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Warten auf ToiPa

Hmmm … Meine letzten Freitag bei einem Drittanbieter bestellte Palette Toilettenpapier ist immer noch nicht da. Eigentlich sollte sie am 25. oder 26. ausgeliefert werden, wenngleich es die Zusatzinfo gab, dass es zu Verzögerungen kommen kann.

Der Bedarf wird wohl noch eine Weile bestehen bleiben. Und selbst, wenn alles wieder normal lieferbar sein wird, mache ich mir keine Sorgen, diese Toilettenpapierrollen nicht loswerden zu können. Gegessen wird immer und so lange kommt auch unten wieder was raus. ;-)

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Comments

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Jemand on :

Hier in Frankfurt ist teilweise wieder welches zu bekommen. Aber es achten alle Läden drauf, dass man nur eine Packung mitnimmt.

Wartet auch noch on :

Ich habe dort verschiedene Artikel am 12.03. und 19.03. bestellt. Bisher ist davon auch noch überhaupt nichts angekommen :'(

Nicht der Andere on :

Mal sehen, ob nicht nach vollständiger Entspannung der Klopapierversorgung jetzt bestellte, nicht rechtzeitig stornierte Klopapierpaletten die kleineren Märkte zu verstopfen drohen und rabattiert verkauft werden müssen. Schon schwer vorstellbar heutzutage, aber das Heute hätte sich vorher auch niemand ausgemalt.

Was mir gerade auffällt: Die Klopapierhysterie ist ja nicht nur hier flächendeckend, sondern die gibt's ja offenkundig auch in Ländern wie USA oder Australien. Aber interessanterweise hatte man ja aus China nichts dergleichen mitbekommen, trotz Isolierung, Ausgangssperre, Quarantäne und Mangelversorgung.

Woher haben wir uns das merkwürdige Verhalten von papierbedürftigen Verdauern in Krisenzeiten denn dann importiert? Oder steckte das all die Jahrzehnte unerkannt schon in uns drin?

Afab on :

Soweit ich weiß ist die klassische "westliche" Toilette inkl. dem Gebrauch von Klopapier in China nicht so weit verbreitet, jedenfalls noch nicht so lange.

Hendrick on :

Wie reinigt denn der Chinese den Pöter?

Raoul on :

Mit Mehl.

Nicht der Andere on :

Außerhalb der westlich ausgerichteten Hotels mit Westtoiletten gibt's zwar oft Steh/Hock-Toiletten. Aber Papier wird dort ebenfalls benutzt. Nur sollte man das immer mit sich führen, weil öffentlich Papier und Seife nicht vorgehalten werden.

Ulf on :

Bei Björn wäre das kein Problem. Keine Marktverstopfung, wofür gibt es denn die Halle...

Horst on :

In Hongkong hat es mindestens einen bewaffneten Raubüberfall wegen Klopapier gegeben: https://www.theguardian.com/world/2020/feb/17/hong-kong-armed-gang-steals-toilet-rolls-as-coronavirus-panic-buying-spreads

Anonymous on :

Vielleicht kam es in der westlichen Nachrichtenwelt nur nicht so deutlich an? Die chinesische Regierung hat ja allgemein einiges zu Hamsterkäufen unterdrückt, war ja eher ein Randthema.
Da es allerdings in öffentlichen Toiletten (zumindest) in Peking schon seit längerem eine Zuteilung von Klopapier mittels Gesichtserkennung gibt (je Gesicht nur eine festgeschriebene Menge), um den Klopapier-Diebstahl zu beschränken, kann ich mir nicht vorstellen, dass die ganz ohne Hamsterkäufe davon gekommen sind.
Manchmal ist es aber auch die frage, welche Prioritäten man legt: wenn Du mehr Sorge hast, dass dir die Grundnahrungsmittel ausgehen, dann kaufst du in China vor allem Reis, Bohnen etc. Wenn du eher Sorgen hast, dass dir ein wenig Komfort fehlt und du dich bei manchen Dingen umorientieren musst, dann kaufst du in Deutschland eben Klopapier. Weil sich da umzuorientieren, geht gaaar nicht! Darum auch Mehl und Nudeln! Brot muss sein und Pasta geht immer. Reis als Grundnahrungsmittel und selbst unsere Kartoffeln wurden zwar auch verstärkt gekauft, standen aber nie im Fokus der Krisenversorgung.

