Zuckerkrückstöcke
Wir haben uns dieses Jahr mal an ein Produkt gewagt, das wir vorher auch noch nie hatten. War bei uns im Weihnachts-Ordersatz enthalten und wir fanden das mal eine witzige Ergänzung.
Wie seht ihr das, ist das ein Artikel, den man speziell oder vermehrt zu Weihnachten kauft, verschenkt oder konsumiert?

Wie seht ihr das, ist das ein Artikel, den man speziell oder vermehrt zu Weihnachten kauft, verschenkt oder konsumiert?

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Comments
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Kappe on :
Lynn on :
Bernd on :
AvN on :
https://en.wikipedia.org/wiki/Caning
belafarinrod666 on :
Cosmo on :
Die Zuckerstangen kommen wohl ursprünglich aus Köln und erinnern an einen Hirtenstab. Sie wurden Kindern gegeben, damit sich in der Kirche ruhig sind.
Exportiert haben es dann deutsche Auswanderer. Auch Schweden ist traditionell ein Hersteller von Zuckerstangen und das in vielen Varianten. Lediglich die rot-weiße Färbung hat ihren Ursprung in den USA.
Sie schmecken nach Pfefferminz und die schwarz-weißen nach Lakritz.
Die Verpackung finde ich arg übertrieben. Für den Baum kenne ich sie auch noch in kleiner. Für unsere Baumgrößen sehen die etwas groß aus
Cosmo on :
Mastacheata on :
Aber von der Legende, dass die aus Köln kommen hab ich auch schon gehört. Nur die Geschichte dazu klingt halt wieder nach einer typischen Kölner Folklore die nur leider nichts mit der Wahrheit zu tun hat.
Erste nachvollziehbare Belege finden sich ja auch erst 200 Jahre später und dann eben in den USA.
Aber den Ursprung mal beiseite: Sind die Teile in Deutschland oder Europa allgemein überhaupt noch in nennenswertem Umfang verbreitet?
Ich komme aus dem Kölner Raum, habe die Dinger aber bisher auch ausschließlich aus US-Filmen oder ganz vereinzelt als Weihnachtsbaumschmuck gesehen.
Falk on :
Wunder on :
Irene on :
Ist doch egal, ob ein Bonbon/eine Zuckerstange gerade oder gebogen ist... - wenn ich die in früheren Jahren bekommen hätte, hätte ich sie sicher an den Christbaum gehängt. Hätten prima neben mein Weihnachts-Krokodil gepasst *g*
chris on :
Adrian on :
Raoul on :
Daniel on :
Herbert Rathgeber on :
Georg on :
Die meisten Biere enthalten künstliche Schaumstabilisatoren, wie beispielsweise E 405 (Propylenalginat). Propylenalginat ist ein wichtiger Rohstoff zur Herstellung von Kunstharzen, Frostschutz- und Desinfektionsmitteln.
In einigen Lebensmitteln ist Tertiär-Butylhydrochinon (TBHQ) als Konservierungsmittel enthalten. Durch TBHQ, auch als Biodiesel bekannt, werden Lebensmittel nicht so schnell ranzig.
Christine on :
Angelika on :