Leergutannahme in der Steinzeit
Blogleser Julian hat mir zwei Fotos geschickt. Dazu schreibt er:
Man darf aber einen Umstand nicht vergessen: Dieser Typ "Bottlecomp" ist bestimmt schon 15 Jahre alt. Für damalige Verhältnisse ein absolutes Highlight, ausgelegt auf eine relativ begrenzte Anzahl Flaschen. Sowohl in der Unterscheidung als auch in der anzunehmenden Menge. Heutzutage durch die Einführung von allen möglichen und unmöglichen Flaschentypen nicht mehr wirklich gut zu gebrauchen. Ich frage mich allerdings ernsthaft, wie die von Tengelmann es geschafft haben, dem Gerät die Erkennung von Einweggebinden (mit dem DPG-Zeichen) beigebracht haben. Technisch kann er es nämlich eigentlich nicht.


Ich habe neulich in einem Kommentar erwähnt, dass es doofe Pfandautomaten gibt, bei denen man die Flaschen aufrecht einstellen muss.Tzja, auch dieses Gerät ist von Trautwein.
Hier nun zwei Fotos dazu. Einzig erkennbarer Vorteil dieses Automaten: Er braucht weniger Platz, weil er hinten kein Förderband usw. dran hat. Aber ansonsten find ich das Patent echt armselig, weil man ständig diese Schiebetüren (2 Türen mit einem gemeinsamen roten Griff) auf- und zuwuchten muß.
Man darf aber einen Umstand nicht vergessen: Dieser Typ "Bottlecomp" ist bestimmt schon 15 Jahre alt. Für damalige Verhältnisse ein absolutes Highlight, ausgelegt auf eine relativ begrenzte Anzahl Flaschen. Sowohl in der Unterscheidung als auch in der anzunehmenden Menge. Heutzutage durch die Einführung von allen möglichen und unmöglichen Flaschentypen nicht mehr wirklich gut zu gebrauchen. Ich frage mich allerdings ernsthaft, wie die von Tengelmann es geschafft haben, dem Gerät die Erkennung von Einweggebinden (mit dem DPG-Zeichen) beigebracht haben. Technisch kann er es nämlich eigentlich nicht.























