Blogleser Gerold hatte mich übrigens vor einer Weile schon auf den
Stern-Artikel "So sexy kann Halloween sein" (Ja, ist vom 1. November 2014 – die E-Mail hing hier noch auf Wiedervorlage…) hingewiesen, in dem auch ein Foto zu finden ist, dass der dpa-Fotograf hier beim letzten "Scary Shopping" geschossen hat.
Bildunterschrift zu meiner Angetrauten: "
In Deutschland hat sich Halloween in den vergangenen Jahren auch etabliert - dieser Kapuzenmann mit den schlechten Zähnen treibt sein Unwesen bei einer Gruselnacht in einem Bremer Supermarkt."
Leider gab es in dem Beitrag keinen Hinweis, um welchen Supermarkt es sich nun genau handelte, aber war trotzdem cool.
Es war zwingend notwendig, die Bäume und Büsche bei mir an der Halle zu beschneiden. Gerade die Kiefern haben sich in den letzten Jahren sehr üppig entwickelt und kratzten mit ihren dicken Ästen am Aludach entlang, was mir schon alleine wegen der entstehenden Geräuschentwicklung missfiel. Wir staunten, wie viel Material sich in meinen Anhänger stopfen ließ. Immer wieder hüpften wir auf dem Haufen herum und komprimierten den Inhalt des Hängers immer weiter. Nicht weiter ungewöhnlich.
Schmunzeln musste ich aber, als wir schließlich den Hänger beim Recyclinghof abgekippt haben. Der gesamte Inhalt des Anhängers blieb formstabil als Quader stehen.
Espresso-Sturzbäche durch einen Strichcode dargestellt:
Strichcode-Einsendung von Holger, der ihn in Mexiko auf dem Bier "Tecate lite" entdeckt hat. Vielen Dank für die Zusendung.
Zitat: "
Schmeckt wie Wasser." – Na, denn…
Blogleser Joerg hat diesen SPAR-Markt in
Sandton (Südafrika) entdeckt.
Vielen Dank für die Zusendung!
Vor einer Weile schon bin ich über "Konjak" (
Teufelszunge) gestolpert. Inzwischen auch nicht mehr ganz neu sind Nudeln aus dem Zeugs,
hier ein Artikel bei Brigitte.
Immerhin: Die produzierten Nudeln haben quasi keine Kalorien und das ist für Gerne-Esser schon eine große Hilfe, denn letztendlich haut man sich den Bauch mit Wasser voll.
Die Produkte von
kajnok gibt es jetzt auch erstmal bei uns:
Noch ein Nachschlag zum Thema Halle: Das Dach wurde inzwischen repariert und nun warte ich nur noch darauf, dass mir die Versicherung das Geld erstattet.
Nun gibt es von mir auch eine Farbkopie. Aber: Er läuft!
Beeindruckende Maschine übrigens. Habe noch nie aus einem Laserdrucker derart perfekte und brilliante Bilder bekommen. Ganz großes WOW!
Ein großer Teil der Straße vor unserem Markt in Findorff ist inzwischen komplett fertig. Marktleitung Romy hat kurzerhand eine Bank besorgt, die nun vor dem Geschäft zum Verweilen einlädt.
Mir gefällt's!
Entdeckt (im
Kaufhaus Loder), fotografiert und eingeschickt von Blogleserin Monika. Vielen Dank dafür! Ist doch schön, wenn die Leute so ehrlich sind.
Ich gebe zu, dass ich bei mir im Laden weniger an der Ehrlichkeit der Kunden zweifeln würde als an deren Fähigkeiten, alle Pfandartikel richtig zu erkennen und daraus dann die korrekte Summe zu bilden. Damit sind nämlich tatsächlich viele Verbraucher überfordert.
Dass die Ware hinten in den Regalen immer viel länger haltbar ist als vorne, weiß ja jeder Kunde. Bei Molkereiprodukten kann die Differenz gerade für kleine Haushalte entscheident sein. Bei Artikeln, die nicht im Kühlregal gelagert werden müssen, spielt es oft keine Rolle. Aber das muss jeder für sich entscheiden.
Dann gibt es Kunden, die quasi blind immer die Ware von hinten nehmen – auch wenn der gesamte Regalbestand das selbe Datum trägt.
Wie auch immer: Solange die Artikel, die vorher im Regal
ordentlich standen nicht hinterher
unordentlich durcheinanderliegen ist mir das fast egal. Aber diese eine Kundin da vorhin hätte ich eigenhändig würgen können.
Man mag mich für kleinlich halten, aber ich finde, dass Preisetiketten in der gleichen Ausrichtung wie die restliche Beschriftung einer Verpackung auf die solche aufgeklebt werden sollten:
Sabine hat mir geschrieben:
Hallo Björn,
hier auch noch ein weiterer Sparmarkt für deine Sammlung:
Letztes Jahr im Urlaub waren wir auf der “Isle of Mull” in Schottland und auf dem Weg in der winzig kleinen Ortschaft “Bunessan” mussten wir dann anhalten, weil ich natürlich unbedingt den Laden fotografieren musste. Ab ins Blog damit.
Hiermit endlich geschehen und vielen Dank für die Zusendung!