Derzeit haben wir ein Display mit unterschiedlichen Protein-Snacks von Gofitness-Nutrition hier im Markt stehen.
Die Artikel sind nicht weiter erwähnenswert (der von mir probierte "Pancake" mit Pistazien-Füllung hat mich leider auch nicht zu weiteren Tests motiviert), aber als eine Kollegin die Preisschilder an dem Aufsteller befestigt hat, musste ich schmunzeln. Mein erster Gedanke, den ich auch spontan laut aussprach: "Das sieht aber scheiße aus."
Es folgte ein demonstrativ entnervter Gesichtsausdruck, gefolgt von der Frage, wie ich das denn gemacht hätte.
Ja, wie hätte ich denn? Den Text überkleben wäre auch blöde gewesen. "Nee, hätte ich wohl auch so gemacht", antwortete ich lachend, "sieht aber trotzdem scheiße aus." Die Ware steht jetzt so im Laden.
Auf dem Foto in der Perspektive von vorne kam mir beim Schreiben dieses Beitrags der Gedanke, dass wir die Preisschilder ja ganz wunderbar auch jeweils an die aufgeklappten Deckel der einzelnen Kartons hätten kleben können. Aber da hätte die Preise in den unteren drei Fächern niemand entdeckt, da man ja nur in den wenigsten Fällen genau von vorne in die Fächer hineinschaut.
Noch ein Bonbon-Strichcode von Honza: Ebenfalls von Sweet Corner sind die "Cream Candies" Sahnebonbons, die sich ebenfalls beim Strichcode wiederfinden:
Warum die Kamera, die hier den Lagereingang mitsamt Leergutautomat im Blick hat, trotz ausreichender Beleuchtung (also kein IR-Modus) neuerdings ein Schwarzweißbild liefert, erschließt sich mir nicht.
Das weiß vermutlich nur Deus Observatorius, der Gott der Videoüberwachung.
Ein Kunde wollte 24 Mehrweg-Flaschen Mineralwasser kaufen, die normalerweise in den blauen GdB-Rahmen verkauft werden. Da der Mann die Kisten als ganzes wohl nicht transportieren kann, hatte er die leeren Rahmen in der Getränkeabteilung stehen gelassen und nur die 24 Flaschen in seinen Einkaufswagen gestellt.
Ich bekam zufällig aus dem Augenwinkel mit, dass meine Kassiererin ihm 24 einzelne Flaschen an der Kasse berechnet hat, anstatt zwei Kästen zu jeweils 12 Flaschen zu verbuchen. Das wäre für den Kunden natürlich etwas günstiger gewesen, aber auf die Idee, statt 1x24 Flaschen netterweise 2 Kisten á 12 Flaschen zu berechnen, kam meine Mitarbeiterin nicht. Vielleicht wohl da die blauen Rahmen fehlten.
Da es den Kunden offenbar kein Stück gestört hat und ich nicht auch noch für zusätzliche Verwirrung sorgen wollte, hatte ich mich nicht eingemischt. Wir haben ja auch Kunden, die dann noch ausdrücklich auf den Kistenrabatt hinweisen. Andere nehmen die leeren Rahmen zur Bekräftigung, dass sie eine Kiste kaufen wollen, mit zur Kasse, lassen diesen dann aber unter Gutschrift des Pfandwertes wieder zurück. Aber dieses unmittelbare Ausbuchen der 1,50 € Kistenpfand ist für manche Leute auch schon wieder eine Herausforderung, da man dafür ja die gewohnten Pfade und Arbeitsschritte verlassen muss.
Meinetwegen können die Leute aber auch gerne alle Flaschen einzeln und ohne jegliche Inanspruchnahme des Kistenrabatts bei uns erwerben. Bleibt mehr am Monatsende auf meinem Konto hängen.
Während wir hier in der gesamten (Vor-)Weihnachtszeit insgesamt 50 bis 60 (genau habe ich sie zugegebenermaßen nie gezählt) Aufsteller/Displays durchgeschleust hatten, halten wir uns bei den Ostersüßwaren auch in diesem Jahr wieder deutlich bedeckter.
Drei der elf Displays auf der Aktionsfläche haben gar keinen speziellen Bezug zu Ostern, bleiben noch acht übrig. Von sind auch nur vier "echte" Displays, die wir fertig konfektioniert bekommen hatten. Der Rest sind einzelne Kartons, die wir selber auf unterschiedliche Unterteile gestellt haben, so wie hier im Bild die Waffeleier auf dem schwarzen Sockel.
Da müsste noch ein gemischtes Display von Lindt kommen, auf dem dann auch einige Goldhasen zu finden sein werden, aber die Hasenparade wird es in diesem Jahr ganz sicher nicht geben.
