Holz. Erst in, dann hinter der Hüttn!
Das viele Holz, das wir in den vergangenen Tagen in der Halle abgebaut haben, musste erstmal irgendwo hin. Einfach draußen aufstapeln mochte ich es nicht, also haben wir die letzten freien Tage genutzt und den ganzen Kram gekürzt, auf Europaletten gestapelt und ordentlich zugedeckt hinter das Haus gebracht.


Insgesamt sind zwei mannshoch gefüllte Paletten zusammengekommen. Auf dem folgenden Foto ist die vordere Palette erst ca. bis zur Hälfte gefüllt, aber auf dem Bild ganz unten erkennt man, dass da noch einiges dazukam.

Was wir damit anfangen? Keine Ahnung. Erstmal steht es da und stört niemanden. Aber immerhin ist die Halle jetzt fast komplett leer. Nur noch den restlichen Müll wegräumen, aufräumen, fegen – und dann kann's weitergehen…



Insgesamt sind zwei mannshoch gefüllte Paletten zusammengekommen. Auf dem folgenden Foto ist die vordere Palette erst ca. bis zur Hälfte gefüllt, aber auf dem Bild ganz unten erkennt man, dass da noch einiges dazukam.

Was wir damit anfangen? Keine Ahnung. Erstmal steht es da und stört niemanden. Aber immerhin ist die Halle jetzt fast komplett leer. Nur noch den restlichen Müll wegräumen, aufräumen, fegen – und dann kann's weitergehen…

Traffic April 2012
Mal wieder ein paar Zahlen aus dem Maschinenraum:
244GB Traffic in einem Monat. Für "nur" ein Blog finde ich das schon recht beachtlich.
244GB Traffic in einem Monat. Für "nur" ein Blog finde ich das schon recht beachtlich.
Dickmilch: 3,60€
Wegen des knappen MHDs hat die Kollegin diesen Becher Dickmilch mit einem Sonderpreis ausgezeichnet. Statt mit 79 Cent ist der Pott nun mit 3,60€ beklebt. Eigentlich ist es ja ein Sonderpreis, steht ja nirgends, dass die zwingend billiger als der Normalpreis sein müssen.
Memo an mich: Mehr Kaffee an die Kollegin.

Memo an mich: Mehr Kaffee an die Kollegin.

Links CLXIV
Die 10 Millionen Nachkommastellen von pi als pdf-Datei
Aigner plant Datenbank gegen Antibiotika-Missbrauch
So entsteht Hirnfrost!
Krimineller Trend: Flashrobs
Nicht der erste "gentechnikfreie" Jogurt am Markt
Produktbewertungsmanipulation
Verdorbene Nahrung in Szene gesetzt
BBC Dimensions
Bremer Traditionsmarken in fremder Hand
Pestizid schädigt Gehirn von Kindern im Mutterleib
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Anlieferungsproblem
Der Sperrmüllhaufen vor dem Laden wächst und wächst. Ich fand's zunächst noch ganz witzig, eine Kollegin war weniger begeistert: "Und wie sollen wir so bitte unsere Ware hier reinbekommen?"
Der Gedanke ist nicht so abwegig. So, wie das Zeugs da vorne nämlich in diesem Moment liegt, können wir unsere Ware im Grunde NICHT reinziehen. Wenn wir die Rampe an die Tür legen ist der auf dem Foto zu erkennende freie Bereich komplett belegt. Gerade wollte ich mir Handschuhe anziehen und mit einem Kollegen eine Gasse freiräumen, da kam mir ein anderer Gedanke: Abwarten. Wer sagt denn, dass unser Lieferant vor den städtischen Entsorgungsbetrieben hier aufkreuzt?
Nachtrag: Der Haufen ist weg.

Der Gedanke ist nicht so abwegig. So, wie das Zeugs da vorne nämlich in diesem Moment liegt, können wir unsere Ware im Grunde NICHT reinziehen. Wenn wir die Rampe an die Tür legen ist der auf dem Foto zu erkennende freie Bereich komplett belegt. Gerade wollte ich mir Handschuhe anziehen und mit einem Kollegen eine Gasse freiräumen, da kam mir ein anderer Gedanke: Abwarten. Wer sagt denn, dass unser Lieferant vor den städtischen Entsorgungsbetrieben hier aufkreuzt?
Nachtrag: Der Haufen ist weg.

