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Eine Kollegin quälte sich gerade mühsam vom Hof, da ein Auto so an der Straße parkte, dass die halbe Einfahrt versperrt war.

Ein paar Typen von der Moschee standen wortlos daneben.

Als die Kollegin weg war, ist einer der gerade erwähnten Zuschauer in dieses Auto gestiegen und weggefahren.

Wie sagt man Arschloch auf Arabisch?

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Kommentare

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Jürgen am :

Sprich doch mal den Vorstand des Moscheevereins (war das einer?) darauf an. Arschloch heißt auf Arabisch (Hocharabisch): ??????

Bernd am :

Arschloch versteht diese Klientel sehr gut. Ist ja schon wie ein Vorname. ;-)

Dirk am :

??????
al'ahmaq

Joe am :

Türkisch wärs Götlek

Jan Reiners am :

wäre ich Kollegin , tätch nur noch in der Einfahrt parken... 8-)

Raoul am :

...und auf niederländisch Alsjeblieft.

Sebastian am :

Das ist quatsch. "alsjeblieft" bedeutet "bitte schön".

Raoul am :

Stimmt. Aber es ist immer wieder schön, wenn Hölländer es sagen - es klingt gesprochen wie Arschteblift.

Jordi am :

Immer wieder schön wenn sich selbst die Anlieger der Moschee an die Schilderhinweise am Tor nicht halten!
Ein genervter Anwohner aus der Kantstr.!!!!!

Michael am :

In Washington D.C. gibt es bei Parkverboten sogenannte "Tow away zones". Die sind beschildert mit "500 USD fine" (jedenfalls vor ca. 15 Jahren - heute vielleicht sogar mehr)

Dort patroullieren (meines Wissens private) Abschlepper. Wenn die da jemand parken sehen, klingeln sie kurz bei den Ordnungshütern an und dann wird radikal abgeschleppt.

---> sowas würde ich auch in DE gutheißen, insbesondere in den Innenstädten von Städten:

Behindertenparkplatz oder Feuerwehrzufahrt: 500 EUR Strafe plus Abschleppkosten
Einfahrt zugeparkt: 250 EUR plus Abschleppkosten

Karenzzeit: 5 Minuten, bevor abgeschleppt wird

Meldung durch Privatpersonen sollte möglich sein, das Ordnungsamt hat dann zeitnah zu erscheinen.

---> nur mit solch drastischen Strafen gibt es einen Erziehungseffekt.

Bei einem Risiko, alle 14 Tage mal erwischt zu werden und dann 15 EUR zu zahlen, ändert sich doch wenig....

Gleichzeitig sollten Städte aber bei offensichtlich knappen legalen Stellplätzen die Angebote zum Parken und Pendeln ausbauen.

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