Chris aus Nordbaden on :

Heute im Kaufland: Toilpap und Küchenrolle erhältlich. Nudeln einigermaßen gut, Fertigkonserven auch. Tomatensauce sehr gut verfügbar. Weiterhin schwer geräubert: Hefe, frisch wie trocken. Mehl, alle Sorten und Größen. flüssige Handseife (bis auf ein paar Flaschen in seltsamen Duftnoten). Was mir neu auffiel: Taschentücher komplett leer - bis auf die 10er-Standardpackung von Tempo. Alles andere weg - die Herde erwartet wohl Rumgeschnupfe.
Einen Beutel Mehl habe ich woanders erwerben können, die sind sehr gut bestückt - wir können wieder ab und an ein Brot backen, cool.
Einkaufen unter den momentanen Gegebenheiten ist recht stressig, man muss ständig um andere herumtanzen und -fahren.
Viele Grüße aus Nordbaden!
Christian

Hugo der Harte on :

Heute in Altenholz bei Kiel, ein großer Edeka: kein Klopapier, kein Mehl, keine Brotbackmischungen. Konserven so lala, Küchenrollen gab es auch noch. Zu Hefe kann ich nichts sagen, da nicht danach geschaut habe, vermute aber auch, angesichts des Mehl-Mangels, dass auch dort Ebbe herrschte.

Auch beim Aldi neben dem Edeka gab es kein Klopapier. Gestern im Famila in Kiel-Wik: auch kein Klopapier. Wie es aussieht, sind die Prepper im Norden noch nicht "satt" was Klopapier betrifft.

Josef on :

Weiß jemand was zur Hefe-Knappheit?
Es sind nirgendwo mehr Hefewürfel verfügbar, auch hier bei mir in Südbayern nicht.
Die Dinger haben eine sehr kurze Haltbarkeit und eignen sich nicht zum Hamstern.
Diese Situation hatten wir auch ohne Corona schon, es muss also auf Herstellerseite eine Ursache dafür geben.

Ich selber bin eher der Trockenhefenutzer, aber über die will ich gar nicht anfangen: Da kaufe ich immer 2-3 Packungen, wenn es sie mal gibt, dann gibt es oft wochenlang keine mehr.

Jan on :

Ich vermute, dass Taschentücher (auch) als Klopapier-Ersatz gekauft werden. Diverse Abwasserbetriebe klagen jedenfalls schon über Verstopfung durch Taschentücher, Küchenrolle und Feuchttücher.

Santino on :

Hier bei Netto alles voll.

Dafür haben sie aber in unserem Käseblatt geschrieben, dass ein Auto wegen 6 Pack Klopapier aufgebrochen wurde.

Anonymous on :

Man lässt ja auch keine Wertsachen offen im Auto liegen.

Georg on :

Ein Konkurrent hat mehr geboten und die Ware wurde umgeleitet

Santino on :

Hier haben sie vogestern nen Opel Corsa aufgebrochen, weil 6 grosse Packungen Kackpapier auf der Rückbank lagen.

Kein Witz.

Anonymous on :

Hat gestern schon jemand geschrieben...

313 on :

Das war allerdings ein Racheakt für sinnloses Hamstern.
Endlich zeigt jemand, dass dies ein unsoziales verhalten ist.

Ich on :

Und woher weiß derjenige, das nicht einfach (in Absprache mit dem Supermarkt) eine größere Menge benötigt wurde? Es soll ja Menschen geben die für bestimmte Einrichtungen einkaufen müssen, in denen mehrere Menschen leben - und die kaufen üblicherweise auch im Supermarkt ein. Oder jemand macht einen Einkaufs-Service für ältere Menschen die auf diese Unterstützung angewiesen sind - ist das dann auch unsoziales Verhalten?

Ist übrigens bei uns passiert: eine Dame hat für eine Behinderteneinrichtung eingekauft in der 12 Menschen leben. Die gute Dame wurde zwar von einem Mitarbeiter des Supermarkts begleitet, aber dennoch ordentlich beschimpft...

mipani on :

QUOTE:
eine Dame hat für eine Behinderteneinrichtung eingekauft
Eigentlich könnte sie ja auch im Großmarkt einkaufen (z.B. Metro, wo Normalkunden nicht erlaubt sind), da man in so einer Viel-Personen-Einrichtung von vielen Dingen mehr als die "haushaltsüblichen Mengen" benötigt und daher sicher einen entsprechenden Schein hat. Oder sieht es in den Großmärkten genauso schlimm aus wie in den Supermärkten?

Nicht Ich on :

Wenn "Ich" dort lebt wo ich vermute dass er lebt, ist die nächste Metro weit weg.

Björn Harste on :

Ja. Hier in Bremen war ich letzten Freitag. Selbe Situation wie im Grunde überall: Kein Toilettenpapier (Null!), kein Mehl (bis auf sehr exotische Sorten), keine Nudeln (bis auf sehr exotische Sorten) und keine Hefe.

mipani on :

Tja, ich war vorhin noch mal im Famila (Kiel-Wik). Auch hier kein Klopapier, kein Mehl, keine Küchenrollen. Bei den Nudeln sah es aber besser aus. Hefe weiß ich nicht, dürfte aber dasselbe sein wie bei dir.

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