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Der geplante Lampenreihentausch

Die Leuchten im Hintergrund (diese hier) sind schonmal ausgetauscht worden, der Rest der Reihe (über den Tiefkühlschränken) und die komplette Lampenreihe davor sind nun in den nächsten Tagen fällig.

Der Elektriker war hier, hat alles ausgemessen und wird nun die benötigten neuen Leuchten bestellen und dann die Arbeiten durchführen.


Monitor, Kameras, Leergutautomat

Eigentlich wollte ich diesen Blogeintrag mit "Mir ist gerade wieder eingefallen..." beginnen, aber das wäre irgendwie falsch gewesen. Richtig müsste es heißen:

Ich laufe zwar jeden Tag mehrfach daran vorbei und sehe auch immer wieder den dunklen Bildschirm über dem Leergutautomaten hängen, aber inzwischen ist der Anblick (leider) so normal geworden, dass der ursprüngliche Gedanke völlig vergessen wurde.

Aber ich schwöre, dass die Idee mit den "Leergut-Cams" nicht vergessen ist und auch nicht vollkommen in Vergessenheit geraten kann. Wie gesagt: Mehrmals täglich laufe ich daran vorbei. Vielleicht motiviere ich mich mal an einem der mit Sicherheit in den nächsten Monaten folgenden langen Winterabende, an dem Projekt weiterzumachen.




Spuckschutz (zukündtig)

Diese Acrylglasplatte habe ich mir nun im Baumarkt besorgt. Zusammen mit einigen Metern Aluprofil wird sie sich hoffentlich noch im Laufe der nächsten Tage in einen passablen Spuckschutz für den Edelstahltisch verwandeln.

Welchen Edelstahltisch? Achso. Na, den habe ich hier bei einem Großhändler bestellt und bekomme ihn heute Nachmittag noch. Immerhin zwei Meter lang, also ausreichend (Arbeits-)Platz.


Verbrutzelte Fassungen

Vor ziemlich genau drei Jahren habe ich einen Teil meiner Leuchten hier im Laden gegen neue austauschen lassen. Das Problem ist einfach, dass die Teile uralt sind und der Kunststoff, aus dem die Fassungen bestehen, inzwischen spröde und brüchig geworden ist. Damals hatten wir einige zerbröselte Fassungen, so wie die auf diesem aktuellen(!) Foto. Mit den Teilen der getauschen Lampenreihe hatte der Elektriker die defekten Leuchten im Laden wieder repariert und so war die Marktbeleuchtung wieder vollständig.

Aber die Lampenkästen sind alle gleich alt und in gleich schlechtem Zustand. Immer wieder kommt es vor, dass beim Auswechseln der Leuchtstoffröhre die Fassung zerbröckelt, inzwischen haben wir wieder ein halbes Dutzend davon zusammen. :-(


Spinnweben

Mit der Kamera in der dunklen Ecke haben wir schon so manchen Ladendieb erwischt. Blickt man mal mit einer anderen Kamera in die dunkle Ecke, erwischt man die Putzfrau. :-O


Start(er)probleme

Das große Staunen: Warum zünden so viele der gerade neu gekauften Leuchtstoffröhren nicht, obwohl ich sogar die Starter immer mit tausche? Nachdem ich alles ausprobiert hatte, setzte ich mich an den Rechner und wollte gerade mal danach googeln, woran es noch liegen könnte. Unter anderem wollte ich mal nach dem genauen Typ Starter Ausschau halten. Dabei fiel es mir erst auf, dass die Starter gar nicht passen. Hier im Laden sind überwiegend 58W-Röhren im Einsatz. Argh. Habe ich die gekauft? Mist. :-O


Kaputt im Doppelpack

Das bei über 150 Leuchtstoffröhren hier im Laden immer mal welche kaputtgehen, ist vollkommen normal. Dass gleich zwei nebeneinanderliegende Röhren ausfallen, ist ein seltsamer Zufall.

