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Immer mal wieder Ärger mit Umsatzvormerkungen

Immer wieder beklagen sich Kunden, dass wir ihnen Geld für eine Barauszahlung oder einen Einkauf "abgebucht" haben, sie die Kohle oder Ware aber gar nicht bekommen oder weil die Kartenzahlung nicht funktionierte, alternativ mit Bargeld bezahlt hätten.

"Umsatzvormerkung" nennt sich das und ist deutlich schneller als die eigentliche Buchung und eigentlich nur ein Service der Kreditinstitute, damit Kunden keine überraschenden Abbuchungen bekommen. Verstehen und kennen leider viele Kunden nicht.

Werde das zukünftig mit dem Beispiel am Handtuch auf dem Liegestuhl beim Hotelpool erklären. Der Liegestuhl ist zwar eigentlich frei, aber da ist jemand, der sich darauf nach dem Frühstück gerne in die Sonne legen würde und das mit einem eindeutigen Hinweis ausgedrückt hat. Sollte bei ihm das Frühstücksrührei zu einer Magenverstimmung führen, bleibt der Stuhl frei und das Handtuch verschwindet wieder.

Frage zu ec-Zahlungen

Hendrik hatte eine Frage bezüglich ec-Zahlungen:
Wenn man mit der “ec-Karte” bezahlt, kommt es vor, dass man mal den PIN der Karte eingeben muss, ein anderes Mal wiederum unterschreibt man auf der Kopie des Kassenbons. - Dass dies von Geschäft zu Geschäft unterschiedlich sein kann, mag ich noch verstehen (das könnte an verschiedenen Abrechnungspartnern u.s.w. liegen), aber mir passiert dies regelmäßig in den gleichen Supermärkten, mit unterschieden, zu zahlenden Summen.

Gibt es für dieses Verhalten eine Erklärung, bzw. hast du eine?
Aufgrund der Sicherheit bin ich ein großer Freund der PIN-Eingabe beim ec-Cash-Verfahren, weshalb ich ELV gar nicht anbiete. Allerdings ist das Lastschriftverfahren die deutlich günstigere und damit in den meisten Geschäften die bevorzugte Zahlungsmethode.

Ich weiß, dass es verschiedene Möglichkeiten gibt, nach denen sich im selben Geschäft für die eine oder andere Zahlungsweise entschieden wird. Meines Wissens nach sind das in erster Linie zwei Möglichkeiten: Einerseits ein reiner Zufallsgenerator, andererseits kann die Auswahl der Zahlungsmethode auch von einer bestimmten Summe abhängig sein (z.B. "Einkäufe über 100€ nur mit PIN").

Jahreswechseldekoration 2015

Wie immer zum Jahresende schmücken wir die bunte Silvesterdekoration über die bestehende Weihnachtsdeko. Mit Luftschlangen, -ballons und Girlanden könnte der Laden ruhig immer geschmückt sein. Ich find's cool. :-)


Zuckerhüte

Ein Kunde fragte nach Zuckerhüten. Kein Problem, haben wir ja im Sortiment. Ich führte ihn zum Zuckerregal und zeigte auf den – öhm – leeren Regalplatz. Der Artikel war noch nie leer, so weit ich mich erinnern konnte. Was war denn da los?! Es half dem Kunden zwar nichts, aber neugierig geworden guckte ich mir die Absatzzahlen dieses Artikels an.

Seit Anfang Dezember haben wir über die Wochen verteilt 16 Zuckerhüte verkauft. Das ist nicht weiter auffällig. Dann kam monatelang gar nichts mehr und dann hatten wir einen Zuckerhut am 7. Februar 2015 verkauft. 10 Monate stand dieser Artikel ohne einen Verkauf hier im Regal. Uiii. :-)

(Wird trotzdem nicht als "Ladenhüter" aus dem Sortiment verschwinden. Ich bin ja auch stolz darauf, dass wir viele Artikel haben, die man eben nicht überall bekommt.)

Erdnüsse

Es ist nicht der materielle Verlust. Meinetwegen könnte sich jeder Kunde im Vorbeigehen eine Erdnuss aus den Nussboxen rausangeln.

Aber müssen die Idioten die Schalen üüüüüüüüberall im Laden in die Regale und zwischen die Ware werfen? Das finde ich so dermaßen lästig, dass ich gerade ernsthaft überlege, im nächsten Jahr gar keine losen Erdnüsse mehr anzubieten. :-(

Leere Brotverpackung

Ganz aufgebracht kam meine Mitarbeiterin zu mir ins Büro, hielt mir eine leere Brotverpackung vor die Nase und entrüstete sich: "Habe ich im Brotregal gefunden. Das kann doch nicht angehen. Die klauen schon Brot? Und warum packt sich das jemand lose in die Tasche? Oder meinst du, das hat der oder die direkt hier im Laden gefressen?"

Ich wollte mich nicht aufregend und verwies auf die Option, dass ein Kunde diese Tüte als Muster mitgebracht hat, um genau dieses Brot nachkaufen zu können. Kann doch schließlich sein. Los, positiv denken zum Jahresende! :-)


Chips-Displays zu Silvester

Kaum ist Weihnachten vorbei und der Jahreswechsel mit großen Schritten im Anmarsch, rüsten wir hier auf für die große Silvesterknabberei. Die Produkte von XOX werden übrigens gerne unterschätzt. Sie haben auf jeden Fall einige spannende Alternativen zu den großen Knabbergebäck-Anbietern. :-)


Würg...

Da sitzt man mit der Familie am Frühstückstisch uns freut sich auf ein Brötchen mit Erdbeer-Vanille-Fruchtaufstrich und muss dann feststellen, dass das Glas, das wir am 24. aus dem Laden mitgenommen haben, bereits geöffnet ist und irgendjemand davon probiert haben muss. Das ist gerade der Höhepunkt der diesjährigen angefressen Produkte, hier hat es mit nämlich die Frühstückslaune verhagelt.

Wir haben überhaupt kein Problem mit abgelaufenen Produkten, aber wenn ich nicht weiß, wer da seine Finger drin hatte, esse ich es mit Sicherheit nicht mehr.


So viel zum Thema "3,5 Tage frei"...

Mal eben zwischendurch noch wieder den rechten Tiefkühlschrank ausgeräumt, weil nämlich (vermutlich und auch hoffentlich) wegen einer durchgebrannten Sicherung die Heizung der Abtauautomatik ausgefallen und so die Anlage wieder komplett vereist war... :-(

Dreieinhalb Tage frei!

Wir werden übrigens gleich relativ zeitnah nach Ladenschluss Feierabend machen und uns hier bis Montag Morgen nicht mehr im Laden blicken lassen. (Vorausgesetzt, wir haben nicht irgendwelche wichtigen Dinge vergessen mitzunehmen.)

Reduzierung der Weihnachts-Süßwaren, Silvesterdeko und den Aufbau der Feuerwerks-Artikel werden wir komplett am Montag erledigen. Ansonsten halte ich mich aus der Firma fern! :-)

Ausmalbild-Aktion

Wie immer haben wir auch dieses Jahr in der Vorweihnachtszeit Ausmalbild-Vorlagen hier ausgelegt und gegen eine kleine Belohung (meistens ein Duplo oder Kinderriegel) die fertigen Bilder wieder zurückgenommen. Die Bilder kleben wir immer an die Acrylglaswand neben der Kasse und ich muss sagen, dass in diesem Jahr wirklich viele zurückgekommen sind.

Erstaunlich übrigens und durchaus erwähnenswert ist, dass wir fast 1000 Zettel (!) ausgelegt hatten, die allerdings restlos verschwunden waren.