Abgesehen davon kommt aber eigentlich nichts mehr. Ich denke aber auch, dass das locker reichen wird. Obwohl Ostern eigentlich das "größere" Fest ist, waren bei uns die Umsätze mit den entsprechenden Saisonsüßwaren schon immer sehr viel kleiner als zu Weihnachten …
Dass noch nie zuvor jemand darauf gekommen ist, diesen unglaublich praktischen Artikel herauszubringen. Blanko-Excel-Tabellen müssten doch der Renner im papierlosen Büro sein. Oder so ähnlich.
Ein Sachbearbeiter aus dem Steuerbüro, mit dem wir seit Jahren zusammenarbeiten, hat seinen Job gekündigt. Wir kennen uns seit Jahren und darum hatten wir zum Abschied noch einmal telefoniert. Als er mir erklärte, dass ist der Job "zu stressig" ist, bin ich vor Scheck fast lachend vom Stuhl gefallen.
Wir reden da gerade wohlgemerkt von Finanzbuchhaltung.
Ich weiß gar nicht, WIE LANGE die Decke bei uns in der Herrentoilette schon so aussieht. Irgendwann muss wohl mal jemand beim Auswechseln der Glühbirne (aka des LED-Lampe mit E27-Gewinde) zu kräftig an der Leuchte gerissen haben, ich mutmaße, dass das beim Abnehmen des Glasdeckels passiert ist.
Die Befestigungsschrauben der Leuchte sind aus der Decke gerissen und durch den Ruck und/oder das Eigengewicht der Leuchte wurde das Stromkabel auf ca. 30 cm Länge aus dem Putz der Decke geschält. So hängt die Leuchte dort schon seit wohl einer Weile und tut eigentlich keinem weh und da man in dem kleinen Raum mit dem WC auch meistens nicht nach oben guckt,
Aber um auch solche Details will sich gekümmert werden. Ich hatte erst die Idee, ob man die Decke nicht einfach mit Holz (Profilholz mit Nut und Feder) oder Gipskartonplatten verkleidet. Dann könnte man eine nette Einbauleuchte dort installieren und müsste nicht wieder mühsam in die Strohputzdecke schrauben, was bei entsprechend grobmotorisch veranlagten Leuchtmittelauswechslern wieder zu einem Ausreißer führen würde. Ines ist knallhart für die pragmatische Methode: Wir gipsen das Kabel wieder ein und schrauben die Lampe wieder fest. Warum mehr Geld und mehr Arbeit als nötig investieren? Hallo, das ist eine Toilette, da interessiert es doch niemanden, wie die Decke aussieht. Merkt ja jetzt schon keiner, dass das Kabel da auf halb Acht hängt.
Ja, darauf wird es wohl dann demnächst hinauslaufen …
Ein Mann hat sich zwei volle Kartons Milka-Schokolade aus dem Regal genommen, hat diese anschließend in den Gang mit Hygienepapieren und Haushaltsartikeln getragen und hat sich die beiden Kartons dort in seinen Rucksack gesteckt.
Nach seinem kleinen Alibi-Einkauf eines Getränke lösten die gesicherten Schokoladentafeln zwar den Alarm der Warensicherungsanlage aus, jedoch rannte der Mann los, bevor mein Mitarbeiter an der Kasse reagieren konnte. Schade, zumal der Warenwert bei einem oberen zweistelligen Betrag lag …
Die aktuellen "Catch of the Week"-Angebote von MSC könnt ihr auch selber direkt bei uns auf der Website buchen. Außer diesen Preisbeispielen könnt ihr übrigens auch noch deutlich günstiger davonkommen, guckt einfach selber.
Viele träumen davon, einmal um die Welt zu reisen. Mit der MSC World Cruise 2028 auf der MSC Magnifica ist dieser Traum nun zum Greifen nahe.
Im Preis enthaltene Leistungen:
15 ausgewählte Ausflüge sind im Preis enthalten
Dine & Drink Getränkepaket (nutzbar zu den Öffnungszeiten der (Buffet-)Restaurants, nicht gültig in Spezialitätenrestaurants und in Bars)
30% Ermäßigung auf den Wäscheservice
Einzelkabinenzuschlag (vorbehaltlich Verfügbarkeit und Änderung):
Innen-/Außen-/Balkonkabine: 80%
Suiten: 100%
Weitere Konditionen:
Es ist der reguläre MSC Voyagers Club Rabatt von 5 % anwendbar, Voyager Exclusive wird für die World Cruise nicht angeboten.
