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Doppektrickbetrug (leider erfolgreich)

Ein Trickbetrüger schaffte es leider erfolgreich, eine Kassenkraft um 20 Euro zu erleichtern. Alle weiteren Erklärungen stehen im Video.


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Kommentare

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Bernd am :

Drecksgesindel! :-(
So ein Aufwand wegen 20 Euro.

Asd am :

Aufwand? Wie es aussieht, hat er sich nichtmal an der Kasse angestellt. Also unter fünf Minuten Aufwand für einen Zwanziger. Das ist ein super Stundenlohn.
Das Ganze noch in fünf weiteren Supermärkten gemacht und er hat mehr Geld wie jemand, der einen ganzen Tag gearbeitet hat.

Bernd am :

Das passt nur in einer perfekten Welt, wo alle Supermärkte nebeneinander stehen, die Kasse immer leer und die Kassenkraft zum Wechseln gewillt ist, sowie der Betrug auch immer klappt und auch ja niemand nachzählt.

Leider leben wir nicht in dieser perfekten Welt. So einfach ist es halt nicht.

Der Krug geht solange zum Brunnen bis er bricht. Die "Ausbildung" zum guten Betrüger ist mit vielen Niederschlägen (erwischt werden) gepflastert, sprich die hier gezeigte Person ist polizeibekannt. Bei jedem Versuch läuft er Gefahr, dass er auffliegt.

Aber gut, wenn du das alles im Gesamtpaket so aufwandslos empfindest, hast du ja deinen neuen Beruf gefunden.

Hanz Dampf am :

Weisser Text auf hellem Hintergrund ist nicht schön zu lesen.

Andre am :

Wieso erlaubst du es den Kassenkräften überhaupt Geld zu wechseln?

Nicht zuletzt kostet dich Münzgeld im Bezug von der Bank doch vermutlich auch zusätzlich.

Kharlanki am :

Der Rat am Ende gilt leider auch ggue. den eigenen Kollegen.
Als Schueler hab ich einige Monate an der Kasse gesessen und dabei abends selten mehr Fehlbetrag gehabt als 20 Pfg. In einem anderen Laden hatte ich dann mal einen Sommerferienjob und bekam dort im Laufe der Arbeitszeit von den Damen an der Info im Tausch einen Beutel mit Kleingeldrollen etc.. Direkt nachzaehlen konnte/wollte ich wegen der Kundenschlage nicht. Aber komischerweise waren die Fehlbetraege in der Zeit immer glatte Betraege plus wenige Pfennige. Also mal 10, mal 20 oder 50 DM. Fuer mich hatte das als Schueler keine Konsequenzen. Hat aber ziemlich an meinem Stolz gekratzt.

Sven am :

Der Rat sollte sein: Niemals Geld an der Kasse wechseln.

Michael K. am :

Wo soll man denn als Kunde sonst Geld wechseln? Entgeltpflichtig in der Bank? Normal ist das doch gar kein Problem mit dem Geldwechseln. Umgekehrt fragt die Kassiererin doch auch manchmal die Kunden, ob man kleine Scheine oder Münzen hat.

Zugegebenermaßen leben wir in einer Zeit, wo jede Serviceleistung, jeder zusätzliche Handschlag hinterfragt wird, aus Sicherheitsgründen nicht geht oder die berühmt berüchtigten versicherungstechnischen Gründe vorhalten müssen.

Ich hatte heute - zusätzlich zu den gekauften Wurstwaren - an der Fleischtheke beim REWE ein paar leere Verpackungsbecher mit Deckel erbeten, wie sie dort zu Hunderten vorgehalten werden und vorgeschlagen, dass er die doch mit 1 € oder 2 € abrechnen möge. Ging nicht, tut mir leid, dass ich den Mitarbeiter um einen Gefallen gebeten habe - wird nicht wieder vorkommen.

wupme am :

> Wo soll man denn als Kunde sonst Geld wechseln? Entgeltpflichtig in der Bank?

Verlangt meine Bank nichts für, und dieDeutsche Bundesbank ebensowenig.

>Ich hatte heute - zusätzlich zu den gekauften Wurstwaren - an der Fleischtheke beim REWE ein paar leere Verpackungsbecher mit Deckel erbeten, wie sie dort zu Hunderten vorgehalten werden und vorgeschlagen, dass er die doch mit 1 € oder 2 € abrechnen möge. Ging nicht, tut mir leid, dass ich den Mitarbeiter um einen Gefallen gebeten habe - wird nicht wieder vorkommen.

