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Sammlung vom Wochenende

Vom letzten Ausfall des Leergutautomaten stand hier noch ein großer Sack mit gesammelten Dosen und Einwegflaschen an, die es noch zu entwerten galt. Rund 170 Euro kam dabei heraus, in dem großen Sack befanden sich also knapp 700 Flaschen und Dosen. Kaum zu glauben. Aber das war eben vor allem viel Kleinkram:



Wenn Kunden sich in der Zeit näherten, haben wir natürlich die Arbeit unterbrochen und die Kunden an den Automaten gelassen. Eine Frau reagierte etwas entsetzt, als meine liebe Kollegin im Scherz sagte, dass sie sich noch "einen kleinen Moment" gedulden müsse. Da war der Sack noch etwa halb voll. Den Spaß hat sie dann aber zum Glück verstanden und durfte natürlich sofort ran. :-)


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Kommentare

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Franky am :

Wollte schon fragen, ob das DIE "liebe" Kollegin ist :-)

John1984 am :

Dann geht der Automat doch wieder.
Scheint der Blogeintrag ja geholfen zu haben.

Wäre schön,wenn du dann auch mal über das Ergebnis berichten würdest.....

der_wahre_pop am :

...manche Einträge sieht man halt nur mit dem Premium-Account...

Anita am :

Der mit Premium-Bodenfarbe bestrichene Boden sieht schon wieder sanierungsbedürftig aus.

Sonstwer am :

Jetzt wo nicht mehr 24 stunden offen ist ist auch wieder Zeit zum Streichen :-)
Am letzten Wochenende wäre sogar noch Zeit zum Trocknen gewesen.

MHD am :

Ist jetzt kein Witz, als ich noch am Wochenende zum Containern rum gefahren bin, war auf meinen Weg eine REWE Filiale die hatte die gleichen Pfandsäcke vor der Tür des Getränkemarktes gelegt! Sollte am Montag wohl schnell gehen wenn der Lieferant kam.. Die Säcke waren nicht mal zu gemacht! Das die keiner geklaut hat ist ein Wunder.

JSG am :

Nur 170 Euro? Also 90 habe ich privat schon geschafft. Und zwar mit 8ct und 15ct (Mehrweg-)Flaschen! ;-)

Sabanja am :

mir hätte diese arbeit auch spaß gemacht :-D hab auch pfand abgegeben, als der sack noch so gut wie voll war.. sah schon lustig aus :-)

jemand® am :

Und dann verschwindet der Pfandbon. ;-)

WaDa am :

Soll er in diesem Falle ja.
Das Geld wurde an die Kunden ja bereits ausgezahlt. Jetzt musste nur noch die Entwertung zwecks Clearing (und Komprimierung) erfolgen.

Marko am :

Das sehe ich auch zum ersten Mal, dass ein Supermarktbetreiber dann die Flaschen einwirft. Ich kenne es aus anderen Märkten so, dass der Sack mit der entsprechenden Bandarole versehen wird und dann z. B. an Rhenus-Wenelt geht. Dort sitzen dann Kräfte am Fließband, scannen zuerst die Bandarole und dann die Flaschen, so dass das jeweilige Geschäft (vorwiegend z. B. Kioske ohne Leergutautomat) sein ausgelegtes Pfand überwiesen kriegt.

Aber es ging so wahrscheinlich schneller für Björn, wieder an sein Geld zu kommen.

Moni am :

Wenigstens unterbrecht Ihr von Euch aus die Eingabe.
Ich habe es bei Rewe mal erlebt, dass die Mitarbeiterin dort eine ähnliche Menge in den Automaten schob, und überhaupt nicht auf die Idee kam, kurz zu pausieren, wenn Kunden kamen.
Als ich eine Minute hinter ihr gewartet hatte und dann mal freundlich fragte, ob ich auch meine Pfandflaschen loswerden dürfe, reagierte sie sogar pampig.

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