7 Overnight Stays:
Callao/Lima, Peru
Papeete, Tahiti
Sydney, Australien
Cairns, Australien
Ha Long Bay/Hanoi, Vietnam
Mumbai/Bombay, Indien
Dubai, Vereinigte Arabische Emirate
Achtung: Die Reise wird wie auch in den vergangenen Jahren zum Start nur mit dem kompletten Routenverlauf buchbar sein. Es sind also keine Teilstrecken möglich.
In knapp vier Monaten kommt ihr auf dieser Reise einmal um die Welt – inklusive einer Fahrt durch den Panamakanal. Auch auf der MSC Magnifica sind neben den angebotenen Innenkabinen auch Außen- und Balkonkabinen buchbar, wer es anspruchsvoll möchte (und sich 63.559 € pro Person leisten kann und möchte), findet derzeit auch noch freie Kabinen im MSC Yacht Club, der auf der MSC Magnifica ebenfalls angeboten wird.
Hier noch einmal die Reiseroute in lesbarer Form. (Änderungen vorbehalten!)
Von der Existenz dieses (oder ähnlicher) Aufkleber wusste ich aus dem Internet, dass ihn tatsächlich jemand auf sein Auto pappen würde, hätte ich nie gedacht.
Gesehen habe ich ihn auf dem Parkplatz eines Baumarktes. Kurioserweise nicht gerade auf einem Auto, dass ich jemandem mit dem Attribut "ziemlich fett" zuschreiben würde: Einem Kia ProCeed, ein recht sportlicher Kombi.
Als Magnetschild hätte ich vielleicht noch Ambitionen, diesen Hinweis zur allgemeinen Belustigung an mein Auto zu hängen (Resp. "Anfänger" auf einen Supersportwagen aus Italien), aber für einen echten Aufkleber wäre mir mein Lack (oder die Folierung wie in diesem Fall) echt zu schade. Höchstens bei einer alten Gurke, auf der ein weiterer Aufkleber ohnehin keinen nennenswerten bleibenden Schaden hinterlassen würde.
Aber Menschen sind dazu da, unterschiedlich zu sein.
Die genaue Geschichte unseres Hauses hier in der Gastfeldstraße kennt wohl niemand mehr. Die Ursprünge und Vorgängerbauten reichen bis zum Ende des 19. Jahrhunderts zurück. Wie viele unterschiedliche Gebäude auf diesem Grundstück standen und wie weit diese nur umgebaut oder abgerissen und neu gebaut wurden, kann niemand mehr sagen. Selbst unsere Bauakte, die mir vollständig vorliegt, gibt nicht so viel her, da eben doch viele Informationen fehlen.
Wo jetzt unser Laden ist (also der Flachdach-Anbau an das Wohnhaus), standen früher wohl mehrere kleinere Gebäude. Wie genau diese aussahen und wie weit sie zusammenhingen, bleibt ein Mysterium. Auf jeden Fall war hier einst die Fleischwarenfabrik "Ludwig Fischer" ansässig, zu der übrigens auch das jetzige Moschee-Gebäude gehörte. Wenn die wüssten, was für eine schweinische Vergangenheit das Haus hat … Die Fleischwarenfabrik Ludwig Fischer war Mitte der 60er-Jahre nach Delmenhorst neben den dort neu gebauten Schlachthof umgezogen. Was ist den Jahren passierte, bis hier dann Anfang/Mitte der 70er-Jahre der erste Lebensmittelmarkt einzog, ich glaube, es war sogar schon der Tengelmann, kann ich nicht sagen.
Unser Wohnhaus bestand früher aus zwei unterschiedlichen Gebäuden, wie auf der Zeichnung zu sehen ist. Gewisse Parallelen zur alten Anordnung erkennt man noch. Von rechts nach links: Die Tür von meinem Nachbarn mit seinen beiden Schaufenstern, dann den Eingang zum Wohnhaus. Wo einst die Durchfahrt zum Hof war, befindet sich nun meine Ladentür und die kleinen Fenster links mit der Tür unter "waren" von der Fleischwarenfabrik existieren in der Form gar nicht mehr.
Überhaupt kann ich nicht sagen, ob das Haus links im Bild, das auf der Zeichnung den anderen Teil deutlich überragt a) abgerissen und neu gebaut oder b) grundlegend umgebaut wurde. Die Alternative c) wäre, dass schlichtweg die Zeichnung nicht stimmt. Für a) oder b) spricht, dass der Gebäudeteil ein eigenes Treppenhaus hat, das ursprünglich durch die inzwischen nicht mehr vorhandene Tür zu erreichen war und nun durch einen Gang mit dem Treppenhaus des anderen Gebäudes verbunden ist.
Hier seht ihr die Zeichnung der Front aus der Bauakte und darunter ein relativ aktuelles Foto von unserem Gebäude: