Skip to content

Das war's evtl. mit dem Testkauf-Pokal 2019

Diesen Pokal hätten wir letztes Jahr theoretisch auch bekommen, immerhin hatten wir sechs Testkäufe in Folge mit einer 100-Prozent-Bewertung. Durch unseren Vertriebsschienenwechsel zur EDEKA sind wir aber nicht ausgezeichnet worden.

Neues Jahr, neues Glück. Bislang ging es gut, von Januar bis Mai hatten wir jeden Monat wieder einmal glatte 100 Prozent. Und dann hat uns beim Juni-Testkauf das Arbeitskleidungs-Chaos einen Strich durch die Rechnung gemacht, weil jemand eine unserer "Austauschwesten" (ohne Namensschild) getragen hat, was bewirkt hat, dass wir in der Kategorie "Kasse" einen Bewertungspunkt weniger hatten, so dass wir insgesamt nur noch auf 96,7% kamen. Mist! :-(

Aber bis Dezember besteht ja immer noch die Chance, bei den Testkäufen 6 x 100% in Folge zu bekommen; wir werden uns anstrengen!




Trackbacks

No Trackbacks

Comments

Display comments as Linear | Threaded

wupme on :

Warum ist das mit dem Namen überhaupt ein Faktor?
Ein Anrecht drauf den Namen zu erfahren hat man doch eh nicht.

Stefan G. on :

Für die Generation "Mimimi" ist das aber wichtig und daher gibt es dafür genauso Minuspunkte wie für das Wetter am Einkaufstag und die vollen Innenstadt-Parkhäuser am umsatzstärksten Tag des Jahres...

Nicht der Andere on :

Geht ja nicht um Erfüllung von rechtlichen Anforderungen. Wenn Namensschilder dazugehören, dann ist das eben so. Ein datenschutz- oder privatsphärebesorgter Angestellter, als Träger einen belustigenden Namens oder als Adolf H. oder A. Hitler benannter Argentiniendeutscher kann man ja ein Pseudonym wählen. Hauptsache, daß die Kunden jemand Benennbares zum Loben oder Klagen haben.

Ulf on :

Das halbe Jahr, das ich mal im Einzelhandel gearbeitet habe (Eletronikmarkt, nicht Lebensmittel), erinnere ich als Pflicht ein Namenschild zu tragen. Falls ein Kunde nicht nur den Kassenbon, sondern eine Rechnung inkl. seines Namens wollte, stand der Verkäufername auch drauf.

Brachte aber nicht viel, wenn ein Kunde z. B. eine Rückfrage hatte und einen bestimmten Kollegen suchte, dann konnte er diesen meistens nur äußerlich beschreiben ohne Namensnennung.

Bei Westen mit aufgedrucktem/ aufgestickten Namen kann man zumindest nicht das Namensschild vergessen, wohl aber dann gleich die ganze Weste.

Hinweisgeber on :

Sehe ich das richtig, dass die Kategorien und Einzelergebnisse nicht (bzw. eher unbewusst) gewichtet werden? Ein "Fehler" bei Backwaren haut ja insgesamt (auf das Gesamtergebnis) mehr rein als z.B. bei Kasse. Die Frage, ob das so gewollt ist ...

Stefan G. on :

Anhand der Gesamtgewichtung (29 von 30 Punkten) sieht das so aus, als ob es nicht so wäre...

Man kann halt im Bereich "Backwaren" maximal 3 Punkte "versauen", aber an der Kasse gleich 9...

Ich hab' heute vielleicht meinen zynischen Tag, aber mir wäre die Qualität der Ware (Backwaren) im SB-Handel wichtiger, als die Abwicklung an der Kasse...

jeca on :

Die Frage ist ja eher, wie kann er im Bereich Backwaren, Backmsichungen ...überhaupt 100% erhalten.

Alles Günstlingswirtschaft! :-P

Matthiasausk on :

Nein, Du siehst das nicht richtig.
Die Prozentzahl errechnet sich aus der Gesamtpunktzahl und nicht als Mittel der Prozentzahlen. Somit ist jeder vergebene Punkt gleichwertig, egal in welcher Kategorie.

Einfach selber rechnen statt nur sehen und nachfragen.

Nicht der Andere on :

29:30=0,9666

Christian_08 on :

Immerhin hast Du jetzt die Chance, dich zu verbessern

Erich Mielke on :

Ich denke, wir sollten diese feindlich-negative Person des Testkäufers auspüren und darüber einen operativen Vorgang anlegen. Solche Leute sind Teil einer hochgefährlichen Opposition.

John Doe on :

Wen interessiert denn der Name der Kassenkraft?

Al. Sch. on :

Westen an der Kasse? :-O

/

Der Sinn von Testkäufen ist doch gerade, dass Schwachstellen aufgedeckt werden. Wer sich als Auftraggeber "keine Mängel erkennbar" wünscht, haut das Geld doch (nur fürs Ego und) völlig unwirtschaftlich raus.

/

Subjektive Ansicht: Wer in diesem Geschäft keine *hüstel* Luft nach oben sehen will, der schläft auch nurnmit selbstgefälschten Statisiken.

Jakob Vicari on :

Was muss noch passieren? #westenfail

Hendrik on :

Kann man herausfinden, welcher Kassierer (w/m/d/x) nicht das Namensschild an der Weste trug, um den Menschen entsprechend abmahnen zu können? Ich sehe hier einen klaren Verstoßen gegen den Arbeitsvertrag.

Björn Harste on :

Ist schon längst passiert. War noch in der Probezeit, daher konnten wir uns auf dem kurzen Dienstweg von dieser unzumutbaren Person trennen.

Nicht der Andere on :

Schadenersatzklage nicht vergessen: entgehende Auszeichnung, entgehender Umsatz, entgehende Geschäftsgrundlage, entgehende Lebensgrundlage, entgehende Altersabsicherung, entgehender Nachlass und so weiter. Aber ist ja sicher schon eingereicht.

Stefan G. on :

Achso, Du warst das selbst :-)

Reginald Walden on :

Bitte an den strengen körperlichen Verweis denken!!!1elf

Martin on :

Wen interessiert denn der Name?
Wenn die Kassiererin hübsch ist, hat sie wohl eh einen Freund/Mann, also ist diese Information nutzlos. ;-)
Und auch sonst hilft der Name meines Gegenübers eigentlich in keiner denkbaren Situation an der Kasse ernsthaft weiter.
Zumal momentan gefühlt 80% der Leute nicht mal das Namensschild sehen würden, weil sie selbst beim kassieren dringend Nachrichten schreiben/lesen müssen.

Aber ist doch schön, dass das Wichtige im ehemaligen Spar 100% hat!
Wenn sowas Irrelevantes wie ein Namensschild als Einziges bemängelt wird, dann bedeutet das ja immerhin, dass das Geschäft an sich vorbildlich ist!
Also trotz 97% praktisch volle Punktzahl, das ist ein Erfolg, den man bei manchem Marktbegleiter lange nicht sehen wird.

Add Comment

Standard emoticons like :-) and ;-) are converted to images.
:'( :-) :-| :-O :-( 8-) :-D :-P ;-) 
BBCode format allowed
Welche Farbe hat der Himmel?
Form options