Mein Jogurt hat 'ne Ecke,
'ne Ecke mit was drin.
Doch guckt man sich das Bild an,
macht der Spruch kein' Sinn:
(Oder hat der Alois nur wieder mal eine neue Methode gefunden, auf Kosten anderer
Geld zu scheffeln?)
Osterrest vom Osterfest: Ein teilweise (naja, der größere Teil ist ja auch ein Teil) aufgegessener Baumkuchen-Glückskäfer.
Guckt ganz schön traurig, das Kerlchen:
Ein Callcenter rief im Auftrag meines Telefonanbieters an. Die Anruferin wollte mir günstigere Telefontarife schmackhaft machen, aber bei einer Festnetz-Flatrate, die ich hier sowieso schon lange habe, gäbe es eigentlich nur noch die Option, das Angebot günstiger zu machen.
Meinen Wunsch, die Übertragungsrate des hier verfügbaren DSL-Anschlusses zu erhöhen, quittierte sie mit einem "
Da sind die ja dran am arbeiten."
Ich glaube, die Frau selber
stammt nicht aus Oldenburg, dem Sitz der Gesellschaft.
Fundstück in einer Fachzeitschrift: Der Axel-Springer-Verlag wirbt für Anzeigen in der BILD-Zeitung. Motto: "
Der Deal! Nur Anzeigen zahlen, die auch wirklich verkaufen."
Wir das mit der Abrechnung, bzw. dem Nachweis der "wirklichen Verkäufe" funktioniert, weiß ich nicht. Aber auf jeden Fall scheint der Ansatz ganz interessant zu sein. Zumindest habe ich ein derartiges Angebot noch nirgendes entdeckt. Da kann man nun von BILD / Springer halten, was man will. Den "Deal" finde ich cool.
Der Sockel eines Aufstellers mit Osterhasen von Nestle, der mir beim Auflösen der Ostersüßwarenplatzierung in die Hände gefallen ist. Und so ganz ohne Osterdeko drumherum wirkt das Trio doch recht sonderbar.
Es kam spontan der Gedanke, dass einer der drei Pat heißt und der andere Patachon. Der dritte braucht keinen Namen – aber welcher jetzt welcher ist, muss jeder für sich alleine herausfinden.
Eben rief ein Mann an und erkundigte sich nach der Kühltruhe, die ich zu verkaufen hätte.
Wie, Kühltruhe?
Er erklärte, dass er im Internet gesehen hat, dass ich hier Tiefkühltruhen zu verkaufen hätte. Wo er das genau gesehen hat / haben will, konnte er mir nicht sagen ("im Internet"), aber wie auch immer – hier ist keine Kühltruhe zu verkaufen.
Könnte ja auch ein Aprilscherz gewesen sein, aber eigentlich wirkte der Anrufer nicht so, als ob er die Anfrage nicht ernst gemeint hätte.
Fundstück in einem Baumarkt in Delmenhorst. Da macht sich der Hersteller extra die Mühe und beschriftet die Kartons richtig und dann sowas...
Eine Kundin hatte ihr bei Rossmann gekauftes Toilettenpapier hier an der Kasse vergessen und rief, als sie den Verlust bemerkte, von zu Hause aus an, damit wir das Paket sicher für sie aufbewahren können. Klar, kein Problem. Machen wir doch.
Was mir erst später auffiel:
5lagig. Wow.
Mit der Post kam ein kleines Päckchen. Der Inhalt: Eine Schachtel "Lucky Strike", die ich gewonnen habe. Nur wieso? Und ausgerechnet ich?
Nee, nee, so leicht bekommt man mich nicht. Ich werde die nicht probequalmen und mich der Sucht hingeben.
"Equipment für rund 100000 Euros, grelles Licht mit gefährlicher UV-Strahlung, beißender Qualm, umherfliegende glühende Metallspritzer und dazu ein tierischer Lärm."
Ja, so grillen echte Männer!
(Dank an Bingo für den Link.)
Im Gespräch mit einem Kollegen:
Das hier ist übrigens eine GmBH.
Hm..? Seit wann das denn? Das wüsste ich aber.
Schon immer.
?!?
Gesellschaft mit Björn Harste.
Ich glaube, die gut gefüllte Kalauerkasse hätte er mir am liebsten direkt um die Ohren geschlagen.
Ein wahrlich seltener Anblick: In einer der Kassenabrechnungen habe ich drei 10DM-Münzen zum Thema Olympia 1972 entdeckt. Leider ziemlich verschrabbelt, sonst wären die Münzen mit den zwei verschiedenen Motiven glatt aufbewahrungswürdig:
"CHOCOshot oral heißt die neue revolutionäre Linie von zotter bei der er versucht Texturen auf völlig neuem Niveau zu präsentieren: Köstliche Canachen werden in Spritzen gefüllt, dadurch kann man weiche Füllungen ohne jede Ablenkung genießen. Das ist als ob man nun endlich die Marmelade vom Brot schlecken darf."
Die Produkte gibt es
bei Zotter selber im Onlineshop. Ich habe sie nicht, da sie einerseits nur ein recht knappes Haltbarkeitsdatum haben, zum anderen gekühlt gelagert und transportiert werden sollten. Das ist zu aufwändig und damit nichts für mich hier.
Die "Shots" sind in Einwegspritzen abgefüllt, die wiederum in einer sehr "medizinisch" aussehenden Verpackung stecken. Um das Konzept zu vervollständigen steckt in jeder Packung auch eine kleine Info in Form eines "Beipackzettels" – und genau den konnte ich euch nicht vorenthalten. Ich finde ihn sehr originell gestaltet und formuliert:
Das wären die richtigen Einkaufswagen für mich. Unkaputtbar trotzem sie jedem Gegner. Und wenn man sie aus dem Laden entfernt oder beschädigen will, verteidigen sie sich. Sie haben bei Auslieferung mindestens den grünen Gürtel in Cartrate.

(Quelle: Bei
trendhure.com in diesem Picdump entdeckt.)
In der letzten (oder sogar schon vorletzten?) Micky-Maus war ein kleiner "Micro-Spion", ein kleines Gerät, mit dem man ganz leise und ganz weit entfernte Geräusche und stimmen total laut und deutlich hören kann. Naja, vermutlich braucht man dafür die Fantasie eines Kindes.
Wie auch immer: Bei uns im Lager lag im Korb mit den alten Zeitungen auch so ein Magazin. Die Folie war aufgerissen und mein Spieltrieb sagte mir, dass ich unbedingt den Spion ausprobieren sollte. Erfolglos, das Dingens wollte einfach nicht funktionieren.
Später klärte mich eine Kollegin darüber auf, dass ein Kunde mit seinem Sohn so ein Heft umgetauscht hatte, weil das Spielzeug nicht funktionierte. Das kaputte hätte sie anschließend zu den anderen Remittenten gelegt.
Achso.
Das erklärte einiges.