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Wandlose Befestigung

Das Küchenstudio, über welches ich den neuen Geschirrspüler für den Aufenthaltsraum zunächst kaufen und einbauen lassen wollte, sagte mir, dass eine weitere Holzwand neben dem Gerät installiert werden müsste, da die Spülmaschine ja schließlich irgendwo befestigt werden muss. Den Platz, den man dafür bräuchte, würde man schaffen, in dem die verbliebenen Unterschränke um die Stärke eben dieser Platte verrückt würden. Das klang alles plausibel, da ich es von Einbau-Backöfen auch so kenne, dass links und rechts eine Halterung haben. Der Preis für diese Baumaßnahme inklusive Geschirrspülmaschine kam einer neuen kompletten 0815-Küche gleich.

Keine Ahnung, ob ich da selber ein Problem nicht sehe, das erst noch eins wird – oder ob die dort im Fachgeschäft verkauften Geräte ganz anders installiert werden als der von mir gekaufte Bauknecht-Automat. Meiner wird nämlich nur aufgestellt (saugend-schmatzend zwischen Fußboden und Arbeitsplatte angepasst) und schließlich an der Arbeitsplatte mit zwei Schrauben fixiert.

Versetzte Alarmzentrale

So, die Alarmzentrale hat eine neuen Platz bekommen. Auch wenn sie ihn nicht für immer behalten soll (und auch die Lösung mit dem Brett nicht besonders prickelnd ist (Bitte keinen Kommentar, weil das Ding schief sitzt. Das hat der Monteuer verbockt…)), denn in ein paar Wochen schon soll anstelle des Fensters eine solide Wand dort stehen…


Traudl im OP

Bei allem Lob vor ein paar Tagen: Aktuell fummelt dennoch ein Techniker an unserem Leergutautomaten herum, da nämlich schon wieder (und das nach nicht mal drei Monaten) die Kupplungsscheibe vom Cruncher den Dienst quittiert hat.

Aber nett, dass der gute Mann so schnell hier aufgekreuzt ist. :-)


Vorbereitungen für die Vorbereitungen

Die Seitenwand von unserem Lagerraum muss noch gestrichen werden. Da das eine nackte Spanplatte ist, werden wir diese vorher einmal mit Tiefengrund behandeln, damit sie die Farbe nicht aufsaugt wie ein trockener Schwamm.

Farbrolle, ein Kanister Tiefengrund und Arbeitsklamotten liegen bereit, jetzt muss nur noch etwas Motivation her, die sechs Quadratmeter satt einzupinseln.

Wenn die Grundierung dann trocken ist, können wir die Wand streichen und dann kann endlich die Kleiderstange umziehen, die dann endlich den Weg für meine neue Bürotür freigibt…

Nachdem wir vor knapp 12 Jahren den kleinen Zusatzraum bei uns im Lager gebaut hatten, hieß es ein paar Wochen später: Fertig gestrichen!

Das war damals eigentlich nicht richtig erzählt. Vielleicht hatte ich nicht mutwillig geschwindelt, sondern nur übersehen, dass die Farbe auf der kleineren Seite fehlte – aber "fertig gestrichen" ist der Raum bis heute nicht. Ist auch vor allem deshalb wohl nie wirklich aufgefallen, weil die alte Garderobe und der Putzschrank bis vor ein paar Wochen dort standen.
Das wird sich jetzt aber ändern, da wir diese kleine Wand nutzen wollen. Dort kommt das Gestell mit der sauberen Arbeitsbekleidung für die Mitarbeiter hier im Laden hin. Was vielleicht in diesem Moment unwichtig scheint, aber tatsächlich eine Folge, wenn auch ganz weit hinten im Rattenschwanz, unserer geplanten Umbauten hier ist.


Gelieferte Spülmaschine

Frisch geliefert: Die neue Spülmaschine.

Wird der Einbau problemlos klappen? Wird sie funktionieren? Wird die alte Küchenfront an das neue Gerät passen?

Fragen über Fragen, die wir später klären werden…


Befestigter Heizkörper

Der Installateur war auch inzwischen da und hat den Heizkörper an der Kasse wieder befestigt. Diese Heizplatten sind in die Halterungen ja nur eingehängt und irgendwie war die da ausgehakt. Warum, konnten wir beide aber nicht erklären.

