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pads oder Pads?

Das Produkt Ako Pads aus dem Hause DELU AKO MINKY GmbH kennt vermutlich jeder von euch. Und wenn nicht genau diese Marke, dann sicherlich andere eingeseifte Stahlwollekissen, abrazo oder Brillo.

Das "Pads" von Ako Pads steht, da bin ich mir ziemlich sicher, für das englische Wort für Kissen/, so dass es sich also eigentlich "pæd" aussprechen würde.

Tut aber wohl niemand. Oder gibt es tatsächlich irgendjemanden da draußen, der nicht Ako Pads benutzt, und sie dabei ausspricht, als wäre er in einer Pattsituation?

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Comments

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Chris aus Nordbaden on :

Haben die nicht in den seligen 70ern in der TV-Werbung selbst "Ackopatz" dazu gesagt? Ich habe das immer nur so gehört.

Gruß
Christian

Anonymous on :

Das hieß seit meiner Kindheit schon "Ackopatz".
Allerdings hießen in mener Kindheit auch Sendungen mit dem Schwarzweißklamauk von Stan&Ollie und Co "Bastakieten". Keine Ahnung, wer das so genannt hat.

Falk on :

War da einer der bekanntesten Komiker der Stummfilm - Zeit, Buster Keaton mit gemeint? Hört sich stark danach an.

Schlaumeier on :

No shit, Sherlock?

Metoo on :

Ich kenne das aus den 80ern von meiner Mutter nur als „Ackopaetz“

Hannie on :

Schon wieder ne plumpe Produktplatzierung ohne Inhalt von irgendeinem Sch..., den (fast) kein Mensch kennt (vielleicht jemand, der schon immer nur Werbefernsehen glotzt). Früher war das Blog mal amüsant, heute kommen (fast) nur noch Werbeposts, Hasspredigten und uninteressantes "witziges" Handygetippsel.

Anonymous on :

...schreit einer, der zu diesem Zeitpunkt in der Kommentarspalte schon 4:1 in der Minderzahl ist.

Björn Harste on :

Und dennoch liest du, mein treuer Fan, mehrmals täglich hier mit. Ist doch schön. :-)

Hans Wurst on :

"Hasspredigten " ??? Na du hast es nötig. Wieder mal so einer, der sich ständig über alles empört. Troll doch wo anders rum.

Alexander M. on :

"irgendein Sch..., den (fast) kein Mensch kennt"? Hm, Du wurdest Dein ganzes Leben lang von einer Putzfrau gepampert? Denn sonst würdest Du das Produkt sicher kennen.

Habakuk on :

@Anonym: Ich erhöhe auf 5:1

Stephan535 on :

Akkopatz. Immer schon. :-)

Ryu on :

Naja, wenn Oma die Marken Woolworth, Tupperware oder Pizzahut deutsch ausspricht kringeln sich mir auch die Fußnägel :-P

Hein Blöd on :

"Tapperwähr" ? So spricht es nicht mal die Tupper-Tante aus.

Herr Rossi on :

Woolworth hieß bei meiner Oma immer "Wollwers". Das ist vielleicht regional bedingt, man hört es aber auch heute immer noch.

DerBanker on :

"Wollwotz" bei uns :-D

naja on :

Problem bei Woolworth: Die wissen selber nicht, wie mans ausspricht. Als ich mal knappe 10 Minuten in einem war, gab es Durchsagen mit drei verschiedenen Ausspracheversionen. Wohlwort bis Wuhlwörß ist alles drin ;-)

Birger on :

Definitv als akkupäd. ;-)

Nicht der Andere on :

Wollwort, Pitzahuut, Reida und Ackopatz. Zumindest Ersteres und Letzteres kannten ja auch schon die Harstschen Eltern und Großeltern. Und diese Generationen hatten ja weder Pflichtenglisch in der Schule, noch angelsächsische Sozialisation jenseits von "Tommi" und "Ami".

Krischan on :

Also Englisch hatten die Großeltern wohl, zumindest rudimentär in der Schule. Sogar meine Oma hatte ab 1941 oder so verpflichtend Englisch in der Schule.

Nicht der Andere on :

Echt? Ab 1941? Um Feindrundfunk hören zu können und mit notgelandeten Feindflieger angemessen kommunizieren zu können? Oder um nach der bevorstehenden Welteroberung die unterlegenen Nationen muttersprachlich anweisen zu können? Hatte bisher nie sowas von Kriegskindern gehört und auch die nachkriegliche Generation schien mir eher keine Fremdsprachenkenntnisse vermittel bekommen zu haben. Aber das kann natürlich überall anders ganz anders gewesen sein.

