in einem gewaltigen Schwächeanfall vollkommen erschöpft am Müsliregal abstützen musste. Man stelle sich vor, da hätten empfindliche Artikel wie zum Beispiel Joghurtbecher oder ähnliche konstruierte Behältnisse draufgestanden. :-P


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Comments

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Stefan on :

Also ich hab ja nun nicht im Einzelhandel und/oder der Logistik gelernt, aber wenn ich meinen Wocheneinkauf in meinen Einkaufbeuteln verräume, dann kommen die schwerden "stoßsicheren" Artikel immer nach unten und Joghurtbecher immer noch oben. Gut, ich kauf die einzeln und nicht als Stiegen und physikalisch kann der gezeigte Aufbau funktionieren (Druckverteilung), aber kann dann auch mal schief gehen.

Ist das Usus wie die Palette da gepackt ist, oder Ausnahme?

TOMRA on :

Hier nur noch schief stehen statt schief gehen. ;-)

Anonymous on :

Das sollte natürlich laufen, wie privat auch. Aber man fährt die Sachen nach einer Liste ab. Wenn man sich da keine Mühe gibt und nicht gut plant/(um)packt, kommt das bei raus.

Ich on :

Ist das eigentlich dann ein Transportschaden und der Spediteur haftet oder bleibt ihr dafür auf den Kosten sitzen?

Dennis on :

Da ist doch kein Schaden.

Kleinschäden sind bereits mit einer Pauschale abgeholten, damit nicht jeder Joghurt-Becker eine Meldung verursacht, aber man kann natürlich bei seinem EDEKA Langer reklamieren

Martin on :

Das kommt dabei raus wenn jemand noch nicht ganz nüchtern war :-D
prinzipell sollte das die WaWi für die Picklisten schon richtig ausspucken das genau solche Sachen unten landen … aber bissl mitdenken muss man halt trozdem noch … aber eigentlich darf sowas gar nicht ausm Lager raus ….

Georg on :

Das passiert wenn man nur noch das günstigste ,am besten noch unter Mindestlohn,Personal einstellt................

Anonymous on :

So ein Quatsch, im Lager kann man als Kommissionierer gutes Geld verdienen. Bei uns fahren die aus der Logistik die dicksten Autos
Aber es ist halt - aus eigener Erfahrung - harte körperliche Arbeit, die kaum Deutsche machen wollen.

Georg on :

Kein Quatsch
Meine Frau hat im Lager gearbeitet,auch kommissioniert und ein dickes Auto oder anderen Luxus konnten wir damit nicht anhäufen,dabei wurde sie nach Niedersächsischem und nicht nach dem niedrigeren Bremer Tarif entlohnt.

TOMRA on :

Die dicksten oder eventuell längsten bis schwersten Autos?
Z.B. LKW bis Sattelzug. ;-)

Dennis on :

Audi A7, Jaguar XE, Ford Mustang sind auffällige Beispiele.
Wobei ich natürlich nicht sagen kann was der Kilometerstand ist und was das Auto gekostet hat.

Die Jungs machen halt auch 130 Prozent Leistung

theM on :

Das wird aber eine Ausnahme sein. Ein Großteil der Menschen, die als "einfache" Kommissionierer im Lager arbeiten, werden froh sein, wenn Sie am Ende des Monats ein bischen was zur Seite legen können. Reich wird man mit nem Job als normaler Mitarbeiter im Logistikbereich nicht. Ausnahmen gibt es sicherlich, wenn Sonderaufgaben ausgeführt werden ( Schmalregalstapler oder so etwas). Ansonsten werden viele um und bei dem Mindestlohn sein oder wenn überhaupt knapp darüber.

Anonymous on :

Wo gibts denn solche Jobs? Ich habe enge Kontakte zum Motorsport-Lager eines großen deutschen Autobauers, der auch für straßentaugliche Sportwagen bekannt ist. Die haben da für die großen Rennserien Einzelteile kommissioniert, von der Schraube über ganze Chassis bis hin zu Sonderanfertigungen für Oldtimer-Flitzer.
Wer wirklich schon Jahre dabei war und gute Arbeit lieferte, kam auf einen Stundenlohn von ca. 20,- €, die "normalen" Arbeiter liegen bei ca. 17-18 €. Nur mit Leitungsfunktion (Teamer oder höher) gibt es mehr.
Das ist aber ein Premium-Job in einer sauberen Halle. Die Realität in der Logistik liegt bei 10-13 € die Stunde, zugige Hallen und Druck von oben, möglichst schnell zu sein und viel zu schaffen! Dort, wo es Nachtschichten gibt, kommt man auf ein angemessenes Auskommen dank Zuschlägen, es bleibt jedoch eine Arbeit, die ordentlich auf Knochen und Gesundheit gehen.

Und Amazon würde sich nicht so dermaßen dagegen streuben, vom Logistik- auf den Einzelhandelstarif zu wechseln, wenn die Logistikbranche so viel verdienen würde.

TheM on :

Amazon ist ja auch ganz klar Logistik, wenn nicht dort, wo dann. Da verstehe ich auch die ganze Diskussion nicht, die da oft geführt wird.

Es gibt einen Wareneingang - die Einlagerung .- die Kommissionierung den Versand und ne wahrscheinlich relativ große Retourenabteilung.

Wenn das nicht klassisches Logistikgeschäft ist, dann weiß ich nicht.

Nicht der Andere on :

Immer wieder derselbe Quatsch von den Amazongroupies.

Amazon ist doch kein Anbeiter von Transport- und Lagerdienstleistungen aller Art. Logistiker besitzen nicht das, was sie transportieren und lagern, und natürlich verkaufen sie auch nicht selbst. Daß Amazon auch im fremden Namen lagert und verkauft, macht sie noch lange nicht zum Logistiker. Ein Kaufhaus mit Shop-In-Shop ist ja auch kein Logistiker, weil es Flächen bereitstellt oder Transportdienstleistungen anbietet.

Georg on :

Unser Bekannter fährt auch jedes Jahr einen neuen Mercedes,sind aber halt Leasingfahrzeuge und das sagt daher nichts über sein Gehalt aus...........

0815 on :

Da haben neben dem Kommissionierer noch ein paar andere kräftig die Augen zugedrückt. :-O

TheM on :

Ja, zum Beispiel der Mensch, der den Versand vorbereitet hat und der Mensch der im Warenausgang sitzt.

Vielleicht sah es "auf Halle" ja auch noch gut aus. Da achtet man auf so was ja ggf. auch nicht, wenn man da 100 Paletten vor sich stehen hat........."was grade steht ist gut". Sowas kann ja auch gerne mal während des Transports passieren

Kai on :

Becher machen so, Karton machen so, Unfall.

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