Treffen sich zwei Kunden im Supermarkt vor dem Leergutautomaten, an dem mal wieder ein "Defekt!"-Schild hängt.
Sagt der eine zum anderen:
"Immer noch nicht repariert. Dabei habe ich mir gestern solche Mühe gegeben. Kleines Loch in die Seitenwand, versteckten USB-Anschluss gesucht und neue modifizierte Software aufgespielt. Konnte doch nicht ahnen, dass die Hardware hier nicht kompatibel ist und abraucht. Was nun Kollege?"
"Komm wir gehen zum nächsten Supermarkt und hacken dort weiter."
(Einsendungen sind willkommen. Weitere Infos dazu an
dieser Stelle.)
Treffen sich zwei Kunden im Supermarkt vor dem Leergutautomaten, an dem mal wieder ein "Defekt!"-Schild hängt.
Sagt der eine zum anderen:
"Wissen Sie, was hier heute los ist? Am umsatzstärksten Tag des Jahres!"
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In unserer Lokalzeitung war ein großer Artikel, dass ein Kaufland-Markt dort knapp
eine Million Euro für Umbau und Renovierung investiert.
Ist viel Geld und einen Zeitungsartikel wert?
Naja…
Ich nehme hier für meinen Laden deutlich
über ein Drittel dieser Summe in die Hand, allerdings passt mein kleiner SPAR in den großen Kaufland in Delmenhorst definitiv mehr als dreimal hinein. Wenn man diese Relation betrachtet, klotze ich hier also definitiv mehr.
Sollte ich vielleicht auch mal eine Pressemitteilung draus machen.
Treffen sich zwei Kunden im Supermarkt vor dem Leergutautomaten, an dem mal wieder ein "Defekt!"-Schild hängt.
Sagt der eine zum anderen:
"Das ist doch bestimmt nur der Trick eines Flaschensammlers, um sich den Automaten zu reservieren."
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"Lügenpresse" ist schließlich so ein unschönes Wort.
Auszug aus unserer (Gastfeldstraße) Bauakte von 1966:
"Für die Beschäftigten sind Toiletten und Waschgelegenheiten einzurichten. Für je 20 männliche und 15 weibliche gleichzeitig Beschäftigte muß mindestens eine von innen verriegelbare Abortstelle vorhanden sein."
Es heißt ja nicht grundlos "
Mädchenblase".
Treffen sich zwei Kunden im Supermarkt vor dem Leergutautomaten, an dem mal wieder ein "Defekt!"-Schild hängt.
Sagt der eine zum anderen:
"Hmpf, na dann versuche ich es halt morgen nochmal…"
Darauf sagt der andere: "Optimist! Ich warte schon 3 Tage hier."
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Oh, oh, ob das wohl gut geht?
Treffen sich zwei Kunden im Supermarkt vor dem Leergutautomaten, an dem mal wieder ein "Defekt!"-Schild hängt.
Sagt der eine zum anderen:
"Eigentlich egal - es gibt ohnehin kein Leergut. Es gibt nur voll-gut und leer-schlecht!"
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Treffen sich zwei Kunden im Supermarkt vor dem Leergutautomaten, an dem mal wieder ein "Defekt!"-Schild hängt.
Sagt der eine zum anderen:
"Guck mal, jetzt hat der Harste ihm einen Namen gegeben."
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Jetzt neu in der Gemüseabteilung, äh, ja. Da ist wohl bei der Pflege des Artikels in unserem Warenwirtschaftssystem ein falsches Tag gesetzt worden. Oder jemand hatte nur "Paprika" gelesen und damit war die Sache erledigt.
Extra für meine erste Auszubildende hatte ich 2003 die "Ausbildung der Ausbilder" (Ausbilder-Eignungsprüfung / AEVO) gemacht. Dazu gehörte neben vielen Unterrichtsstunden auch eine theoretische und schließlich auch eine praktische Abschlussprüfung. Thema bei mir: "Arbeitsgeräte bedienen und pflegen".
Hatte mir damals ausgedacht, dass ich einem Prüfling (in diesem Fall ein Mitglied des Prüfungsausschusses) erkläre, wie man eine Bonrolle einlegt und in dem Zusammenhang auch kurz das Innenleben der Kasse reinigt. Hatte dafür damals eine unserer Scannerkassen abgebaut und mit zur Prüfung geschleppt. Die Leute hatten nicht schlecht gestaunt, als ich mit einer großen Kiste voller Technik und Kabel da zur Prüfung kam – aber letztendlich konnte mein Prüfungs-Prüfling nach der Erklärung die Rolle selbstständig tauschen (inkl. Reinigung der Kasse und Farbbandwechsel) und somit hatte ich den Schein dann in der Tasche.
(Und keine zwei Wochen später wurde die Regel für Ausbilder gelockert, so dass man mit entsprechend Berufserfahrung auch ohne die Ausbilder-Eignungsprüfung Auszubildende ausbilden durfte…)
Warum ich das schreibe? Ich hab den Zettel mit der Anmeldung für meine Prüfung wiedergefunden. Fand ich hier durchaus noch mal eine Erwähnung wert.
Eine Frau kam in den Laden und berichtete einer meiner Mitarbeiterinnen, dass sie in der Apotheke sündhaft teure Babynahrung für eine Bekannte gekauft hatte, diese aber nun aus irgendwelchen Gründen überhaupt nicht gebrauchen könne.
Ihre Bitte an uns war, ob wir ihr die Sachen hier für zehn Euro (was wohl deutlich unter dem Gesamtpreis lag) abkaufen und dann zum Beispiel über unseren Restetisch verkaufen würden.
Nein, tut mir Leid. Das ist dann sogar schon jenseits von meiner persönlichen Definition des Begriffs "Kundenservice".
Treffen sich zwei Kunden im Supermarkt vor dem Leergutautomaten, an dem mal wieder ein "Defekt!"-Schild hängt.
Sagt der eine zum anderen:
"Da ist der Björn drin."
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