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Das Toilettenpapierloch

So, Toiletten- (und Küchen-) Papier ist komplett ausverkauft bei uns. Die Lieferung von gestern ist quasi verdampft. Bleibt zu hoffen, dass wir am Dienstag Nachschub bekommen …


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Comments

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derHeiko on :

Ich kann immer noch nur mit dem Kopf schütteln .....
Aber für deinen Umsatz freut es mich ;-)

SPages on :

Das ist aber nur eine Umsatz Verschiebung. Bald schon wird Klopapier wie Blei in den Regalen liegen. Weil die Leute werden halt die selben Mengen sch... wie immer (eher weniger - weil ggf. weniger Nahrungsaufnahme).

Roland on :

Nein! Firmen-Klopapier-Zulieferer werden weniger Umsatz machen. Statt im Büro wird jetzt deutlich mehr zuhause geschissen.

Björn macht also tatsächlich (k)ein Scheiss-Geschäft damit.

Dirk on :

Da ich kein Bock habe zu den Hamstern (oder Hamsterern?) zu gehören und mein Klopapier zuhause sparen will, sch... ich grundsätzlich derzeit nur noch auf der Arbeit.

Kein Heimscheißer on :

Genau, wer seinen Partner liebt geht auf der Firma aufs Klo. :-)

Chris_aus_B on :

Ein sinnvoller Gedankengang ist zu den Großeinkäufen, der allgemein gilt, aber jetzt noch mehr Sinn macht, ist, wenn ich viel auf einmal einkaufe, dann muss ich nicht so häufig einkaufen. Also zur Zeit, wo man zuhause bleiben soll/muss, keine falsche Idee, nur so übertreiben wie bei den Bildern hier in den Kommentaren aus den USA sollte man nicht Andererseits weiß man auch nicht für wie viele Personen der Einkauf gedacht ist

SPages on :

https://i.pinimg.com/236x/f2/9d/ba/f29dba5e8f5a640432f9e1c392ad11b8.jpg

Wie sieht es eigentlich mit dem Verkauf von Bier aus, nachdem öffentliches (Nacht-) Leben quasi staatlich Verboten wurde.

Josef on :

Bier wird gut gehen derzeit in Supermärkten. Das Biertrinken wird sich partiell nach Hause verlagern.
Die espressobar in meinem stammsupermarkt war aber auch noch gut besucht heute Mittag.

Nicht der Andere on :

Im Supermarkt zusammenzuhocken ist dann aber auch nicht besser als in Cafe, Club oder Cneipe.

Josef on :

Ich hab ja nur geschrieben, was ich gesehen habe.
Ganz verstanden hab ich es auch nicht.
Nunja, erstmal mindestens 1 Woche Piano machen und dann weitersehen, ob es bei uns irgendwo so schlimm wird wie punktuell in Italien.

Nicht der Andere on :

Mach doch mal ein Experiment und verdopple bei der nächsten Lieferung die Preise. Und dann vielleicht noch ins Schaufenster einen Banner a la "Klopapier da!".

... Stammkunden können als Vorzug ja gern den Normalpreis bekommen.

Georg on :

Die Spinnen die Germanen:

http://debeste.de/121508/Jetzt-geht-es-los-Der-Kampf-ums-Klopapier

Anonymous on :

Die Leute aus dem transatlantischen Notstandsgebiet sind im Hamstern natürlich noch besser drin:

https://i.redd.it/on4npxrc0km41.jpg

https://i.redd.it/w9kzlkgsimm41.jpg

https://i.redd.it/b9hkx5md2hm41.jpg

Özlem on :

Ja, wie immer: Die Germanen. Und typisch Deutsch und so. Scheißegal, das das Horten von Klopapier gerade ein weltweites Phänomen ist. Protipp: Mal kurz Klopapier und Australien googeln. Waren bestimmt Deutsche...

Hinnerk on :

SCHMOCK,Dummer

Freiherr on :

Die Gestörten kriechen aus ihren Löchern - auch hier im Forum

Theo on :

@Björn Kaufen mehr Leute Klopapier bei dir oder einige wenige das Zeug einfach wagenweise?

