Tzz, da rumpelt man versehentlich einmal ganz kurz mit einer Klappkiste voller Ware gegen die Kunststoffeinfassung der Fleischtruhe und dann fällt das Ding gleich auseinander. Geschraubt ist da auch nichts, die einzelnen Elemente sind einfach nur zusammengesteckt. Leider ist das Material dabei so steif, dass man mit bloßen Händen kaum was erreichen kann. Hab's ja wieder zusammenbekommen. Hat auch nur 10 Minuten gedauert, wenngleich sich die Bastelei wie mehrere Lebensjahre angefühlt haben…
Gerade ist mir bei einem Plakatentwurf in meinem Bilderverzeichnis aufgefallen, dass ein Preis
deutlich zu günstig angesetzt war. Die Schweizer Vulkane hatte ich mit über zehn Euro kalkuliert. Panik! Welcher Preis nun letztendlich auf der im A1-Format gedruckten Version stand, kann ich nicht mehr nachvollziehen. In der Kasse ist der Preis jedenfalls richtig und beschwert hat sich auch niemand. Also: Keine Panik, alles gut.
PS: Eigentlich wollte ich euch den Entwurf schon vor Silvester hier vorstellen und mal die (geklaute) Idee mit den QR-Codes in die Diskussionsrunde werfen.
Nach
diesem tollen Tipp habe ich eben mal einen Satz Einbaufassungen für unsere Leuchtstoffröhren bestellt. Die Maße, auch von den Befestigungslöchern, passen jedenfalls. Ich bin sehr gespannt!
So sieht es dann aus, wenn man den Pappballen in der Presse nicht nur ordentlich stramm verschnürt, sondern dabei auch gleich noch mit mehreren Knoten an die Pressplatte anbindet.
Unsere alte Beleuchtung hier im Laden ist schon lange am Ende. Wir haben etliche Lichtbänder mit klassischen Leuchtstoffröhren, die im Abstand von ca. 2m den Markt in der kompletten Breite durchziehen. Diese Leuchten haben ihre Zeit längst hinter sich. Das größte Problem ist, dass die
Kunststoff-Fassungen eine nach der anderen auseinanderbröseln und sich auch nicht mehr ersetzen lassen. Da sind
die hin und wieder abbrennenden Vorschaltgeräte fast schon harmlos gegen.
Fest steht für mich, dass hier komplett neue Leuchten installiert werden müssen. Sinnvollerweise durchgängig LED-Technik und das ist der Punkt, an dem ich seit Wochen schon nicht mehr weiterkomme. WIE löst man das, ohne hier eine Rasterdecke einzuziehen? Es gibt diese
schlichten (aber vollkommen akzeptablen) LED-Paneele, die ja nun speziell für diese Rasterdecken konzipiert sind, sich aber auch einzeln installieren lassen – die jedoch jeweils einen eigenen Stromanschluss brauchen. Ich will doch nicht an der Decke unzählige kleine Kabelkanäle zu den einzelnen Paneelen führen.
Spannend wäre auch ein System wie z.B.
Philips Maxos, aber das hat natürlich auch wieder seinen Preis. Dafür bekommt man auch anständige Technik.
Es ist wirklich schwierig…
So, das war die diesjährige Inventur. Rund 85 Arbeitsstunden waren nötig, um alle Bestände hier im Markt zu erfassen. Das klappte diesmal wieder erstaunlich flüssig und der Laden sah hinterher auch wieder erstaunlich ordentlich aus. Dieses Foto von unserem Chips-Regal ist
nach der Zählerei entstanden:
Die morgige Inventur steht in den Startlöchern!
Hier im Laden roch es eben etwas säuerlich-brenzlig. Von einer der alten Leuchtstoffröhren ist (mal wieder) eines der Vorschaltgeräte weggebrannt. Durch den dadurch entstandenen Kurzschluss hat ein 3-poliger Leitungsschutzschalter (aka Sicherungsautomat) ausgelöst, so dass schlagartig erstmal der halbe Laden dunkel war. Zumindest zwei Phasen ließen sich wieder aktivieren, den Rest muss sich später der Elektriker angucken.