Programm zur Projektplanung

Gregor hatte mich auf diesen Kommentar aufmerksam gemacht:
Was für ein Programm verwendest du denn im Moment dafür?
Irgendwas mit "graue Zellen" oder so. ;-)

Ernsthaft: Ich habe dieses komplette Projekt im Kopf und damit bin ich auch schon häufiger auf erstaunte Gesichter gestoßen. Für mich ist das aber so einfach und normal, dass ich überhaupt nicht das Gefühl habe, dass das irgendetwas Besonderes wäre. Scheint aber doch immer wieder einige Leute zu überraschen.

Brett für die Alarmanlage

Kurz zum Baumarkt, ein Brett nach Maß schneiden lassen, hier in der Firma zwei Löcher rein und mit zwei passenden Schrauben in zwei (von vier) der von der alten Klimaanlage im Kassenbüro noch vorhandenen Löcher befestigen – fertig.

Darauf kann der Techniker morgen die Alarmzentrale montieren und DANN können wir endlich die konkreten Planungen für den Einbau des neuen Bürofensters in Angriff nehmen…


Termin für Bürofenster-Baumaßnahmen

Planmäßig werden die Maurer hier am 18. September 2017 mit den Arbeiten am Bürofenster beginnen. In dem Zusammenhang wird auch die komplette Wand überarbeitet, vor allem Setzungsrisse und der dadurch bedingte lose Putz sollen verschwinden, so dass wir hinterher eine schöne, überstreichbare Wand haben.

Bis dahin muss noch einiges vorbereitet werden: Die Kabelkanäle an der Wand müssen weg (im Laden und im Büro), das Fenster können wir schon mal ausbauen, inklusive Fensterbank – und letztendlich müssen wir den Bestand in der Getränkeabteilung runterfahren und die Ware irgendwo zwischenlagern. Das aber erst ganz zuletzt.

BBC 3C26X

Für den Aufenthaltsraum habe ich jetzt doch endlich wieder eine Spülmaschine gekauft. Die Wahl fiel auf ein integrierbares Gerät von Bauknecht, da ich damit, wenngleich wir zu Hause einen Geschirrspüler eines anderen Herstellers haben, bislang nur gute Erfahrungen gemacht habe. Preislich ist er eher im unteren Bereich angesiedelt, aber ich denke, der wird schon seinen Dienst hier treu verrichten – zumindest so lange, bis ihn irgendwelche Kollegen misshandeln…

Screenshot Bauknecht

Klima- und Alarmanlage

Für den Umbau der Wand zwischen Kassenbüro und Laden ist es notwendig, die Alarmzentrale zu versetzen. Die wird nun erst mal übergangsweise an einem Brett montiert werden, dass sich praktischerweise an den vier von unserer alten Klimaanlage hinterbliebenen Löchern (deutlich sichtbar oben am Sturz) befestigen lässt.

Umbautermin ist morgen, bis dahin muss ich mir mal irgendeine Holzplatte zurechtgestutzt und mit passenden Löchern versehen haben.


Einskommasechs Millionen!

Von unserem Leergutautomaten bekommt ihr ja zugegebenermaßen nur wenig zu lesen – aber was soll ich sagen? Das Ding läuft und läuft. Hat zwar leider auch seine Macken, vor allem dass er ein paar Kistentypen kamaerabedingt nicht annehmen kann, aber generell ist der Automat wirklich super.

Nun war mal wieder für die allgemeine Wartung ein Techniker hier, der, da das ein auszufüllendes Feld auf dem Montagebericht ist, auch den Gebindezähler des Rücknahmeautomaten ausgelesen hat. Der Zähler steht aktuell (und steigt im Minutentakt) bei 1.614.205!

Das ist 'ne Ansage.

Vor allem, da das Teil ja gerade mal gut zwei Jahre alt ist. Das sind 800.000 Flaschen und Dosen pro Jahr. Selbst die Top-Automaten, die unser Techniker so wartet, haben maximal ein Drittel davon, viele eher nur maximal zehn Prozent von unseren Werten.

Das Leergutaufkommen ist hier im Markt also seit etlichen Jahren unverändert hoch und dafür, dass der b500 hier 18 Stunden am Tag geradezu Schwerstarbeit leisten muss, macht er das verdammt gut. :-)

Musstejamalgesagtwerden.

Griffig

Nachdem wir die Tür wieder vom Kühlschrank abgebaut und die gesamte Haltekonstruktion wieder demontiert hatten, konnten wir auch den Griff von der alten blauen Frontplatte an der grauen befestigen. Danach alles wieder zusammenschräubeln und… voila! :-)



Wir haben den alten Schrank erst mal in die für die Spülmaschine freigemachte Lücke geschoben. Passt ja schließlich exakt hinein. Spätestens wenn das neue Gerät geliefert wird, muss der alte Unterschrank aber endgültig weichen…