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Die erste neue Lieferkundin

Immherin: Eine Kundin hat heute im 12-15Uhr-Zeitfenster angerufen und Waren bestellt, die sie morgen nach Hause geliefert bekommen möchte.

Ein kleiner Neuanfang, aber ein Neuanfang.

Faulige Wassermelone

Als der Kollege eine Wassermelone aufschneiden wollte, gab es erstmal eine große Überraschung. Der Inhalt der Melone, zu einem sehr großen Teil fauliges und bereits verflüssigtes Fruchtfleisch, ronn ihm über das Brett, über den Tisch und über den Fußboden.

Frohes Putzen. :-O


POS-Radio läuft wieder

"Haben Sie das Gerät mal stromlos gemacht und neu gestartet?"

"Nein."

"Machen Sie das mal bitte."

"Oh, es düdelt wieder."

Damit hatte ich nach dem Blitzschlag ernsthaft nicht gerechnet. :-)

Unterschrieben zurückmailen

Auftrag für einen Handwerker. Habe es, glaube ich, unterschrieben per E-Mail zurücksenden. Hat wohl auch geklappt, aber wie bekomme ich jetzt die Kugelschreibertinte wieder vom Monitor ab? :-D

Unterschrieben per Mail zurücksenden!

Eingelagerte Laufschrift

Ich habe eine alte Laufschrift, die hier Seit Ende 2000 schon im Einsatz war. Damals wollte ich sowas unbedingt habe. Fand die Technik schon immer cool und musste die Firma damit einfach ausstatten. Das Gerät hat mit gut einem Meter Länge schon eine recht brauchbare Größe und für die damaligen Verhältnisse kann das Teil auch schon eine ganze Menge. Einblendungen in etlichen verschiedenen Variationen, dazu Rot, Grün und die Mischfarbe Gelb. Montiert war sie ziemlich weit oben in einem unserer Schaufenster. War damit gut sichtbar, aber nicht unmittelbar im Blickfeld.
Programmiert wird sie entweder ausgesprochen umständlich Zeichen für Zeichen über eine (unübersichtliche) Infrarot-Fernbedienung oder über eine alte Software. Da die Programmierung so oder so etwas mühsam ist, habe ich die Laufschrift nie für wöchentlich wechselnde Angebote genutzt, sondern lediglich als Hinweis auf Öffnungszeiten, Kontaktmöglichkeiten und spezielle Services und Sortimente.

2015, wir haben neue Schaufenster bekommen. Die damals von uns konstruierte Halterung für die Laufschrift ist mit den alten Rahmen verschwunden und so hatte ich Zeit, die Thematik mal sacken zu lassen. Möchte ich die Anzeige überhaupt wieder am Fenster hängen haben? Ist das noch zeitgemäß? In den letzten Jahren sind flackernde LED-Anzeigen aller Art buchstäblich das Aushängeschild von Ramschläden aller Art geworden. In den Fenstern von Döner- und anderen Imbissbuden, Handyläden, Kneipen, Quickshops, Wettbüros, Cafes und Shisha-Bars flickert und flackert es permanent. Möchte ich mich da einreihen?

Ich weiß ja nicht…

Und so lange ich nicht weiß, bleibt die Laufschrift erstmal außer Betrieb.


Performawas?!

Ich glaube, ich sollte mal dringend über einen neuen PC im Büro nachdenken. Ich kann so nicht arbeiten. Der alte Intel Core2 ist da irgendwie nicht mehr ganz so zeitgemäß und vor allem seit ich hier G-Data Antivirus installiert habe, schlafe ich vor dem Rechner mit Sicherheit ein (pun intended)…


Drei Kubikmeter Sperrmüll

Parallel zu den Planungen hier im Markt, versuche ich momentan auch endlich bei uns in der Halle alles auf Vordermann zu bringen. Dazu gehört nach wie vor die Entsorgung der ganzen Altlasten, die wir von den ehemaligen Mietern hinterlassen bekommen haben. Der Chemiekram ist im Grunde weg, aber es steht noch viel Gerümpel herum. Nun habe ich erstmal den großen Hänger voll mit alten Holzteilen zum Containerstation gefahren.