Wird Zeit, dass wir endlich eine neue Beleuchtung bekommen. Die Planungen dafür laufen ja, aber es ist nicht leicht. Diese klassischen Lichtbänder will ich eigentlich nicht mehr, aber wie verteilt man einzelne LED-Panele hier auf der Fläche? Und wie macht man das alles an unserer Strohputzdecke fest? Und wo legt man die neuen Kabel dafür lang? Fragen über Fragen, an denen sogar Fachleute schon eine weile tüfteln…
Mein Eizo-19"-Trio habe ich übrigens vom Schreibtisch verbannt.
Ein einzelner 24-Zöller tut es auch.
Nachtrag: "
Ein einzelner 24-Zöller tut es auch." – Dachte ich zumindest. Wer aber einmal mit mehr als einem Monitor gearbeitet hat, wird den Luxus zu genießen wissen, Fenster einfach nicht nebeneinander anordnen zu müssen, sondern sie einfach zum Vollbild aufzuziehen. Nun steht doch wieder einer der alten Monitore rechts daben als "Auslagerungsfläche"…
So, der Laden ist wieder ganz neutral. Tannengirlanden, Aufhänger, Lichterketten, Figuren und rote Kugeln warten sicher verpackt auf den nächsten Totensonntag.
Okay, wohin hatten wir letztes Jahr die Osterdeko gepackt?
Nach knapp acht Jahren hat unsere "Ben&Jerry's"-Eistruhe das Zeitliche gesegnet. Nachdem vor ein paar Wochen erst das Gerät von Häagen-Dazz getauscht wurde, präsentieren sich die Eisspezialitäten nun komplett neu.
Die Zeiten auf dem abgebildeten Plakat betreffen übrigens nur den Markt in der Gastfeldstraße. In Findorff geht's morgens erst um 7 Uhr los und da ist heute Abend auch schon ganz regulär um 20 Uhr Feierabend.
Verflix. Mein altes Photoshop 6.0 (alt, aber original) läuft nicht so richtig auf meinem 64-Bit-Rechner. Es funktioniert zwar, aber speicherintensive Projekte verkommen zum Glücksspiel. Oft ist es nämlich so, dass sich essentielle Funktionen wie "Speichern" oder "Drucken" gar nicht mehr ausführen lassen und schon war die Arbeit für die Katz.
So wie jetzt gerade mein Plakatentwurf für die Feuerwerks-Artikel. Inspiriert durch einen Prospekt eines Mitbewerbers sogar mit QR-Codes, über die sich ein Video der jeweiligen Effekte aufrufen lässt.
Immerhin konnte ich mir noch den Screenshot speichern. So muss ich mir über das WIE schonmal keine Gedanken mehr machen…
Unser Leergutautomat ist inzwischen
über sieben Jahre alt! Wie die Zeit vergeht…
Diese E-Mail habe ich eben an Firma Trautwein geschrieben:
Nach inzwischen über sieben Jahren und rund 5 Millionen Gebinden ist unser Rücknahmeautomat zumindest rechnerisch am Ende.
Seit einer Weile schon überlege ich, einen neuen anzuschaffen. Welches Modell (ob wieder von Ihnen oder diesmal WN oder Tomra) stand dabei noch gar nicht ernsthaft zur Diskussion.
Alternativ könnte man nämlich auch den alten Automaten durch einige Reperaturen zu einem Bruchteil des Neupreises wieder relativ fit bekommen... Nachdem die Idee nun seit ein paar Wochen gärt, kam von einem meiner Mitarbeiter das absolute Argument für diese Möglichkeit: Ich kenne den Automaten inzwischen so gut, dass ich oft schon per telefonischer Ferndiagnose meinen Mitarbeiten mitteilen kann, wo bei Störungen der Fehler zu finden ist. Diesen Luxus hätten wir bei einem neuen Gerät natürlich nicht mehr. Und gerade bei vielen mechanischen Problemen habe ich den Fehler oft selber beheben können.
Lange Rede, kurzer Sinn: Ich möchte, dass Sie unseren alten UniCycle wieder fit machen!
Konkret bedeutet das vor allem, dass wir einen neuen Cruncher und eine neue DPG-Kamera benötigen!
In dem Zusammenhang könnten/sollten auch ein paar weitere Dinge erledigt werden, die sich detailliert aber besser hier vor Ort besprechen und aufnehmen ließen.
Mal gucken, wie es weitergeht…