Hier seht ihr das noch nicht installierte Innengerät der Anlage. Die wahren Ausmaße kann man erst erahnen, wenn man das Teil mit den beiden Europaletten im Hintergrund vergleich. Eine Europalette ist immerhin ca. 80cm breit!
Inzwischen haben wir auch einen neuen Platz für das Außengerät (den Verflüssiger) der neuen Klimaanlage gefunden. Dieser freie Platz neben der Regenrinne unter dem Lüftungsgitter ist genau passend. Außerdem ist die Anlage dann genau unter dem Loch (oben links neben dem Gitter zu sehen), so dass die Leitungen nicht über unnötig lange Strecken verlegt werden müssen.
Wenn wir so weitermachen,
sieht's hier bald so aus.
Mit drei Mann arbeiten die Monteure an der neuen Klimaanlage. Das Loch für die Rohre und Kabel ist schon durch die Wand gebohrt, während hier drinnen die beiden Konsolen bereits hängen (an der Strohputzdecke hätte man das ~40kg schwere und vor allem unhandliche Gerät nicht aufhängen wollen, sofern man es überhaupt geschafft hätte…), kümmert sich draußen schon jemand um die Installation des Verflüssigers.
Heute Nachmittag wurden übrigens zwei große (und ein winzig kleiner) Kartons angeliefert, welche die Einzelteile für meine neue Klimaanlage beinhalten. Morgen wird das Ding installiert, wartet auf die Fotos. Ich mache gleich Feierabend, der Tag war anstrengend genug.
Unser großer Kühlanlagenverbund hatte heute Nachmittag ein kleines Temperaturproblem. Zwei Magnetventile waren abgeraucht, der Fehler fiel erst in Verbindung mit einem kleinen Kältemittelmangel und einem zugesetzten Verflüssiger (das Teil, das auf dem Foto zu sehen ist) bei den heutigen Temperaturen auf. Die Summe aller Probleme führte zum Kollaps des gesamten Kreislaufs.
Der Notdienst-Monteur kümmerte sich um die Technik im Maschinenraum und unter den Kühlmöbeln – und ich krabbelte derweil mit dem Hochdruckreiniger auf meinem Dach herum und habe weit über eine Stunde die Außengeräte gereinigt. Die Filterplatten waren von außen offensichtlich sauber und umso erstaunter war ich, dass es über eine Stunde dauerte, bis das Wasser nicht mehr schwarz aus dem Verflüssiger tropfte.
So wie
vor ein paar Tagen angekündigt wird der einbau meiner Klimaanlage hier im Markt doch nicht stattfinden.
Was nämlich weder mir noch dem Monteur noch irgendeinem von euch sonst so aufmerksamen Lesern aufgefallen ist: Der 13. Juni ist Pfingstmontag. Das hält
mich zwar nicht von der Arbeit ab, aber die meisten anderen eben schon.
Jetzt steht es fest: Mein Laden hier in der Neustadt bekommt (
nach Findorff) demnächst auch endlich eine Klimaanlage. Am 13. Juni ist es so weit und dann sehe ich hier den zukünftigen heißen Tagen sehr entspannt entgegen.
Schöner Nebeneffekt des Geräts: Im Winter kann das Gerät auch kostengünstig heizen. Stichwort:
Wärmepumpe.
Ach, heute ist ja mein elfjähriges Firmenjubiläum.
Ist es sehr schlimm, wenn ich jetzt zugeben muss, dass ich das selber vollkommen verschwitzt habe und erst durch einen Anruf meiner Mutter heute Morgen und sogar mehrere E-Mails von Kunden und Bloglesern darauf gestubbst wurde?
Ein Akku in einem unserer schnurlosen Gigaset-Telefone. Konstruktionsbedingt ist das Kabel recht scharf geknickt und bei dem vielen Hin und Her hier im Markt ist inzwischen die Isolierung einer Litze aufgebrochen und die einzelnen Drähte liegen frei. Wenn das mit dem schwarzen Kabel auch noch passiert, wird's kritisch. Mal beobachten, wie es sich weiterentwickelt…
In den letzten Wochen haben wir uns immer und immer wieder mit einem meiner ec-Terminals herumgeärgert. Ständig erfolgten Zahlungsabbrüche, mal ging es reibungslos, dann wieder gar nicht mehr. Letzte Woche hatte ich beim Anbieter angerufen und erfahren, dass serverseitig alles o.k. ist und dass das Problem vermutlich an meinem Telefonanbieter liegen wird. Ich solle doch mal die Leitungen überprüfen lassen. Die Überprüfung ergab, dass hier alles in Ordnung ist.
Samstag rief ein Kollege beim ec-Anbieter an und erfuhr, dass vermutlich bei der Installation des neuen Terminals, das ich vor einigen Wochen angeschlossen hatte, ein Fehler passiert sein wird. Es muss nämlich zuerst das ISDN- und dann erst das Stromkabel in das Gerät gesteckt werden. Ich konnte mich zwar an die genaue Reihenfolge nicht mehr erinnern, vermute aber, dass ich die Stromversorgung erst zum Schluss eingesteckt habe. So wie ich es schon seit dem Teeniealter bei jeden anderen elektrischen Geräten auch mache – sei es der PC oder die Stereoanlage.
Komischerweise funktionierte das Gerät Samstag bis zum Feierabend wunderbar. Schön, Fehler gefunden.
Heute Morgen war wieder keine einzige Kartenzahlung mit dem Gerät möglich. Was zum..? Jetzt habe ich einfach selber mal alles Mögliche ausprobiert. Und, was war's? Das olle ISDN-Kabel hat irgendwo einen Wackelkontakt.
Naja, jetzt gibt's ein neues Kabel und dann sollte wirklich endgültig wieder Ruhe sein.
Eine Feder in der Mechanik des Leergutautomaten ist gebrochen. Zum Glück nicht mittendrin, sondern genau am Ende, wo die Öse eingearbeitet ist. So habe ich den verbliebenen Rest einfach mit einer Schraubzwinge an der Aufhängung festgedrückt.
Ich glaube, ich werde mal ein Zweitgewerbe starten: "Mc Gyver's Leergutautomatenservice" oder so ähnlich.
Ein wesentlicher Schritt ist getan: In dieser Woche noch bekomme ich ein Angebot von einem befreundeten Klimaanlagenbauer für eine große Anlage hier im Markt in der Gastfeldstraße.
Trotz der Investitions- und Stromkosten sehe ich
auch dieser Anlage sehr positiv entgegen: Die Ware wird geschont, die restlichen Kühlgeräte können insgesamt mit weniger Last arbeiten und die Kunden (und Mitarbeiter) fühlen sich wohler und verweilen lieber im Laden.
Und letztendlich: Ich will eine haben.
Nach rund 3,5 Jahren war die Kunststoff-Frontblende meines Leergutautomaten eingerissen und immer, wenn man mal etwas tiefer in den Annahmeschacht gefasst hat, hat sich die Haut am Oberarm in dem Riss verfangen.
Jetzt haben wir nicht nur eine neue Blende, sondern auch wieder eine ordentliche Beschriftung am Leergutautomaten. Nun steht dort nämlich endlich wieder auch der Name des Gerätes: UniCycle. Hatte man ja schon fast vergessen.