Johannes on :

Fast wie damals bei der Schleckerpleite 2012.
Erinnert ihr euch an den Opa ?

https://youtu.be/zjgYpZYPKy8

kritischer Beobachter on :

Erinnern wir uns.
Aber der war als Intensiv-Stammkunde und Schlecker-Fanboy auch bei seinen Hamsterkäufen gut gelitten beim Personal.
Er wollte ja nur genug von den tollen Schleckerprodukten für sein restliches Leben bevorraten.
Meine Bindung an Schlecker war weniger innig, aber mit Schlecker ist ein Stück Kindheit weg. Es war lange der einzige Drogeriemarkt am Ort, wo man seine vollgeknipsten Kleinbildfilme bezahlbar entwickeln hat lassen, das erste Haargel als Knirps, billige Süßigkeiten usw.
Dann kam sogar ein 2. Schlecker und es kam Rossmann, doppelt so groß und irgendwie mit mehr Lametta.

Schwachstromblogger on :

Der Profi nimmt einfach das breite Klopapier einen Gang weiter. Mit einem Wisch macht es auch das Geschäft weg.

Raoul on :

Und der Vollprofi nimmt einfach Geschirrspültücher, die kann man wieder auswaschen und spart somit Unmengen Papier.

Konsument on :

Die Exzellenz ernährt sich dermassen gesund, dass man kein Toilettenpapier braucht. Idealerweise enthält die "gesunde" Wurst sehr wenig Flüssigkeit und ist mit einer zarten Schleimschicht überzogen, die kaum bis keine Rückstände hinterlässt.

Paterfelis on :

Und Einhörner scheißen Glitzerstaub.

Santino on :

Soll angeblich die Rohre verstopfen.

Mir wurscht, ich wisch / wasch mir seit 10 Jahren den Poppes damit ab.

Positiv: Macht keine Klabusterbeeren. Macht sauber, aber richtig.

Das Klo wird damit prima fertig.

Schwachstromblogger on :

Wenn das System den Normschiss verträgt, macht das Maxiklopapier keine Probleme. Eventuell mal eine Zwischenspülung einlegen.

Konsument on :

Da wissen die Experten anderes zu berichten, die regelmässig die Hausabflüsse zur Strasse freispülen müssen. "Feuchtes Toilettenpapier" ist besonders schlimm.

Nicht der Andere on :

Feuchtes Klopapier ist wie Feuchttücher doch eine ganz andere Baustelle. Die sind doch textil hergestellt, damit sie die Feuchtigkeit von Herstellung bis Gebrauch behalten, und dabei ihre Konsistenz behalten.

Küchenpapier ist zwar dicker und stabiler als Klopapier. Auflösen müsste es sich aber doch. Zuviel auf einmal könnte natürlich wegen der Eigenschaften eine Verstopfung bewirken. Was aber auch beim Normalmap Klopapier unter Umständen passieren kann.

Aber die Klopapierversorgung erscheint ja trotz der Hamsterungen nicht gefährdet.

*Klugscheißermodus_an* on :

Viel Spaß mit den "Maxi-Klorollen"
Normales Klopapier löst sich in Wasser in seine Fasern auf und lässt sich dadurch gut wegspülen.
Küchenrollen sind inzwischen "nassfest" und "wringfest" d.h. das ist als ob Lappen im Klo runtergespült werden. Eine Zeit lang mag das funktionieren, aber dann... :-O

Hans on :

An alle, die sich jetzt lustig machen: Ich halte es grundsätzlich für sinnvoll, ein paar Vorräte Zuhause zu haben. Erstens kann man dann auch mal ein paar Tage nicht einkaufen gehen (ganz egal warum), zweitens lässt sich damit ein Zustand, wie er jetzt in a Italien herrscht (einkaufen möglich aber nur extrem eingeschränkt), angenehmer überstehen. Außerdem - und darum geht es im Moment ja eigentlich - ermöglicht einem der Vorrat einfach Zuhause zu bleiben, wenn man tatsächlich krank ist. Dass Menschen sich beim Einkaufen plötzlich wie Tiere verhalten, halte ich natürlich auch für Schwachsinn.

Georg on :

Ein Paar Vorräte habe ich auch immer im Haus,man weiß ja nie ob man mal erkrankt,überraschender Besuch ins Haus schneit oder man einfach keine Lust hat das Haus zu verlassen aber ich käme nie auf die Idee mir den Einkaufswagen mit Toilettenpapier,Nudeln und Fertigpamps vollzuladen :-O

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