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Mit Bio-Lack? :-p

Nein, lackierte Möbel sind kein Bio-Abfall, auch wenn sie grundsätzlich aus Holz bestehen. Dies gilt natürlich auch für Stühle aller Art. Dass die Müllabfuhr im Stadtteil Grolland diese Tonne nicht ausgeleert hat, kann ich recht gut nachvollziehen. :-P


12. August: World Elephant Day

Heute ist übrigens der World Elephant Day.

Als Spezies sind uns Menschen die Elefanten zwar nicht besonders verwandt, doch zeigen Elefanten viele Eigenschaften, die wir Menschen von uns selbst kennen. Die Rüsseltiere führen ein intensives Sozialleben, pflegen innige Bindungen zu Mitgliedern der eigenen und verwandten Herden. Ihre gegenseitige Hilfsbereitschaft und ihr Zusammenhalt sind beeindruckend, Elefanten trauern um verstorbene Artgenossen, sie zeigen Gefühle wie Zuneigung, Freude, Trauer, Witz, Angst und Zorn. Sie gehören zu den intelligentesten und alleine schon wegen ihrer Erscheinung zu den beeindruckendsten Wesen auf diesem Planeten und sind jeden Preis wert, geschützt zu werden.

Wer an den REA e.V. spenden möchte, kann es hier via PayPal tun.


Neue Klimaanlage im B1 funktioniert!

Die Klimaanlage funktioniert, die Monteure sind weg, alle sind happy. :-)

Wie die Hisense-Anlage sich im Alltagsgebrauch machen wird, werden wir ja sehen. Die FantiniCosmi-Anlage war ja nun auch kein High-End-Gerät und die hat ihren Job nun auch über 15 Jahre brav erledigt. Selbst wenn die neue Anlage nur zehn Jahre hält, bin ich schon froh. Wer weiß, was in zehn Jahren ist?! Kann ja nicht jede Klimaanlage von Mitsubishi sein. ;-)


Einbau neue Klimaanlage ins B1 – Teil 2

Das Außengerät hängt und ist bereits an die Kabel und Rohre angeschlossen. Das sieht so weit schon mal gut aus. Parallel zu meinem Geschreibsel hier wird gerade im Büro das Innengerät montiert.

Danach ist theoretisch nur noch notwendig, die Anlage mit einer Vakuumpumpe zu evakuieren, Kältemittel aufzufüllen und einen Funktionstest durchzuführen.

Mal gucken, ob der Rest der Installation der neuen Anlage auch ohne Komplikationen vonstatten geht. Bislang läuft es ja ganz gut. :-)


Temporär -1 neue Kasse

Mitte Juni hatten wir bekanntlich komplett neue Kassenhardware bekommen. Damit Kunden nicht betrogen werden, müssen alle Waagen im sogenannten eichpflichtigen Verkehr geeicht sein. Bei neuen Waagen wird dies über eine EU-Konformitätserklärung geregelt, welche die frühere Ersteichung durch das Eichamt ersetzt. Sie bestätigt, dass die Geräte die amtlichen Vorgaben erfüllen. Für den eichpflichtigen Verkehr (wie bei uns natürlich auch) ist diese Bewertung zwingend vorgeschrieben, bevor eine Waage genutzt wird.

In all den Jahren, in denen wir durch unsere Großhandlungen oder durch von ihr beauftragte IT-Unternehmen neue Kassenhardware bekommen haben, musste ich mich noch nie darum kümmern. Das ist und war in unseren Kreisen noch nie ein Job, den die Einzelhändler übernehmen muss. Der Aufsteller steht im Kontakt mit dem Waagenhersteller und diese Konformität wird mit einem Aufkleber an der Waage bestätigt. Thema erledigt.

Bei einer unserer drei Kassen ist das Thema leider nicht erledigt. Da ist ein Aufkleber drauf mit dem Hinweis, dass das Konfomitätsbewertungsverfahren noch nicht abgeschlossen ist und die Waage daher nicht im eichpflichtigen Einsatz verwendet werden darf. Da hatten die Monteure Mitte Juni wohl eine winzige Kleinigkeit vergessen.

Ich glaube nicht, dass eine neue Waage eines renommierten Waagen-Herstellers falsch misst und ich glaube auch nicht, dass wir in den letzten zwei Monaten uns oder Kunden betrogen haben. Aber dennoch darf die Waage ohne diese Konformitätserklärung nicht betrieben werden. Das alles wissen wir deshalb, weil vorhin tatsächlich zufällig ein Herr vom Eichamt hier war. Der "illegale" Einsatz seit Mitte Juni hat nun keine Folgen folgen für uns – aber unsere Kasse 1 ist aktuell amtlich stillgelegt. Benutzungsverbot bis besagte Konformitätserklärung erledigt ist.

Ich hoffe, das geht schnell. Bei uns in der IT habe ich daher vorhin einen Fall aufgemacht, der auch mit hoher Priorität eingestuft wurde. Ich hoffe, dass das heute noch erledigt wird, ansonsten bekomme ich nämlich nicht nur eine leichte Krise.

