Eine Kundin suchte "grüne Marmelade", allerdings nicht eine der Sorten Ingwer, Stachelbeere, Kiwi, Minze oder Limette, Limone, Zitrone. Es soll auch eine Schokolade damit geben.
Großes Rätselraten… Wir haben keine Idee. Ihr vielleicht?
Für die Technikfreaks hier noch eine aktualisierte Liste der für unsere neue Unterverteilung benötigten Bauteile. Es mögen dem einen oder anderen zu viele Fehlerstrom-Schutzschalter sein, aber so lassen sich einzelne Bereiche schöner gruppieren. Auch diesmal wieder insgesamt eher großzügig dimensioniert, aber so werden wir in absehbarer Zeit keine Probleme mit der Stromversorgung hier im Markt bekommen.
Büro 1 / Büro 2
1 FI
3 x 16A (Kassenbüro)
3 x 16A (Verwaltungsbüro)
Personalraum / WC
1 FI
3 x 16A (WC)
3 x 16A (Personalraum)
Lager
1 FI
1 x 16A Licht
1 x Stromstoßschalter
6 x 16A Steckdosen
1 x (3x16A) Ballenpresse
1 x (3x16A) Leergutautomat
Außenbeleuchtung
1 FI
1 x 16A (Hofbeleuchtung)
1 x 16A (Werbeanlage)
2 x Dämmerungsschalter
Optionale UV für Kühlanlagen
2 x (3x63A) Neozed
Wandkühlregale
4 x FI
8 x (3x16A) Kühlregale
Tiefkühltruhen
2 x FI
12 x 16A Steckdosen
Sonstige Kühlmöbel
1 FI
1 x (3x16A) Kühlregal
10 x 16A div. Kühlmöbel
Durchlauferhitzer Laden
1 FI
1 x (3x32A) Neozed
Sicherheit
1 x FI
1 x 16A (Alarmanlage)
3 x 16A (Videoanlage)
Heizung / Klima Laden
1 FI
1 x (3x16A) Klimaanlage
2 x (3x16A) Deckenlüfter
3 x (3x16A) Ventilatoren
Backöfen
1 FI
3 x (3x16A)
Kassentisch
1 FI
3x16A
Steckdosen Laden
1 FI
2 x (3x16A)
12 x 16A
Ladenbeleuchtung
1 FI
12 x (3x16A) Lichtbänder
1 x 16A Licht Eingang Außen
1 x (3x16A) Dreiphasenschiene Gemüse
3 x Stromstoßschalter
Keller
1 x FI
3 x 16A Licht & Steckdosen
Da sind keine Brandschutzschalter ("Fehlerlichtbogen-Schutzeinrichtung") geplant, aber im Schrank für die UV werden wir genug Platzreserve lassen, um die Teile eventuell mal nachrüsten zu können. Momentan sind sie keine Pflicht und bleiben weg.
Sobald das Angebot für den Verteilerschrank vorliegt, werde ich das Teil bestellen und dann wird hier noch auf jeden Fall vor dem Sommer unser Hauptstromanschluss einen Abzweig bekommen und damit ist der erste Schritt zur neuen Unterverteilung (und damit zur gesamten Elektrik) getan!
Gut, dass auf der Flasche "Uludag"-Brause steht, dass das Zeugs "halal" ist. Bei der übersichtlichen und, zumindest im Blick auf die islamischen Speisevorschriften, vollkommen harmlosen Zutatenliste, ist das eigentlich ein vollkommen überflüssiger Hinweis. Aber auf Wurst steht ja inzwischen auch drauf, dass sie laktose- und glutenfrei ist…
Wir haben momentan einen Aufsteller (Jaja…) mit "Mikrowellenkuchen" im Laden stehen. Bisschen Wasser (oder Milch) in den Becher, das Pulver aus dem Tütchen reinkippen, kurz schütteln, 1,5 Minuten in die Mikrowelle – fertig.
Kann man sogar essen, ist aber doch eher Snack als Kuchen. Mit 1,49€ wäre es aber auch meine persönliche Preis-Obergrenze.
