Neue Idee für die Ladengestaltung
Gerade wurde ich inspiriert, die Tiefkühlung wieder komplett auf flache Truhen umzustellen (und die geplanten Schränke wegzulassen) und diese dann im Bereich vor den großen Wandkühlregalen unterzubringen. Etwa so wie auf der kleinen Skizze, die ich gerade eigentlich nur für private Zwecke gebastelt hatte. Ob es nun drei Tiefkühlinseln werden oder nur zwei oder mehr oder ob sie anders angeordnet wären, ist gerade nicht so relevant.
Der Vorteil wäre, dass man über die Tiefkühltruhen direkt in die Wandregale gucken würde, was einen großen "Frischeblock" hier im Laden ergeben würde. Auf der Fläche vor den Truhen (im Bild rechts davon) könnten hervorragend Brot, "Frühstückssortimente" (H-Molkereiprodukte, Wurst, Müsli, Brotaufstrich) und Feinkost untergebracht werden.
Ich finde die Idee auf jeden Fall sehr spannend.

Der Vorteil wäre, dass man über die Tiefkühltruhen direkt in die Wandregale gucken würde, was einen großen "Frischeblock" hier im Laden ergeben würde. Auf der Fläche vor den Truhen (im Bild rechts davon) könnten hervorragend Brot, "Frühstückssortimente" (H-Molkereiprodukte, Wurst, Müsli, Brotaufstrich) und Feinkost untergebracht werden.
Ich finde die Idee auf jeden Fall sehr spannend.

Idee für die Elektro-Planung
Dass sich manche Dinge hier über Woche, Monate oder eben auch mal Jahre hinziehen, hat durchaus Vorteile. Man hat Gelegenheit, seine Planungen und Ideen nochmal ausführlich zu reflektieren und manchmal entwickeln sich die Dinge dann entweder ganz anders oder es verbessern sich nur kleine Details.
Nun kam mir der Gedanke, ob wir die Elektroinstallation nicht der Einfachheit halber etwas dezentralisieren sollten. Im Keller (nach dem aktuellen Stand der Planungen der Aufstellort für den neuen Sicherungskasten) statt eines großen Schrankes nur einen relativ kleinen Verteiler, von dem aus mittels entsprechender Leitungen kleinere dezentrale Unterverteilungen gespeist werden. Das würde durchaus Material sparen, da man nicht mit jeder einzelnen abzusichernden Leitung (Was alleine bei der Marktbeleuchtung mal locker 15 Leitungen (5x2,5mm²) wären, also ein stattliches Kabelbündel…) durch das komplette Gebäude runter in den Keller gezogen werden müssten.
Ich finde den Gedanken gut und werde das mal gründlich sacken lassen.
Nun kam mir der Gedanke, ob wir die Elektroinstallation nicht der Einfachheit halber etwas dezentralisieren sollten. Im Keller (nach dem aktuellen Stand der Planungen der Aufstellort für den neuen Sicherungskasten) statt eines großen Schrankes nur einen relativ kleinen Verteiler, von dem aus mittels entsprechender Leitungen kleinere dezentrale Unterverteilungen gespeist werden. Das würde durchaus Material sparen, da man nicht mit jeder einzelnen abzusichernden Leitung (Was alleine bei der Marktbeleuchtung mal locker 15 Leitungen (5x2,5mm²) wären, also ein stattliches Kabelbündel…) durch das komplette Gebäude runter in den Keller gezogen werden müssten.
Ich finde den Gedanken gut und werde das mal gründlich sacken lassen.
Die Einfahrt zum Hof
Anfrage eines Verantwortlichen der Moschee hier im Hinterhof: Ob ich mich daran beteiligen würde, die Einfahrt von Schnee und Eis zu befreien, ich könnte z.B. das Streumaterial zur Verfügung stellen. Immerhin nutzen wir die ja gemeinsam.
Klar könnte ich, finanzieller Aufwand: Ein paar Euro.
Allerdings sehe ich das nur bedingt ein und nachdem ich dem guten Mann meine Beweggründe aufgeführt habe, hat er es auch eingesehen. Hauptnutzer der Einfahrt sind nämlich definitiv die Moscheebesucher. Und nicht nur das: Sie parken kostenlos auf meinem Hof. Meistens habe ich da kein Problem mit, aber dann sollen die auch die Einfahrt selber räumen und damit leben, dass da hin und wieder mal unsere Autos drüberfahren, die maximal 10% der passierenden Fahrzeuge darstellen.
Offenbar ist die ganze Leitung in der Moschee neu und mit den Gegebenheiten hier noch nicht so vertraut. Er war jedenfalls sehr aufgebracht darüber, dass die Leute überhaupt einfach auf einem fremden Grunstück parken. Ich sagte, dass ich darin normalerweise keine Schwierigkeiten sehe und ja auch nur ein friedliches Miteinander möchte – aber er versicherte mir, das klären und ändern zu lassen.
Warten wir's ab.
Klar könnte ich, finanzieller Aufwand: Ein paar Euro.
Allerdings sehe ich das nur bedingt ein und nachdem ich dem guten Mann meine Beweggründe aufgeführt habe, hat er es auch eingesehen. Hauptnutzer der Einfahrt sind nämlich definitiv die Moscheebesucher. Und nicht nur das: Sie parken kostenlos auf meinem Hof. Meistens habe ich da kein Problem mit, aber dann sollen die auch die Einfahrt selber räumen und damit leben, dass da hin und wieder mal unsere Autos drüberfahren, die maximal 10% der passierenden Fahrzeuge darstellen.
Offenbar ist die ganze Leitung in der Moschee neu und mit den Gegebenheiten hier noch nicht so vertraut. Er war jedenfalls sehr aufgebracht darüber, dass die Leute überhaupt einfach auf einem fremden Grunstück parken. Ich sagte, dass ich darin normalerweise keine Schwierigkeiten sehe und ja auch nur ein friedliches Miteinander möchte – aber er versicherte mir, das klären und ändern zu lassen.
Warten wir's ab.
SPAR-Markt in Bredevoort
Ingo hat mir diese Fotos eines SPAR-Marktes in Bredevoort geschickt. Der Laden selber war in der Dunkelheit wohl eher unspektaklär, auffällig waren allerdings vier "SPAR"-Fahräder, die vor dem Laden standen und wohl (so vermute ich einfach mal) als Lieferfahrräder dienen.
Vielen Dank für die Bilder!