Und die allzu deutsche Aussprache alter Konsummarken spricht ja nach wie vor Bände. Selbst beim "kürzlichen" Auftritt von Walmart auf dem deutschen Markt (1997-2006) war die englische Aussprache keineswegs etabliert. Aber ist ja auch nicht so, daß die Amerikaner irgendwie Vorbilder wären in Sachen Sprachgewandtheit, beginnend schon bei der eigenen Sprache.

Das_Bernd on :

Englisch war erste Fremdsprache und wurde durch Lektüreauswahl und Lehrbuchgestaltung politisiert. Ab 38/39 war das für das ganze Reich vorgeschrieben. Latein als erste Fremdsprache war an einigen Gymnasien die Ausnahme.
Quelle:
Im Geschichtsunterricht vor 40 Jahren mal zugehört und Opa gefragt ob er auch Englisch in der Schule hatte.
Er hatte Pflichtunterricht beim Reichsarbeitsdienst.

Nicht der Andere on :

Hab' nun tatsächlich dadurch was Neues erfahren, mit dem ich nie und nimmer gerechnet hätte. Auch wenn nichts vom damaligen Lehrstoff hängengeblieben ist bei einem Großteil der Generation, bin ich doch baff, daß es überhaupt und tatsächlich vor 80 Jahren Lehrstoff war auch außerhalb der Gymnasien.

Konsument on :

Spinner. Wenn du schon klaust und behauptest, das stamme von dir, ändere die Wortwahl der Quelle.

https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Fremdsprachenunterricht_(19./20._Jahrhundert)

"Zwischen 1933 und 1945 war der Unterricht in den modernen Sprachen den Bestrebungen nationalsozialistischer Bildungspolitik untergeordnet. Englisch erhielt den Status der ersten Fremdsprache (neben Latein an humanistischen Gymnasien) und wurde inhaltlich durch Lektüreauswahl und Lehrbuchgestaltung ab Ende der 1930er Jahre politisiert. Da die 1938/39 getroffenen Festlegungen für das ganze Reich verbindlich waren, gab es keinen Spielraum für regionale Sonderwege (Lehberger, Englischunterricht). "

Das_Bernd on :

Okay, ich geb zu, ich habe der Faulheit halber einfach vom alten Arbeitsblatt von damals abgetippt. Aber dafür weiß ich jetzt, wo mein Geschichtslehrer geklaut hat.
Und Opa hat die meisten Stunden geschwänzt, weil er noch seinen Bauernhof zu versorgen hatte.

Alauner on :

Werbung sollte gekennzeichnet werden. Und warum sollte man "eingeseifte Stahlwollekissen" brauchen?

Anonymous on :

Es ist keine Werbung.

Timo Gruff on :

Warum sollte Werbung denn gekennzeichnet werden?

Und zum brauchen: wenn du zu Hause bei den Eltern auch mal in der Küche mithilfst, dann wirst du schnell sehen wofür man die braucht - vorrausgesetzt es wird tatsächlich gekocht :-P

Herna on :

Wie konnte ich als häuiger intensiver Küchenbenutzer & Sauberkeitsfanatiker nur all die Jahre auf diesen Werbequatsch verzichten? Merke: Die Nostalgisierung alter Werbeprodukte macht sie noch lange nicht notwendig.

hartmut on :

"Ako Pads ist Anwalts Liebling"? Oh, nein, Werbungen verwechselt. Aber ja, zumindest in den 70ern waren die in der Fernsehwerbung recht präsent, wenn auch nicht so sehr wie "Poliboy" (zumindest in meiner Erinnerung).

Und bitte auch nicht zu verwechseln mit Akku Packs

Leo on :

Eigentlich wurde schon alles gesagt - die Ako Pads-Werbung kennen wir fast alle noch aus der Werbung von früher. Und da hieß es IMMER "Akopatz". Damals bestand halt noch nicht der Drang, alles englisch aussprechen zu müssen. Ich würde auch heute noch nicht auf die Idee kommen, die Ako Pads englisch auszusprechen! Dann müsste ich ja auch "Ako" irgendwie englisch aussprechen, aber wie komisch hört sich denn bitte "Äiko Päds" an? :-P

Und Wooworth hieß in unserer Familie seit jeher "Wohlwort". Mit langem o halt.

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