Als wir die alte
Spülmaschine zur Containerstation hier in der Nähe gebracht haben, ist mir dieses kleine Häuschen auf dem Gelände aufgefallen: Die "Tausch-Bar". Darin stehen vor allem Bücher, aber auch andere noch brauchbare Dinge, die für den Müll zu schade sind und die man kostenlos mitnehmen kann. Sehr cool.
Hier ist nachzulesen, was es mit der Tausch-Bar auf sich hat.
Zeitungsartikel aus unserer Gegend hier:
Vier junge Männer haben in der Nacht zu Freitag eine Spur der Verwüstung in der Bremer Neustadt hinterlassen. Sie verursachten Sachschaden von mehr als 30.000 Euro.
Haltestelle Gastfeldstraße, das ist bei uns hier. Das "Flüsseviertel" liegt aber in die entgegengesetzte Richtung. Wenn die hier entlang gelaufen wären, gäbe es dazu jetzt vermutlich wenigstens einen oder sogar mehrere detailliert bebilderte Blogeinträge.
Seit Ewigkeiten kann man bei mir in den Läden mit der Regionalwährung
Roland bezahlen. Ich hatte nie selber die Notwendigkeit, in einem der vielen
teilnehmenden Geschäfte zu kaufen und so häufte sich auf meinem Roland-Konto immer mehr Guthaben an. Zum Glück ist einer meiner Lieferanten auch im Roland-Ring und dem haben ich jetzt einen Blanko-Scheck mitgegeben und darüber darf die nächste Rechnung bezahlt werden.
Vorsichtshalber den Scheck und den Umschlag mit einer nicht übersehbaren Notiz an den Rollbehälter mit Leergut gepappt.
Vor knapp 16 Jahren hatten wir mal einen riesigen Warenbestand aus einem geschlossenen SPAR-Markt zum Sonderpreis übernommen. War aber letztendlich kacke, wir waren jung, das Angebot war verlockend, würde ich heute nicht wieder machen… Unter anderem war damals eine große Kiste voller Glückwunsch- und sonstiger Karten dabei. Das waren
HUNDERTE! Den Restbestand konntet ihr hier vor einigen Jahren
noch bewundern.
Vor ein paar Tagen ist mir aufgefallen, dass auf unserem Restetisch noch sage und schreibe
eine alte Trauerkarte lag. Kurioserweise ist sie vom selben Hersteller ist
wie unsere neuen Karten, nur der EAN-Code ist etwas anders und auch die WWW-Adresse des Anbieters hat sich wohl geändert. Sogar das Motiv ist bei unseren neuen Karten dabei. Auf dem Foto des Ständers in der zweiten Reihe von unten ganz rechts dieses orange/beige Motiv. Dazu kommt noch, dass wir mit der Erstbestückung von jedem Kartentyp neun Stück bekommen hatten. Von dieser Karte haben wir inkl. der vom Restetisch zehn Stück. Theoretisch sollte damit alles klar sein, das wäre ein irrer Zufall.
Allerdings ist irritierend, dass die alte Karte auch schon mit Euro ausgezeichnet war. Nur in Euro. Der kam aber erst rund zwei Jahre später. In der Zeit davor wurde zwar auch schon zur Eingewöhnung vieles in Euro auszeichnet, dann aber immer Parallel zur D-Mark.
Ist das doch keine alte Karte von damals?
Woher kommt sie dann?
Ihr erlebt mich gerade reichlich irritiert…
Mal wieder ein Service-Testkauf, diesmal wurde kritisiert, dass einige Brötchensorten nicht vorrätig waren, obwohl die Schilder am Regal steckten. (Schild ohne Ware ergibt nach den Vorgaben für die Testkäufe automatisch eine Warenlücke.)
Tzja – die Brötchen sind von der
Bio-Bäckerei Barkemeyer und ich habe auch von Anfang an gesagt, dass wir den Platz freihalten.
