Ich hatte mich übrigens so sehr auf die neuen Kassen gefreut (die uns in den vergangenen drei Wochen immerhin nicht einmal im Stich gelassen haben…), dass ich dieses Ereignis sogar auf unseren Personaleinsatzplänen vermerkt hatte. Normalerweise stehen dort nur Feiertage und geänderte Lieferzeiten.
Vielen Dank an Marco, von dem ich dieses Bild einer Flasche "Beck's Sapphire" bekommen habe, das es seit einer Weile bei ihm in Los Angeles zu kaufen gibt. Da hat man die Brauerei (Gut, "nur" das Beck's-Stammhaus) gleich um die Ecke und darf solche Produkte nur aus der Entfernung bewundern. Tzz…
Fundstück von Anne auf einer Packung "Lord Nelson"-Tee. Vielen Dank für Zusendung. Dass ausgerechnet ich ein paar Augenblicke brauchte, um das ganze als Steuerrad eines Bootes oder Schiffes auszumachen, führe ich auf morgendliche Restmüdigkeit zurück.
Der Chef sagt zum Buchhalter:
"Den Reingewinn tragen Sie gefälligst in schwarz ein."
Entgegnet dieser:
"Es ist aber keine schwarze Tinte mehr da, Chef."
"Na, dann kaufen sie doch welche."
"Aber dann sind wir doch wieder in den roten Zahlen!"
So weit ist's hier zum Glück nicht.
Wir haben die Ostersüßwaren für die Saison 2013 aufgebaut. Es kommen zwar noch ein paar Teile nach, aber nicht mehr sehr viel. Durch die Erfahrungen der letzte Jahre haben wir die Mengen erheblich reduziert, wie auch schon
im vergangenen Jahr zu lesen war.
Der Vertreter eines eher kleineren Süßwarenherstellers pries sein Produkt unter anderem damit an, dass die Bonbons jetzt auch den Aufdruck glutenfrei tragen würden.
Ich stutzte etwas. "Glutenfrei?! Waren die das nicht schon immer?"
"Nein!", klärte man mich auf. Früher waren die Bonbons nämlich mit Glukosesirup aus Weizen hergestellt und jetzt würde man dafür Glukosesirup aus Mais verwenden.
Praktischer Nebeneffekt: Mais ist günstiger als Weizen. Ein Produkt für den Kunden aufwerten und dabei weniger Geld in die Rohstoffe investieren – das ist Business.
Kay hat mir dieses Foto eines ehemaligen SPAR-Marktes in
Essen-Steele zukommen lassen. Vielen Dank dafür.
Meiner wird auch ein "ehemaliger SPAR-Markt" sein – aber dann doch irgendwie auf eine bessere Art und Weise.
Erstaunlich eigentlich, dass die Flasche so ihren Weg durch die Abfüllanlagen gefunden hat:
Timo hat mir dieses Foto eines SPAR-Marktes in
Funchal auf Madeira zugemailt. Vielen Dank dafür. Dazu schrieb er:
Hallo Björn,
hier unsere Trinkwasserquelle vom diesjährigen Urlaub in Madeira. Zu finden ist der Markt in Funchal. Die ganze Insel hat übrigens sehr viele kleine Sparmärkte. Eigentlich fast jedes Örtchen.
Madeira können wir ausnahmslos als Urlaubsinsel empfehlen - mit einem Mietwagen. Ausgedehte Wanderungen im Gebirge, an Klippen, im "Urwald", durch Tunnel entlang der unzähligen Levadas ... einfach traumhaft!
Aus Funchal gab es hier übrigens
auch schon einen SPAR-Markt.
Ein Pärchen im Laden:
Sie: "Die haben Hähnchenbrust von Wiesenhof. Ich glaube nicht, dass das so gut ist, das wollten wir doch nicht nehmen."
Er: Grinst.
Sie: "Sonst lass uns das lieber bei Penny kaufen, das ist wenigstens kein Wiesenhof."
Beim Harddiscounter gibt's nämlich nur das beste Fleisch.
"Du, ich glaube, unsere Musik hat sich aufgehängt…"
Ach, Quark. Das ist House!
Und ich schalte mal eben so lange auf einen regionalen Sender um, bis POS-Radio seinem System einen Reset verpasst hat.