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Keystone-Module und Patchfelder

Der Netzwerkschrank oxidiert zwar noch irgendwo in einem DHL-Lager herum, aber das hat mich nicht davon abhalten können, schon die ersten Komponenten für sein Innenleben zu bestellen: 30 Keystone-Module und zwei leere 24er-Patchfelder sollten für den Anfang erst mal reichen.


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Kommentare

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Theo am :

Gute Wahl. Diese ganzen LSA Auflegeleisten kannste den Hasen geben. Nach dem dritten Kabel wirds unübersichtlich. Wo genau hast du die Artikel bestellt? Ich renoviere gerade ein Haus und hab ähnliche Sorgen.

Björn Harste am :

https://www.kabelscheune.de/

Jemand am :

Denk noch an eine 19 Zoll Steckdosenleiste.

Deneriel am :

Nicht vergessen: Auf der anderen Seite er Strippe brauchst du auch noch Module und dazu die passenden Rahmen.

Schwachstromblogger am :

Auf der anderen Seite sollten schon Dosen sein, da er ja nur eine vorhandene Verkabelung übernimmt und später erweitert.

@Björn: Waren Module und Panel im Shop irgendwie verknüpft? Ich hatte schon den Fall, dass die Module zwar ins Feld passten, aber minimal zu breit waren, dass sich zwei nebeneinander schon auseinander gebogen haben und wenn ein drittes dazu kam, passte das vierte nicht mehr und man musste einen Port im Panel auslassen.

Ich bin auch seit Ewigkeiten modular unterwegs, egal ob Keystone oder EDAT. Wenn man es ordentlich macht, spart es Arbeit und viele Probleme. Oder man macht es wie der Buschelektriker aus dem Dorf, dann sieht es aus wie gewollt und nicht gekonnt.

Zeddi am :

Es gibt auch Dosen in die die Module (Ich kenn die als "Jacks" english ausgesprochen) reinpassen!

Ist super, geht schneller, gerade auch wenn man die man versetzen muss oder so!

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