Aber sorgt wenigstens für ein interessantes Foto. :-)


Wasserexplosion

Nachdem wir heute für mehrere Stunden kein Wasser hatten, läuft inzwischen wieder (im wahrsten Sinne des Wortes) alles. Als ein Mitarbeiter eben im Aufenthaltsraum seine Kaffeetasse auswaschen wollte, lief es sogar etwas zu schwungvoll: Luft, die sich in der Leitung gesammelt hatte, wurde explosionsartig herausgedrückt. Naja, die Folgen seht ihr hier:


Ausgeloggt

Nach rund zwei Jahren und Dauereinsatz in der Kälte sind bei einigen meiner Temperaturlogger die Batterien so weit runter, dass man die Zahlen auf den Displays nur noch seeehr schwach bis gar nicht mehr erkennen kann. Da werde ich doch so bald wie möglich mal einen großzügigen Satz Knopfzellen besorgen...


Zeitungen bündeln in Rekordtempo

Kleiner (und erster) Nachtrag zum Packerknoten-Beitrag:

So bündelt man Zeitungen in Rekordtempo: Nur so viel Band wie gerade nötig, ohne fremde Hilfe und so stramm, dass man kaum noch einen Finger unter die Schnur schieben und das Paket bedenkenlos mehrere Meter vor sich auf den Boden werfen kann – und das alles in nichtmal 25 Sekunden!

Und beim nächsten Mal zeige ich euch dann langsam und Schritt für Schritt, wie das geht. :-)



(Ich bitte, das Schummerlicht zu entschuldigen. War für die Kamera wohl etwas zu trübe im Lager.)

35km durch Bremen

...und wenn der torfnasige Verkäufer bei Hornbach meiner unwissenden Kollegin nicht Leuchtstoffröhren mit dem Aufdruck "cool white" in die Hand gedrückt hätte, als sie nach Warmtonlampen gefragt hat, könnten wir uns jetzt knapp 35 Kilometer Fahrt durch den Feierabendverkehr ersparen. :-(

Wasser aus dem Boden

Dieses Gebäude ist offenbar für Wasserschäden prädestiniert. Genau vor unserem Haus ist unter dem Gehweg ein Wasserohr leckgeschlagen. "Hast mal im Keller geguckt, da müsste auch alles unter Wasser stehen?", entgegnete einer der beiden Bauarbeiter, als ich mich nach dem Grund für die Arbeiten erkundigte.

Ohmann, hier kann man was erleben... :-|


Zwei ec-Cash-Anbieter

Dem einen oder anderen Kunden wird wahrscheinlich schon aufgefallen sein, dass ich hier zwei verschiedene ec-Cash-Terminals habe. Ich fahre momentan zweigleisig.
Ursprünglich und jahrelang war ich bei Telecash, bis mir ein Vertreter von rea-Card ein sehr gutes Angebot gemacht hat, unter anderem mit der Option für mich, bis zum Ende der Laufzeit des Telecash-Vertrags keine Grundgebühr zahlen zu müssen.

Ich habe den Telecash-Vertrag übrigens nicht gekündigt. Aber rea-Card wird von mir eine Kündigung zum Ende der Vertragslaufzeit bekommen. Das Terminal ist langsam und unkomfortabel. Es passen nur rund 100 Zahlungen in den Speicher und dann kommt der Kassenschnittbeleg auch noch automatisch raus. Wie vielen dieser Belege habe ich schon hinterhertelefoniert, weil sie im Eifer an der Kasse abhanden gekommen sind. Ein Gerät mit mehr Speicher hätte ich bekommen können – natürlich nur bei Abschluss eines neuen Vertrags. Die telefonische Hotline ist nicht annähernd an heutige Öffnungszeiten angepasst. Ich erwarte keinen Service bis 24 Uhr oder mitten in der Nacht – aber zumindest bis 20 Uhr, denn das ist seit etlichen Jahren eine normale Öffnungszeit im Einzelhandel. Die komplette Telefonansage wird von einer verzerrt-blubberigen computergenerierten Stimme gesprochen. Statt bei rea-Card anzurufen, könnte man sich äquivalent auch einfach ins Ohr rotzen lassen.

Meine Zeit bei denen ist zwar noch nicht abgelaufen, aber das Ende wird kommen. Da bin ich doch richtig gerne Telecash-Kunde, auch wenn da auch nicht immer alles rosig war. Im Großen und Ganzen habe ich mich dort aber doch sehr gut behandelt gefühlt. Vor allem jetzt, im direkten Vergleich mit rea-Card.

Ich schrieb das zwar in der Art schonmal, aber DER Frust musste mal eben ganz akut raus. :-(