Server auf dem Boden, aber ordentlicher …

Der neue Server, den der Techniker provisorisch auf dem Fußboden unterm Schreibtisch untergebracht hat, steht zwar immer noch dort unten, aber nun etwas sinnvoller und platzsparender.

Der Arbeitsaufwand, das schwere Gehäuse ganz in die Ecke links zu schieben und die Mehrfachsteckdose mitsamt Netzteil für den Router einfach oben auf den Server zu legen, belief sich auf etwa eine Minute. Aber nun besteht nicht mehr die große Gefahr, da mit den Füßen irgendwelche Kabel herauszuziehen oder gar den Schalter der Dreifachsteckdose umzulegen und das Gerät unkontrolliert abzuschalten. (Wenngleich der offenbar noch gar keine Relevanz für unsere bestehenden Systeme hat.)

Alles muss man selber machen …


Einbau neue Klimaanlage ins B1 – Teil 1

Seit gut einer Stunde sind die beiden Monteure schon dabei, sich um die neue Klimaanlage in unserem kleinen Büro zu kümmern.

Erste Amtshandlung: Demontage des Altgeräts. Auf den beiden Bildern sind das Innen- und Außengerät schon weg, die alten Kabel, Schläuche und Rohre gucken aber noch aus den Wänden. Das wird aber alles erneuert, doch folgt natürlich nur ein Schritt nach dem anderen …

Auf jeden Fall wissen die beiden, was sie tun. Wenn das so weitergeht, sind die heute Vormittag noch fertig. :-) (Nein, glaube ich nicht, aber das wird kein Job bis heute Abend, da bin ich sicher!)




Bio-Honig- und Nutella-Dieb

Dieser Ladendieb konnte leider entkommen, bevor die Kollegin seine Personalien erfassen konnte, aber zum Glück erst, nachdem er seine Beute wieder ausgepackt hatte.

Einen Warenwert von über 60 Euro hatte er sich in der Zeit vor dem Regal mit Brotaufstrich in seine Jacke gestopft. Neben zwei Gläsern Nutella hatten vor allem mehrere Flaschen Honig der Marke Allos temporär den Besitzer gewechselt – zum Verkaufspreis von rund acht Euro pro Flasche.

Diese Stadt ist toll.


Doppelblogeintrag: "Lustige Strichcodes 826" und "Cake? Cake?? CAKE???"

Während ich den eigentlich Teil dieses Blogeintrags geschrieben habe, trudelte hier eine E-Mail von Blogleserin Monika ein, die auf einer Packung Jaffa Cakes von "McVitie's" diesen Strichcode entdeckt hatte:



Monika kommentierte das Bild folgendermaßen: "Die Striche sind sich offenbar nicht einig, ob es sich nun um Kekse oder Kuchen handelt" – und lustigerweise handelte aber genau davon der Text, an dem ich gerade schrieb. Dieses Strichcode-Motiv hat nämlich einen real existierenden Hintergrund.

An Monika vielen Dank für die Zusendung und hier lest hier nun, warum die "Jaffa Cakes" so heißen, wie sie heißen … :-)

Hat eigentlich von euch irgendjemand schon einmal darüber nachgedacht, warum "Jaffa Cakes" eigentlich "Cakes" und nicht "Cookies" oder ähnlich heißen? Vermutlich nicht, oder? Und wenn einem mal aufgefallen ist, dass das ja nun nicht wirklich Kuchen sind, wurde der Name vermutlich als ein kreativer Anflug irgendeines Marketingmenschen abgetan. Aber dazu gibt es eine Geschichte, die Namensgebung dieses Gebäcks ist in der Vergangenheit zu suchen. Wenngleich es nur ein paar Jahrzehnte her ist, hier erwartet euch jetzt also keine Reise ins Mittelalter …

Die "Jaffa Cakes" (die ich hier in Deutschland jahrzehntelang nur unter der Marke Griesson kannte und die es inzwischen (zumindest bei uns) auch als Eigenmarke gibt), sehen auf den ersten Blick aus wie profane Kekse: Rund, mit gut 50mm Durchmesser handtellergroß (bei Kindern), oben mit Schokolade überzogen und innen mit Frucht(gelee)füllung, ursprünglich aus Orangen.

Obwohl sie "Cakes" hießen, bestand 1991 die Steuerbehörde in England darauf, dass es doch eigentlich nur schokoladenüberzogene Kekse sind, womit sie mehrwertsteuerpflichtig geworden sind oder wären. Einige Monate später landete der Fall vor einem Gericht und dort wurde schließlich entschieden, dass die Jaffa Cakes rechtlich Kuchen sind und daher heißen sie bis heute "Cakes".