Es ist mein erklärtes Ziel, von dort aus den Onlineshop neu aufzubauen. Zum Glück kann das ohne jeglichen Zeitdruck geschehen.


Schüchternes Küken

Ich rief bei einem Lieferanten an. Eine ganz dünne, schüchterne weibliche Stimme meldete sich. Nachdem ich mein Anliegen vorgetragen hatte, versicherte sie mir, das aufzuschreiben und weiterzugeben – und ergänzte noch: "Ich bin die Auszubildende und habe gestern erst angefangen."

Oha. Und dann schon ganz alleine im großen Büro. :-)

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Vor ein paar Wochen:
Ein österreichischer Unternehmer mit eigenem Tischlereibetrieb trifft einen obdachlosen Tischler und besorgt ihm eine Wohnung und lässt ihn bei sich im Betrieb arbeiten. Alle Medien berichten davon, bei Facebook wird die Statusmeldung zehntausendfach geteilt und mit "gefällt mir" markiert. Alle sind glücklich uns Herr Hartl hatte zu alldem auch noch Glück mit seinem dankbaren, fähigen Neuzugang.




2007:
Wir haben hier einen Obdachlosen ins Team aufgenommen. Er hatte damals nach seinen Möglichkeiten bei einem Suppenküchen-Projekt mitgemacht und bekam von uns die Chance auf einen reellen Arbeitsplatz. Die Arbeit, die er hier gemacht hat, war gut. Niemand von außerhalb hatte sich für die Sache interessiert. Ich glaube, ich hatte es auch nicht hier im Blog erwähnt, aber es hatten ja genug Personen mitbekommen. Keine Likes, keine Teilungen, kein Feedback, keine Zeitungsartikel.

Nach einem halben Jahr war er von heute auf morgen verschwunden. Kam nicht mehr zur Arbeit, war nicht mehr telefonisch erreichbar und hatte auch seine Wohnung aufgegeben.

Amtsgericht, 9:20 Uhr

Anruf beim Amtsgericht Bremen, es erfolgt eine Ansage, dass ich außerhalb der Geschäftszeiten anrufen würde und dass diese von 9 bis 13 Uhr wären.

Es ist gerade 9:20 und Anrufversuch ist 2 Minuten her.

Von wem ist dieses Foto eines SPAR-Lieferwagens?

Ich habe noch dieses Foto eines SPAR-Lieferwagens hier auf dem Rechner liegen gehabt. Das Bild ist mir, da bin ich ziemlich sicher, mal von einem Blogleser zugeschickt worden. Im Dateinamen hatte ich "Schweiz" untergebracht und das ist leider auch der einzige Hinweis, den ich habe. Keiner der möglichen Begriffe (Schweiz, Lieferwagen, Hauslieferdienst etc.) oder die Google Bildersuche führt mich zu einer E-Mail oder einem bereits verfassten Blogeintrag dazu. Auch die auf den Wagen aufgedruckte Mobilfunknummer verhilft mir nicht zu weiteren Stichworten wie einem Namen oder einem bestimmten Geschäft weiter.

Sollte der Einsender hier noch lesen: Bitte melden.

(Für die Diskussion unter den restlichen Lesern: Sowas wäre übrigens für unseren Lieferdienst zu groß.)


Noch kein Angebot für die Stützen

Der Glaser hat es offenbar nicht so eilig mit einem Angebot für die Stützen. Dies gab uns genügend Zeit, nochmal über die eigenen Ideen und die Vorschläge hier in den Kommentaren nachzudenken.

Die "normalen" Spiegel habe ich verworfen. Momentan tendiere ich entweder zu Spiegeln mit getöntem Glas, lackierten Glasoberflächen oder sogar tatsächlich einer Verkleidung mit Edelstahlblechen. Nur ein reiner Anstrich mit Wandfarbe kommt für mich nicht in Frage.

Eimer im Eimer

Dann war da noch der kleine Eimer für das Kondenswasser aus unserem Backofen, der eigentlich neben und nicht hinter dem Tisch stehen sollte. Das hatte auch einen Grund! Moment… Mir fällt's gerade nicht ein… Doch, da war irgendwas… Mal überlegen… Hmmmmm…

Ach, ja: Er passte nicht hinter den Tisch. Das war's!