Nicht ganz so krass wie vor ein paar Jahren, aber auch hier hat wieder ein Flaschensammler wochenlang seine Bons gesammelt und sich diese dann am Stück auszahlen lassen.
Falls sich jemand darüber wundert, warum man das Geld nicht sofort mitnimmt – wenn es einem nicht sofort wichtig ist, könnte man natürlich zum einen die eventuelle Wartezeit an der Kasse vermeiden. Andererseits könnte man die Bons auch wie ein Sparguthaben sammeln, damit man gar nicht erst die Gelegenheit bekommt, das Geld auszugeben. Das finde ich durchaus nachvollziehbar.
Aus technischer Sicht finde ich gerade jedoch sehr viel interessanter, warum die vielen Bons so unterschiedlich gebucht worden sind. Offenbar gibt es ja mindestens drei verschiedene Bontexte, die im Fall einer Leergutauszahlung auf dem Kassenbon erscheinen können. Ich denke, da werde ich noch mal etwas recherchieren, das interessiert mich nämlich jetzt sehr.
Aufgrund der kleinen Trafostation, die sich hier im Hof befindet, haben auch die Stadtwerke (swb wie Wesernetz) einen Schlüssel für das Tor zu unserem Hof.
Seitdem der Zaun steht, war noch nie jemand von denen hier, zumindest hatte ich es ansonsten bislang noch nie selber mitbekommen. Ist schon irgendwie komisch, wenn plötzlich mehrere fremde Autos auf den Hof fahren und niemand von uns das Tor aufgeschlossen hat.
Der Untertitel des Artikels lautet: "Ein Leben ohne Schokolade? Schwierig. Einen Versuch ist es unserer Autorin trotzdem wert. Sie verzichtet drei Wochen lang auf Zucker."
Es geht also darum, dass es für die Autorin schwierig ist, ohne Zucker, Schokolade oder Süßigkeiten allgemein auszukommen. Waren die drei Wochen für sie hart? Kann ich nicht sagen, da mir der Zugriff auf den Artikel fehlt.
Aber ich kann den Bohei um das Thema nicht nachvollziehen. Kristallzucker zu 100% zu vermeiden, erfordert schon einiges an Disziplin, da er vielen Produkten zugesetzt ist. Aber drei Wochen einfach nur auf "Süßes" oder Schokolade verzichten? Wo ist das Problem? Ich kann natürlich nur von mir selber sprechen, aber Schokolade/Süßigkeiten esse ich selten, resp. habe nie ein extremes Verlangen danach (ich bin bekanntlich eher der Chips-Junkie). Getränke sind bei mir bis auf wenige gelegentliche (Club Mate Kraftstoff oder Bundaberg Ginger Beer) Ausnahmen grundsätzlich zuckerfrei. Kuchen gibt es bei uns im Grunde nie und selbst beim sonntäglichen Familenfrühstück bin ich eher der Typ Mettbrötchen und nicht der Typ Nutella.
Ich vermeide Zucker nicht mutwillig (außer bei Getränken), hätte aber aufgrund meines grundsätzlichen Zucker-Konsumverhaltens null Mühe, mehrere Wochen eine komplette Nullrunde zu machen. Die Aussicht, drei Wochen lang auf Zucker zu verzichten, würde mir jedenfalls nur ein müdes Lächeln abringen.
Darauf einezweidreiHandvollSchaleTüte Jalapeno-Chips. knusper
Ein junger Mann hatte beim Discounter an der Ecke, aka Penny, einen kleinen Einkauf erledigt. Der Gesamtwert betrug seiner Aussage nach gerade mal sechs Euro und füllte knapp eine Penny-Papiertüte.
Mit dieser Tüte in der Hand hatte er unseren Markt betreten. Da er die fremde Ware nicht mit reinnehmen wollte und es ihm an der Kasse zu voll war, um darum zu bitten, die Tüte dort abstellen zu dürfen, hatte er den Penny-Einkauf kurzerhand auf die Sitzbank unseres Packtisches gestellt.
Währenddessen bezahlte gerade ein uns nicht bekanntes Pärchen einen Einkauf. Als sie sich zum Gehen umdrehten, entdeckte der Mann die Tüte auf der Bank. Ein kurzer Blick nach Hinten, ob keiner guckt, ein Griff und raus. Weg war die Tüte, die auf diese Weise keine 30 Sekunden dort überdauert hatte.
Nur wenig später hatte der Eigentümer der Tüte seinen Einkauf bei uns bezahlt und staunte nicht schlecht, als sein Penny-Einkauf nicht mehr da war. Er fragte in der Folge bei meinen Mitarbeitern nach, ob irgendjemand die Tüte weggenommen und ggf. woanders hingestellt hat. Das konnte spontan niemand bestätigten und so guckten wir uns kurzerhand die Videoaufzeichnung der vergangenen Minuten an, wo wir oben beschriebenes Szenario sahen.
Der Kunde trug es letztendlich mit Fassung, der Schaden war wie erwähnt im mittleren einstelligen Bereich, aber auch er kam aus dem Kopfschütteln nicht mehr heraus, als wir ihm das Video zeigten.
Eine sehr heruntergekommene und abgemagerte Frau, mutmaßlich aus der hiesigen Drogenszene, betrat den Laden und steuerte direkt auf das Regal mit den Spirituosen zu. Innerhalb weniger Augenblicke füllte sie ihren Rucksack mit sieben Flaschen im Verkaufswert von rund 100 Euro, lief durch den Eingang raus und noch während der Alarm der von ihr ausgelösten Warensicherungsanlage ertönte, saß sie bereits auf ihrem genau vor der Tür bereitgestellten Fahrrad und war verschwunden …