Während der Verhandlungen musste vor allem geklärt werden, was ein "Jaffa Cake" eigentlich ist. Die Begründungen waren teilweise grotesk sachlich: Kekse werden mit der Zeit weich, Kuchen dagegen hart. Also ließ der Hersteller einen Jaffa Cake eine Weile an der Luft liegen, was zu dem Ergebnis führte, dass der "Keks" hart wie ein ausgetrockneter Kuchen wurde. Damit war der Fall praktisch entschieden, wenngleich es noch andere Argumente (Bisquitteig, Konsistenz) gab, die im Laufe der Verhandlungen angeführt wurden. Es gab natürlich auch Gegenargumente (Klein wie Kekse, werden mit den Fingern gegessen etc.), aber unterm Strich wurde festgehalten, dass "Jaffa Cakes" genug Eigenschaften eines Kuchens haben, um steuerrechtlich als Kuchen zu gelten.

Inzwischen zahlt man übrigens in England wieder Mehrwertsteuer (VAT) auf die Jaffa Cakes, allerdings nur den verringerten Steuersatz und nicht den vollen Wert.


Mööööp: Freixenet Solare

Ich gucke wirklich wenig Fernsehen und dennoch habe ich schon etliche Male in den Werbeblöcken die Werbung für das Produkt Solare aus dem Hause Freixenet angezeigt bekommen.

Als ich die Werbung vor Monaten zum ersten Mal sah, dachte ich, dass das bestimmt eine interessante Bereicherung für unser Alkoholsortiment wäre und bestellte ihn. Wann genau das war, weiß ich nicht mehr, einige Monate ist es aber schon her.

Seitdem haben wir sage und schreibe keine einzige Flasche verkauft. Ticken bei uns die Uhren tatsächlich mal wieder komplett anders oder hat Freixenet damit einfach nur einen riesigen Flop auf den Markt gebracht?


Morgen: Neue Klimaanlage im B1

Juhu! Eben habe ich einen Anruf bekommen von der Firma (resp. dem Chef derselben), die meine neue Klimaanlage ins kleine Büro einbauen wird. Der Termin "Ende der Woche" ist nun morgen.

Darauf freue ich mich natürlich sehr, zumal es in den nächsten Tagen ja auch noch sehr warm werden soll, und sicherlich gibt es auch einiges am morgigen Tage wieder hier im Blog davon zu berichten. :-)

Der temporär bodennahe Dell PowerEdge

Die Edeka-IT-Technik in den Märkten wird gerade mal wieder aufgerüstet. Ob dieser PowerEdge-Server von Dell einen der vorhandenen PCs ersetzen oder die bisherige Ausstattung ergänzen soll, weiß ich noch nicht. Der Techniker war hier, als ich außer Haus war und so konnte ich ihn nicht fragen.

Der anwesende Kollege berichtete mir, dass der Techniker wohl wegen eines Notfalleinsatzes schnell weg musste, so dass der neue Server nun provisorisch unterm Schreibtisch auf dem Fußboden steht. In zwei bis drei Wochen soll das aber umgebaut werden, so dass dann alles gut ist.

Hoffentlich ist der Rechner dann auch noch gut. Im Bereich der Füße und Untergestelle der Bürostühle, dazu noch mit den vielen heraushängenden Kabeln, könnte es in der Zeit noch den einen oder anderen Zwischenfall geben.

(Warum er das sperrige Gehäuse nicht einfach hochkant in die Ecke links hinter die graue Kiste gestellt hat, erschließt sich mir nicht. Ich glaube, ich werde da gleich mal selber aufräumen …)


Trolli BIG BURGER

Solche Artikel sind ja eigentlich nicht so sehr unser Ding hier, aber ich wollte die "BIG BURGER"-Fruchtgummicheeseburger von Trolli unbedingt trotzdem mal testen und habe diesen kleinen Aufsteller mit der Schütte bestellt.

Unerwarteterweise (aber natürlich im Rahmen der Hoffnungen) verkaufen sie sich sogar. Und ich habe noch nicht einen davon probiert. Wenn es Kartoffelchips wären, dann … ;-)


Presseportal | Polizei Bremen | Meldung Nr.: 0511 --Nach Raub gestellt--

In dieser Pressemitteilung werden wir zwar nicht erwähnt, aber einerseits ist das alles in unserem unmittelbaren Umfeld passiert, andererseits waren hier bereits durch das Blog bekannte Personen involviert und dann waren wir durch den Vorfall tatsächlich auch noch unmittelbar betroffen.

Dass der Typ in einer Spendenbox im Flur der Moschee herumgeangelt hat, wurde mir von den Leuten bei der Moschee auch schon mitgeteilt, ansonsten hatten wir damit nichts zu tun und ich habe auch keine Ahnung, was da im Detail passiert ist.

Aber: Bei uns im Laden hatten die Kollegen an dem Abend gerade gegen 21:30 Uhr einen Ladendieb gestellt. Nach einer längeren Wartezeit fuhr schließlich um etwa Viertel nach Zehn ein Streifenwagen vor und hielt direkt vor unserer Tür in zweiter Reihe auf der Gastfeldstraße an. Mit Blick auf den eigentlich längst begonnenen Feierabend wollte der anwesende Kollege die Beamten bei uns reinlassen, aber die rannten direkt auf die andere Straßenseite und kümmerten sich zunächst alleine und schließlich noch mit hinzugerufenen Kollegen um den Typen aus der Pressemitteilung.

Eine Dreiviertelstunde später waren wir dann endlich dran …