Vor ziemlich genau vier Jahren habe ich hier schon einmal einen gepimpten aufgemotzen Einkaufswagen vorgestellt. Dieser hier ist von ganz anderem Kaliber. Das Video ist zwar irgendwie doof gemacht, aber der Wagen fällt jedenfalls auf. Vielleicht sollte ich meinen Bestand auch mal um einen verringern und etwas daran herummodifizieren..?
In einer der Kassenabrechnungen der vergangenen Nacht lag ein einzelner 10-Eruo-Schein in einem kleinen Plastiktütchen. "Was soll das?", dachte ich noch und riss den Beutel auf.
Böööser Fehler. Ich weiß nicht, was genau mit der Banknote passiert ist. Aber dieser Kotschweißmix ist einfach nur ekelig.
Einfach nur "dumm gelaufen" ist es, wenn man einen Umschlag mit Werbematerialien durchreißen möchte, dabei nicht bemerkt, dass sich eine große Packung mit Puddingpulver zwischen den Papieren befindet, man diesen mit durchreißt und sich der Inhalt auf dem gesamten Schreibtisch und der eigenen Bekleidung verteilt.
Als ich vor langer Zeit diesen Blogeintrag über die "Eclipse"-Produkte geschrieben habe, ist ein Foto der Google-Rechtschreibprüfung entstanden. Diese konnte damals wie heute nämlich mit dem Begriff "Kaubonbons" überhaupt nichts anfangen und hat stattdessen einige sehr interessante Alternativen geliefert.
(Das Foto geriet in Vergessenheit uns ist mir gerade beim Aufräumen einiger alter Verzeichnisse wieder in die Hände gefallen...)
In dem kleinen Regal auf dem Herrenklo liegen seit Ewigkeiten schon einige Lebensmittel-Fachzeitschriften. Wenn man schon dabei lesen will, dann soll es wenigstens der Weiterbildung helfen.
Nun hat irgendjemand aus einem der Hefte ein Stück aus dem Horoskopen herausgerissen. Da Horoskope bekanntlich fast immer so formuliert sind, dass sie irgendwie immer auf irgendeine Situation hingebogen werden können, wird's bestimmt schon passen und Glück bringen.
Teil 1 hatten wir letztes Jahr im August. Warum das nun schon zum zweiten Mal beim selben Artikel vorgekommen ist, kann ich nicht erklären. Vielleicht versucht der Hersteller, auf diese Weise seinen Ertrag ein bisschen aufzupeppen. Wer weiß das schon.
Diesmal musste ich alleine ran. Mit der rechten Hand habe ich die Kamera festgehalten und, ja, ich weiß, dass es dilettantisch aussieht, so eine Packung mit einer Hand zu öffnen.
Hier ist ein kleiner Ausschnitt des Fußbodens hier im Laden zu sehen. Die Kunststeinplatten sind schon ziemlich alt, sehen mittlerweile Dank der neuen Reinigungsmaschine wieder recht vernünftig aus. Auf diesem Bild ist noch nichts Außergewöhnliches zu erkennen:
Betrachtet man eine der Fliesen etwas näher, fällt ein etwas längliches Gebilde auf. Man muss schon sehr genau hinsehen, um zu erkennen, um was es sich dabei handelt...
...eine Schraube!
Die ist wohl irgendwann mal bei der Produktion der Platten in die Mineralstoffmischung gefallen und wurde dann nach dem Aushärten der Steine schlicht und einfach mit durchgesägt.
Vor knapp einem Jahr hatte ich mich bei "one word a day" (owad.de) angemeldet und bekomme seit dem meine tägliche Portion Plattdeutsch Englisch ins Postfach.
Heute war der gesuchte Begriff "twittering" und wo stand diese Mail? Genau unter einer Mail von Twitter, in der mir mitgeteilt wurde, dass jemand mein Geschreibsel dort verfolgt. Netter Zufall.
Irgendwie bin ich ja schon neugierig, wie die Kneipe "Ex-SPARR" wohl zu ihrem Namen gekommen ist... Ob da mal ein Lebensmittelladen in den Räumen beheimatet war?
Eine Mitarbeiterin einer Kelterei rief mich an. Eine Kundin hätte den von ihnen vertriebenen und schließlich bei mir gekauften Saft reklamiert. Aufmerksam hörte ich zu. Mich wunderte zwar, dass ich den Namen der Kelterei noch nie gehört hatte, aber manchmal kennt man die Firmen, die hinter irgendwelchen Produktmarken stecken, nicht unbedingt bei genauem Namen. Den Produktnamen hatte ich zwar schonmal gehört, konnte aber mit Sicherheit sagen, dass wir den von der Kundin beim Hersteller reklamierten Orangensaft nicht im Sortiment haben.
Ich war ratlos und die Frau am Telefon war auch ratlos: "Die Kundin hat mir diese Nummer gegeben. Ich bin doch da in der Gastfeldstraße 29 in Bremen, oder?"
"Jajaaa", sagte ich. "Das stimmt ja auch alles so weit. Aber diesen Artikel haben wir definitiv nicht im Sortiment."