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Senfbruch

Der Würzdenwinterspeck-Aufsteller war zwischendurch zusammengebrochen, jedoch hatte der Großteil der Gläser den Sturz überlebt. Inzwischen ist das Ding so weit abverkauft, dass nur noch die untere Lage vorhanden ist und in der fiel mir auf, dass es auch dort Bruch gab. Ein Senfglas war damals auch zerbrochen, was erstaunlicherweise bislang unbemerkt blieb. Meistens gammelt sowas, fängt an zu stinken und zu schimmeln und zieht Insekten an, meistens Fruchtfliegen.

Aber bei Senf scheint das, möglicherweise aufgrund des ätherischen Senföls, irgendwie anders zu sein. Die Masse ist zwar im Laufe der Wochen eingetrocknet, aber das war es auch schon. Kein Gammel, kein Gestank, kein Viehzeug. Es riecht irgendwie nach Senf und sieht nicht toll aus, aber der Ekelfaktor hält sich erstaunlicherweise in Grenzen.

Mal gucken, ob da noch was zu retten ist:


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Comments

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Hans on :

Bestimmt ist da noch was zu retten, ich denke der Schraubverschluss ist noch gut!

Michael on :

Naja, ob die benachbarten Glässer innen splitterfrei sind, sei mal dahingestellt. Die Restetischkäufer werden es rausfinden :-D

Alexander M. on :

Warum sollten die nicht innen splitterfrei sein? Musst Du mal erklären.

Es ging ein Glas, welches nebenan stand kaputt, die anderen Gläser sind in Ordnung. Sollen sich da etwa Splitter durch die Gläser oder Deckel gebeamt haben?

Alex on :

Wurde Senf nicht früher auch zum Konservieren von Lebensmitteln genutzt? Würde mich wundern, wenn da was gammelt :-).

Anonymous on :

Auch noch der gute Bautz'ner :-O

Euripides on :

Nicht nur die ätherischen Senföle. Senf ist eine Ansammlung von Konservierungsmitteln. Essig - konserviert. Zucker - konserviert. Salz - konserviert. Und die Senfsaat selbst natürlich auch.

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