Aber der Hinweis ist schon richtig. Wir können die Brötchen ja wieder ins Sortiment aufnehmen, wenn die neu aufgebaute Bäckerei den Betrieb aufnimmt. Bis dahin könnten (und sollten) wir an der Stelle tatsächlich andere Produkte platzieren. Ist wohl besser, als ein leerer Platz im Regal…
Den Lieferdienst haben wir übrigens
immer noch! Was etliche Jahre hier selbstverständlich war, wird jetzt schon bei jedem positiven Detail zum erwähnenswerten Erlebnis.
Ich gebe zu, dass ich zwischendurch endgültig damit aufhören wollte, hatte sogar schon die Kündigung für meinen Boten geschrieben. Durch das ganze Theater im letzten Jahr sind so viele Lieferkunden weggebrochen, dass es nicht mehr wirklich Spaß macht.
Aber noch ziehen wir es weiter durch. Solange ich nicht draufzahlen muss, ist alles in Ordnung und wenn es letztendlich auch nur ein Nullsummenspiel ist, so werde ich daran festhalten und zumindest ein paar Stammkunden weiterhin diesen Gefallen tun und ihnen die Ware nach Hause liefern lassen.
Ob ich für den Lieferdienst mal eine Anzeige in einem der Werbeblätter hier im Stadtteil schalte? Das ist ja eigentlich genau unsere Zielgruppe.
Kollegin rief bei einem regionalen Lieferanten an, da sie eine Frage hatte: "
Moin, ich bin es, vom Spaß-Markt, äh, SPAR-Markt Harste."
Herr Freud
hatte Recht.
Hier seht ihr noch einmal die
hier bereits erwähnte Tür, die eigentlich ein Notausgang werden soll. Sowohl rein technisch als auch unter Beachtung aller Vorgaben ist das an der Stelle eigentlich nicht zu schaffen.
Da ich ja mit meinem Büro (rechts nicht mehr im Bild) sowieso umziehen und diese beiden Räum in wandlose Ladenfläche umwandeln möchte, könnte man auch den Notausgang komplett neu gestalten. In meiner Fantasie sehe ich eine neue Tür am linken Bildrand und das "Fenster" (Glasbausteine) und die alte Tür zugemauert.
Der neue Laden formt sich langsam im Geiste. Eigentlich bin ich mit sowas sehr schnell, da ich hier aber einige Veränderungen vornehmen möchte, bei denen man langfristiger denken sollte, muss das schon alles gut überlegt sein.
Wir haben "vor ein paar Jahren" mal einen ganzen Laib Käse bekommen, immerhin knapp 5kg. Es ist nun schon eine Weile her, an Details kann ich mich nicht mehr erinnern, aber von irgendeinem Großhändler kam der und möglicherweise wollte ich mich darum kümmern oder habe vielleicht auch gesagt, dass wir den Käse privat verbrauchen werden. Damit war auf jeden Fall der kleine Karton im Kühlhaus aus dem Geiste meiner Mitarbeiterinnen ausgebucht und wurde seit dem nur noch von a nach b geschoben.
Irgendwie sind wir nun doch wieder zufällig darüber gestolpert und beim MHD 18. Juli 2013 ahnte ich Schlimmes. Die Rinde war noch intakt, augenscheinlich war der Käselaib noch vollkommen in Ordnung. Beim Aufschneiden kam aber eine unangenehme Überraschung ans Licht: Irgendwie hatte die grünliche Farbe der Rinde den halben Käse schon durchzogen. Die Konsistenz war noch relativ gut, aber optisch sah er aus wie eine Mischung aus Schimmel und Grünspan.
Schade, aber das war nur noch ein Fall für die Tonne.
Und warum ich kein Foto vom aufgeschnittenen Käse gemacht habe, kann ich auch nicht mehr sagen…
Zusendung von Eduard. Der Kefir von Müller wird nicht mehr im Becher sondern in einer Plastikflasche mit Schraubverschluss ausgeliefert und wie schon bei der
Müllermilch wurde der Strichcode der (in diesem Fall etwas schlichteren) Flaschenform angepasst: