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SPAR-Märkte in Igls und Rattenberg

Zwei Fotos und eine Mail von Philipp:
Hallo Björn,

während unseres Österreich-Urlaubs habe ich natürlich als aufmerksamer Shopblogger Leser ein paar Sparmärkte gefunden, und natürlich auch fotografiert.

Der erste (Innsbruck-Igls) liegt direkt an einer Kreuzung, und ist recht gut sortiert (Link zu Google Maps).

In dem andern in Rattenberg waren wir nicht drinnen, da wir den erst am Samstag endeckt haben. Tip: Rattenberg ist besuchenswert, es ist ein Zentrum der Glasmanufaktur. und einen Geheimtipp in Rattenberg habe ich auch noch: die Gaststätte "Kanzler Biener". Das Gasthaus gibt es schon vierhundert Jahre, und es gibt dort typisch Tiroler Essen zu gute Preisen, und der Service ist auch Klasse. (Link zu Google Maps)
Vielen Dank für die Fotos.

In unittelbarer Nähe von Igls waren wir im März 2009 auch, aber in der Woche hatte ich natürlich ganz andere Gedanken. :-)

Für die große Ansicht auf das Bild klicken!


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Gummiferkel mit Siegel

Blogleserin Mareike ist über diese Packung Katjes "Fred Ferkel" gestolpert. Natürlich nicht richtig, dafür ist der Kunststoffbeutel wohl zu klein – aber besonders aufgefallen ist ihr das aufgedruckte CMA-Gütesiegel oder der ebenfalls aufgedruckte schwarze Balken, mit dem eben jenes Siegel wieder durchgestrichen worden ist.

Auf den Packungen, die ich hier im Laden habe, ist das Siegel gar nicht mehr drauf. Offenbar hat man es eine Weile verwendet und seit kurzer Zeit nicht mehr. Weiß jemand genaueres darüber?


Coca-Cola und Pombären

Eine Mutter schob ihr knapp 2 Jahre altes Kind im Kinderwagen durch den Laden. Das kleine Mädchen war schon nicht mehr "proper" oder "pummelig", sondern schlicht und einfach fett.

Warum das so sein dürfte, erfuhren wir direkt an der Kasse. Die soeben gekaufte Tüte "Pombären" wurde aufgerissen und dem Mädchen in die Hand gedrückt. Fleißig schaufelte sie sich die Snacks in den Hals. Nachgespült wurde mit einer Flasche Coca-Cola. Nicht light, nicht koffeinfrei, sondern original Coke.

Das ist doch mal ein ausgewogenes und nahrhaftes Frühstück. Gut, ich habe sowas auch schon geschafft, aber ich zu der Zeit war ich 30 Jahre älter als das Kleinkind und ganz allgemein kann ich diese Entscheidung selber treffen. Für das kleine Mädchen wird diese Ernährung vermutlich normal sein oder normal werden. Leider. :-O

Weckdienst

"Weckst du mich Freitag wieder?", erkundigte ich mich bei unserem Getränkelieferanten. "Klar!", antwortete dieser mit rauher Stimme.

Lachend winkte ich ab und verzichtete auf den Anruf.

Einmal nach über elf Jahren verschlafen. Kann ja mal vorkommen. Letztendlich hat's den Geschäftsbetrieb heute Morgen ja auch nur um eine Viertelstunde verzögert. :-)

Links CXXXIV

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Zwiebel-Holzdisplay

Vor ein paar Wochen konnten wir ein Holzdisplay mit mehreren Etagen voller verschiedener Zwiebelsorten bestellen. Inzwischen haben wir es geliefert bekommen und die (doch relativ hochwertigen) Sorten verkaufen sich auch tatsächlich. :-)

Letztendlich ging's mir vor allem um das Holzregal. Darin könnte man nämlich wunderbar, wenn die Zwiebeln und der Knoblauch irgendwann mal abverkauft sind, abgepackte Nüsse unterbringen.


Schwein und Rind

Ein türkischer Kunde sprach eine Kollegin an:
Habt ihr so Tüten, in denen man was einfrieren kann?

Du meinst Gefrierbeutel?

Ja, genau. Die größten, die es gibt.

Wir haben hier momentan nur welche bis 3 Liter Inhalt.

Keine größeren?

Leider nicht. Was willst' denn einfrieren? Ein halbes Schwein?
Eine gedankenverlorene Äußerung, die der Kunde gleich mit Humor beantwortet hat:
Nee. Ein ganzes Rind.
Hmpf. :-)

Labor-Dosen

Diese "Beck's"-Dosen hat ein Kunde als Leergut abgeben wollen. Offenbar befanden sich darin mal ein paar Proben, die erst noch den Weg durch's Labor (und vielleicht auch einen Inbev-Mitarbeiter?) gelaufen sind. Mit der Beschriftung kann ich als Laie natürlich gar nichts anfangen, aber solche Dinge aus dem "Inneren" der Brauerei sieht man ja auch eher selten. :-)


Hallensuche, Zwischenstand

Manchmal geschehen doch echt noch Wunder. Aktuell habe ich nämlich zwei Objekte hier in und um Bremen, die in die nähere Auswahl gekommen sind.

Das erste Objekt ist eine richtige Halle mit Bürotrakt. Freistehend, gepflegt – und liegt fast unmittelbar an einer Strecke, die ich sowieso mindestens einmal pro Woche entlangfahre. Ich hoffe ja inständig, dass das etwas wird.

Das zweite ist preislich zwar interessanter, allerdings 5-10 Autominuten weiter weg und Teil eines größeren Gebäudes, das einer Eigentümergemeinschaft gehört. Das schmälert mein Interesse an der Sache etwas, da man für viele Dinge plötzlich Rechenschaft ablegen muss, bzw. sie gar nicht erst machen kann.

Diese Woche soll ich mehr erfahren. Ich bin gespannt.

Timing

Perfektes Timing ist es, wenn man gerade den letzten Paketaufkleber auf die Shoppakete geklebt hat und keine zehn Sekunden später der Hermes-Fahrer durch die Tür tritt.

Inzwischen habe ich mich ja daran gewöhnt, dass bei ihm das "12-15-Uhr"-Zeitfenster um 11:30 Uhr anfängt. :-)

Geld abheben am Montag Morgen

Eine Kundin beschwerte sich lautstark bei meiner Mitarbeiterin an der Kasse darüber, dass ihr Wunsch, sich 300 Euro Bargeld auszahlen zu lassen, abgelehnt wurde.

"Wenn Sie damit werben, müssen Sie auch genug Geld vorrätig haben!", argumentierte die Frau. Kann man so sehen. Muss man aber nicht. Man kann auch einfach mal dafür Verständnis haben, dass der Kassenbestand in einem Supermarkt am Montag Morgen etwas schmaler aussieht.

Eingerüstet und verhangen!

Inzwischen ist das Gerüst vor meinem Laden in der Münchener Straße auch noch vollflächig mit einem Netz verhangen. Hoffentlich dauern die Bauarbeiten an der Fassade nicht allzu lange… :-(


CUBE

In den beiden großen Kartons befanden sich natürlich die Zotter "CUBE"-Advent(s)kalender. Die Tannenbaum-Pyramide gibt es leider nicht mehr, auch die Zukuft des "Cube" ist ungewiss – aber solange er produziert wird, werde ich ihn auch bei mir im Markt und natürlich vor allem auch im Onlineshop anbieten. Da ist er ab sofort zu haben. Für 4,51€ weniger als direkt bei Zotter. :-)


Die mit dem Weingut

Eine Kundin reklamierte eine Flasche Wein, aus der schon ein großzügiger Schluck fehlte. Sie argumentierte damit, dass der Wein "korkig" schmecken würde. Wir tauschen hier anstandslos gegen Bargeld um, aber trotzdem stellte ich die Kundin zur Rede. Der Wein war vollkommen in Ordnung und ich sagte ihr ziemlich direkt ins Gesicht, dass sie ruhig zugeben darf, wenn ihr der Wein nicht schmeckt. Ich trinke den selber relativ häufig und korkig war er mit Sicherheit noch nie, zumal die Sorte bei uns im Regal nicht alt wird.

Sie zickte mich gleich an: "Meine Eltern haben ein bekanntes Weingut. Wenn Sie etwas Ahnung von Weinen haben, werden Sie wohl den Namen Pennerglück von der Inn sicherlich kennen. Sie können mir also schon glauben, dass ich durchaus in der Lage bin, zu erkennen, dass ein Wein fehlerhaft verkorkt wurde."

Frau vom Fach kauft ihren Wein im Supermarkt ein. Cool.