Der Mitarbeiter darf nicht einfach irgendwelche Preise hinerfinden und verlangen.
Dein ganzer Kommentar besteht doch eigentlich nur aus ganz viel "mimimimimi" und passt perfekt in die Deutsche Meckerkultur.

Michael K. am :

Die Bundesbankfiliale in Bremen wurde leider geschlossen, die Leute zum Wechseln zur Bank zu schicken, ist sicherlich auch keine geeignete Form der Kundenbindung - gerade in Zeiten, wo an der Supermarktkasse Bargeldabhebungen vom Konto ermöglicht werden.

Ich würde diese kleine Anekdote mit dem Verpackungsbecher übrigens gar nicht so negativ sehen. Ich habe schon des Öfteren festgestellt, dass quasi alle REWE-Märkte in der Umgebung zwar versuchen den Anforderungen gerecht zu werden, aber schlussendlich doch ziemliche Lowperformer sind.

Ist doch eine schöne Ausgangssituation für kleine, leistungsfähige Marktteilnehmer.

Asd am :

Direktbankkunden haben keine Filiale zum Wechseln und fahren bestimmt nicht extra in eine Großstadt zur nächsten Bundesbank. Das ist Käse.

Ich erwarte ganz einfach, dass ein Geschäft mir zur Not Geld wechselt. Ansonsten war ich dort das letzte Mal Kunde.
Wenn die Kassiererin vernünftig arbeitet (immer alles zählen) gar kein Problem.

TT am :

Mit deiner Entscheidung, zu einer Direktbank zu gehen hast du in Kauf genommen, keine Bankinfrastruktur vor Ort zu haben.
Zu Erwarten dass andere jetzt notwendige Dienstleistungen erledigen ist schon frech.

Michael K. am :

Der Spruch ist gut. Man sollte sich diesen als Einzelhändler ausdrucken und in den Eingang hängen. Um im Falle eines Falles gegenüber lernresistenten Kunden zusätzlich gewappnet zu sein, könnte man das Ganze auch am POS als Belehrung vom Zettel ablesen.

Michael K. am :

Ich habe jetzt als kleinste Verpackungseinheit 50 von diesen Verpackungsbechern im Internet bestellt, kostet 1 € + Versand. Ich werde dann ca. 45 von diesen Bechern entsorgen, weil ich nicht mehr als fünf von diesen Becherchen brauche.

Es gibt für alles eine Lösung. Gäbe es endlich die Möglichkeit Lebensmittel bei guten Randbedingungen online zu bestellen, ich wäre schon längst weg vom örtlichen Schlechtleister, in meinem Fall der REWE-Markt im Ringcenter in Offenbach.

bitghost am :

Man könnte ja auch einfach was kaufen, anstatt um wechseln zu bitten.

Als ich Kleingeld für den Parkschein brauchte, habe ich im Kiosk eben einen Schokoriegel für 50c gekauft, und mit 50€ bezahlt.

Da waren alle glücklich, der Kiosk hatte Umsatz, und ich mein Kleingeld.

Josef am :

Leider werden damit bei Weitem nicht alle Kioske so glücklich sein.
Es ist Sch...., wenig Umsatz zu haben. Aber noch blöder ist es, wenn einem dann auch noch die Münzen und kleinen Scheine zum Wechseln ausgehen, weil wegen eines nahen Parkhauses schon der Dritte am Vormittag den Kaugummi mit nem Fuffi zahlt.
Deswegen sollte man für solche Nummern lieber in den nächsten Supermarkt, McDonalds oder Ähnliches gehen

Jochen am :

War das bei Björn :- ) im Laden ? . Hatte er nicht mal ein Verbot zum Wechseln Ausgesprochen ?

ednong am :

Das war das erste, was ich von Anfang an gemacht habe - Geld zählen, bevor es in die Kasse ging. Ich hatte damals einige solcher Betrügereien, die nicht klappten. Die Herren haben entweder das Geld dann nachgelegt oder den Wechsel/Tausch dann doch nicht wollen, als sie bemerkten, dass ich das Geld nochmals nachzählte. Auffällig war immer, wirklich immer, die Bemerkung: das brauchen Sie doch jetzt nicht nachzuzählen.

Dass das aber Betrüger waren, kam mir damals überhaupt noch nicht in den Sinn, sondern erst so ein halbes Jahr später.

321-312 am :

Kannst du mal näher erläutern warum deine Kassierer/innen immer noch auf diesen Steinzeit Trick reinfallen?

Fritz Mueller am :

Ich muss zugeben, dass habe ich auch überlegt. Während meiner Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann vor inzwischen 22 Jahren hab ich den Trick schon vom Ausbilder gezeigt bekommen.

Tim am :

Wer zahlt so etwas eigentlich? Das Personal oder du?
Und hast du das Verbrechen eigentlich angezeigt?

Tim am :

Bevor mich Juristen steinigen: Ich meinte Straftat, nicht Verbrechen. ;-)

SB am :

Vergehen ;-)

(aber Straftat als generischer Begriff passt natürlich auch, der umfasst dann Vergehen und Verbrechen)

Georg am :

Nun weiss ich warum der merkwürdige Typ bei Netto letzte Woche zum zahlen seines Einkaufs (114,irgendwas Euro)einen dicken Packen 10 Euro Scheine aus seiner Hosentasche holte,das war seine Ausbeute von den letzten Betrügereien..... :-O

Sandra am :

Ich arbeite auch an der Kasse, wir haben Anweisung absolut kein Geld zu wechseln um eben Trickbetrügern vorzubeugen.

Kunden die tatsächlich vorhaben etwas einzukaufen bieten bei einem Geldwechsel oft nur zwei 50 cent stücke bis max 5 euro an (für den Einkaufswagen). Diese zu vergraulen wäre natürlich dumm. Darum wechsel ich nur diese Kleinstbeträge und schicke alle anderen weg mit der Begründung, dass Kleingeld bei uns Mangelware ist.
Müsste ich dann für einen Wagen wechseln, prüfe ich auch die Situation an der Kasse, keine Schlange oder Ablenkung durch andere Kunden usw.
Ist mir die Situation zu unübersichtlich lehne ich den Wechsel ab.

Eine schöne Lösung hat ein anderer Supermarkt bei uns in der Nähe. Dort kann man sich einen Einkaufswagen ohne Euro nehmen und später wieder da abstellen.

SB am :

"Einkaufswagen ohne Euro" stehen dann oft irgendwo, der Kunde bringt sie nicht zurück (genau deswegen wurde ja der "Einkaufswagen mit Euro" erfunden).

Josef am :

Für Einkaufswagen mit Münzschlitz ohne Schublade gibt es tools, die man nach dem Entriegeln gleich wieder rausziehen kann.
Für die Variante mit Schublade kenne ich so etwas nicht, aber da klappt es mit etwas Geschick nicht nur mit Chip, 50ct. oder 1-2 EUR, sondern auch mit einer 1ct Münze.
Ich bringe übrigens meine Einkaufswägen auch ohne Zwang wieder zurück.
Den Tag verderben kann es mir, wenn ich ohne Münze, Chip oder Tool dastehe.

Max am :

Wieder so ne Merkelische Fachkraft.... und du erkennst diese Betrüger eh sofort an der Masche das das Geld sehr auffällig am Anfang gezählt wird.... machst sonst keine sau...

SB am :

Das dürfte eher ein Resultat von Schengen sein.

SB am :

BTW: "du erkennst diese Betrüger eh sofort an der Masche das das Geld sehr auffällig am Anfang gezählt wird"

Wusste doch immer, dass die Bankster so sind! Meine Kassiererinnen zählen mir das Geld auch immer ausdrücklich vor! ;-)

Christian Lendzian am :

Wenn wechseln, dann nur einmal ! Sich das Geld geben lassen Zählen und wie gewünscht rausgeben. Wenn dann wieder gewechselt werden soll, freundlich aber bestimmt ablehnen. Die werden zwar dann sofort Aggressiv und fordernd, aber darauf sollte man sich als Kassierer dann nicht einlassen!!!

Karl-Emil am :

Ich werde immer wieder von den selben Kollegen gefragt, ob ich einen 50er wechseln kann. Sicher nicht in betrügerische Absicht. Egal, ich verneine das immer, obwohl ich wechseln könnte. Ich mache mir die kleine Mühe und lass mir am Geldautomat immer nur 5er, 10er und 20er raus. Und der Kollege, der immer kleine Scheine braucht, ist zu doof, den Geldautomaten zu bedienen...

Sebastian am :

Mann Björn das ist massiv ärgerlich.

Ich würd einfach intern die Order rausgeben, es wird kein Geld mehr gewechselt. Wenn wer eine Wagenmünze braucht, kann man ja für einen einzelnen Fünfer/Zehner eine Ausnahme machen.

Aber solche seltsamen Wechselversuche á la "Ich hab nen Fünfziger und nen Zwanziger und hätte gerne XYZ" würd ich konsequent abblocken.

Sven W am :

Deine Kameras sind so unglaublich schlecht.... Wolltest Du nicht auf IP umbauen?

Schau mal auf nexuscctv.de am Ende ist es auch China, aber Importeur ist in DK und die Qualität der Kameras ist sehr gut. Habe selbst welche im Einsatz.

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