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Falsches passendes Kleingeld

Ein Beispiel von vielen: Eine Kundin musste 6,58€ bezahlen. Sie drückte mir folgende Stückelung in die Hand: 2x 2€ 2x 1€ 4x 0,20€ und 1 x 0,10€. Ihr merkt vermutlich schon, dass das viel zu viel ist.

An der Kasse ist sowas (zumindest für mich) ernsthaft irritierend. Man geht aufgrund der Stückelung von passendem Geld aus (Gedankengang: "Kein Kupfergeld, also müssen das 6,70€ sein.") und kommt dann ins Schwimmen, weil es eben nicht so aufging, wie es aufgehen sollte. Ich frage mich in solchen Situationen immer erstmal besorgt, ob ich selber einen Fehler gemacht habe – aber, nein, die Kundin hat sich nur vertan. Glück gehabt. :-)

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Kommentare

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Bobby am :

Beim Bezahlen versuche ich, mehr oder weniger intuitiv, das Gleingeld immer so abzuzählen, dass die Rückgeldmenge möglichst gering ist, ich also am Ende möglichst wenig Klimpergeld im Portemornaie habe.

So kommen auf eine Rechnungssumme von z.B. 6:13 schnell mal 7:25 zustande (5er, 2er, 20 Cent da kein 10 Cent-Stück vorhanden, 5 Cent spart 2 Münzen Wechselgeld.

Ist dieses Verhalten eigentlich verbreitet? Die meisten Kassierer scheinen dass ganz stoisch hinzunehmen. Aber hin und wieder sehe ich auch ganz sparsam möblierte Gesichter, die sich keinen Reim auf mein Verhalten machen können. Habe da aber auch noch nie nachgefragt ;-)

ednong am :

Manchmal nur möblierte Gesichter? LOL. Ich mache das auch oft so, dass es ggf. mehr Geld ist, mir aber mit der Rückgabe weniger Münzen beschert, als wenn es vorher passender gewesen wäre. Blicken wirklich viele nicht.

Als ich noch an der Kasse saß, habe ich mir das Geld angeguckt und halt im Kopf schon das Restgeld ausgerechnet, auch wenn es eben zuviel war. Manchmal gibt es dann ja eine Münze ansteller 2 kleinerer zurück, kann also gewollt sein. Und um sicher zu gehen, habe ich auch immer den gegebenen Betrag in die Kasse eingegeben. Dann gibt es auch keine Meinungsverschiedenheiten über das gegebene Geld.

Tim Landscheidt am :

Ich halte das genauso (auch wenn ich meistens mit Karte zahle), aber da Kassierer nicht immer stoisch sind, achte ich darauf, die Münzen (und Scheine) von kleinem zu großem Nennbetrag auf den Tisch zu legen, damit kein Schlauberger in Deinem Beispiel € 7,– in die Kasse tippt und mir dann € 0,87 in die Hand drückt.

Chris_aus_B am :

besser als passendes Falschgeld

SPages am :

An der Theke gehe ich im Allgemeinen vom Warenwert zum Betrag des Kunden. Also bei z.B. 2,60 Euro zu bezahlen, Kunde zahlt 10 Euro - Entnahme aus der Kasse in der Reihenfolge - 2x 20 Cent, 1 x 2 Euro, 1 x 5 Euro.

Es ist nicht so das die sofortige Berechnung des Wechselgeldes ein Problem wäre, aber es hat sich bewährt da diese Methode sehr resistent gegen Störeinflüsse (Kollegen, Licht, betrunkene Kunden) ist.

ednong am :

Ach ja, und bei obigem hätte ich eher erwartet, dass sie 7,10 € gibt. Dann bekäme sie nämlich nur 2 Münzen zurück.

Dieter am :

Versteh' die Aufregung nicht. Kundin gibt 6,90 Euro in Münzen, weil sie sechs Euro und achtundfünfzig Cent zu bezahlen hat. Gibt also 5 Cent zurück. 8-)

Caleb Schmidt am :

Ich finde es wirklich schade das es hier keine 25 Cent Münzen gibt, denn damit könnte man die Kassierpersonen noch mehr verwirren :-)

Bin ich der einzige der beim Warten an der Kasse das Kleingeld im Portemonnaie zählt und daher die optimale Stückelung gibt?

Nicht der Andere am :

Offenbar siehst du ja niemanden vor oder hinter dir dasselbe machen, also muss es wohl ziemlich selten sein. Könnte natürlich auch dran liegen, daß der Geldbörsendetailblick die Umgebungswahrnehmung genügend einschränkt. So oder so - der allereinzigste bist du nicht. (-;=

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