O&G-Waage
Etienne hat mir folgende Mail geschrieben:
Vorteile:
In unserem lokalen E-Center wurde seit Jahren das Gemüse & Obst direkt an der Kasse gewogen. Für mich, als Kunde, war dies sehr angenehm.Ich bin ja ein absoluter Befürworter von den sogenannten "Check Out"-Waagen, also die in die Kasse integrierten Waagen. Mal gucken, was die für Vor- und Nachteile haben:
Vor 3 Wochen wurde dann plötzlich wieder auf das 'alte' System umgestellt. Also Gemüse & Obst selber wiegen und Aufkleber dran machen. Nicht das dies mich sonderlich stören würde, aber neugierig warum man wieder auf das selber Wiegen umstellt bin ich schon. Leider wissen die Verkäuferinnen auch nicht warum dies Umgestellt wurde, empfinden es sogar als 'nervig', da sehr viele Kunden an der Kasse wieder zurück in die Obst- & Gemüseabteilung geschickt werden müssen um das vergessene Obst/Gemüse zu wiegen.
Vorteile:
– Keine ManipulationsmöglichkeitenNachteile:
– Keine / Weniger verwechselte Artikel
– Es wird kein zusätzliches Etikettenpapier benötigt
– Weniger Störungen durch z.B. Papierstau etc.
– Die Etiketten kleben nicht überall in der Abteilung
– Die Kunden kennen es so aus anderen Läden
– Kleine Verzögerung an der KasseWarum in besagtem E-Center auf das klassische System umgestellt wurde, kann ich nicht sagen. Ja nach Anzahl der Kassen, die in einem E-Center ja nun höher ist als in einem kleinen Nahversorgermarkt, könnte tatsächlich die Anschaffungspreis relevant gewesen sein. Aber warum man ein bestehendes System wieder abbaut, ist mir absolut schleierhaft…
– Höherer Anschaffungspreis (Pro Kassenplatz eine Waage statt einer zentralen SB-Waage)
Heute ist nicht Sonntag!
Wenn ich schon am ersten Mai bei strahlendem Sonnenschein in der Firma im Büro hocke, nehme ich mir das Recht heraus, mich etwas despektierlich am Telefon zu melden:
Hallo?Macht der Gewohnheit. Keine Kunden = Sonntag.
Mal 'ne Frage: Haben Sie heute geöffnet?
Äh, nee, heute ist Sonntag.
Heute ist nicht Sonntag.
Ach, natürlich nicht. Aber ein Feiertag.
Haben Sie jetzt denn geöffnet?
Heute ist der erste Mai, das ist ein Feiertag.
Also nicht?
Richtig.
Müllhaufen
Ende letzter Woche ist hier aus einer der Wohnungen über dem Laden jemand ausgezogen. Die Reste, die am Freitag dabei übergeblieben sind, waren eigentlich recht überschaubar.
Inzwischen ist der "kleine Haufen" durch weitere großzügige Beigaben von vermutlich diversen Nachbarn zu einem ziemlich stattlichen Müllberg angewachsen, der das Bild vor der Ladentür momentan absolut dominiert.

Inzwischen ist der "kleine Haufen" durch weitere großzügige Beigaben von vermutlich diversen Nachbarn zu einem ziemlich stattlichen Müllberg angewachsen, der das Bild vor der Ladentür momentan absolut dominiert.

Sour Cream
Ein Kunde suchte Sour Cream. Zu meiner Freude sprach er es korrekt aus, also mit "sau" am Anfang und nicht mit "sur". Erlebt man ja auch nur maximal zweimal in hundert Jahren.
Ein Bild der Verwüstung
Hey, das war nur ein Sixpack Bier…
Nerviger als der Sachschaden durch die zertrümmerten Bierflaschen ist die Arbeit, alles wieder sauberzumachen. Vor allem auch unter der anderen Ware:

Nerviger als der Sachschaden durch die zertrümmerten Bierflaschen ist die Arbeit, alles wieder sauberzumachen. Vor allem auch unter der anderen Ware:

SPAR-Markt auf La Gomera
Oliver hat mir dieses Foto eines SPAR-Marktes in Playa de Santiago auf La Gomera zugeschickt. Vielen Dank dafür! 
Neues Paar?
Ein neues Liebespaar im Team? Aber warum..? Und außerdem sind doch beide in festen Händen, aber in anderen.
Achsoooo, das ist gar kein Herz. Da wollte nur jemand signalisieren, dass Tracy und Gregor an ein und der selben Kasse gearbeitet haben. Pheeeew, mich so zu erschrecken…

Achsoooo, das ist gar kein Herz. Da wollte nur jemand signalisieren, dass Tracy und Gregor an ein und der selben Kasse gearbeitet haben. Pheeeew, mich so zu erschrecken…

Zerfetzte Etiketten
Der Schokoladenlikör von Zotter, den es auch bei mir im Onlineshop gibt, wird wie andere Spirituosen auch in Sechserkartons geliefert. Dort stecken die Flaschen in einem Pappgitter, damit sie nicht aneinanderschrabbeln.
Was nützt dieser "Schrabbelschutz", wenn die Etiketten in dem Moment beschädigt werden, in dem die Flaschen von oben in die Pappgitter geschoben werden? Gar nichts. Dem Likör selber macht das natürlich gar nichts, aber es sieht einfach beschissen aus und da die meisten Kunden den Likör verschenken wollen, musste ich mir irgendetwas ausdenken.
Meine Anfrage an Zotter bzgl. einer Lösung für das Problem wurde ganz pragmatisch behandelt. Vom Hersteller der Spirituose (Gölles) habe ich schlicht und einfach einen Umschlag mit mehreren neuen Etiketten bekommen, die ich nun selber um die Flaschen pappen darf. War für alle Beteiligen wahrscheinlich die bequemste und günstisgte, wenn auch vermutlich die ungewöhnlichste, Methode.

Was nützt dieser "Schrabbelschutz", wenn die Etiketten in dem Moment beschädigt werden, in dem die Flaschen von oben in die Pappgitter geschoben werden? Gar nichts. Dem Likör selber macht das natürlich gar nichts, aber es sieht einfach beschissen aus und da die meisten Kunden den Likör verschenken wollen, musste ich mir irgendetwas ausdenken.
Meine Anfrage an Zotter bzgl. einer Lösung für das Problem wurde ganz pragmatisch behandelt. Vom Hersteller der Spirituose (Gölles) habe ich schlicht und einfach einen Umschlag mit mehreren neuen Etiketten bekommen, die ich nun selber um die Flaschen pappen darf. War für alle Beteiligen wahrscheinlich die bequemste und günstisgte, wenn auch vermutlich die ungewöhnlichste, Methode.

Soso, Molotow…
Bei diesem leeren Karton, der vor dem Leergutautomat auf dem Fußboden stand, musste ich doch direkt an Johannes Schlüters "Autonomen Supermarkt" denken. 