Vielen Dank für die Bilder!

Reste im Lager
Hachseufzzz…
(Für Außenstehende: Nein, so stapelt man keine Reste ins Lager!)

(Für Außenstehende: Nein, so stapelt man keine Reste ins Lager!)

Interessante Verkleidung für die Pfeiler
Zusendung von Matthias, der diese mit bedruckten Platten verkleideten Pfeiler in einem REWE-Markt entdeckt hat. Die Bilder waren immer thematisch zu den die Pfeiler umgebenden Sortimente gestaltet.
Ich finde das eine ziemlich tolle Idee, die ich momentan von allen bisherigen Lösungen und Ideen favorisieren würde. Könnte ich mir bei uns auch gut vorstellen.

Ich finde das eine ziemlich tolle Idee, die ich momentan von allen bisherigen Lösungen und Ideen favorisieren würde. Könnte ich mir bei uns auch gut vorstellen.

Feuerlöscher
Wir haben nicht den Hauch einer Ahnung, was da passiert ist – aber irgendjemand hat unseren (nicht irgendeinen anderen, sondern wirklich meinen) Feuerlöscher wieder zurückgebracht.
Hing zwar nicht am Haken, sondern stand einfach so im Eingang auf dem Fußboden, aber er ist wieder da. Offenbar auch unbenutzt und nicht anderweitig beschädigt oder manipuliert. Sehr seltsam. Sehr, sehr seltsam…
Hing zwar nicht am Haken, sondern stand einfach so im Eingang auf dem Fußboden, aber er ist wieder da. Offenbar auch unbenutzt und nicht anderweitig beschädigt oder manipuliert. Sehr seltsam. Sehr, sehr seltsam…
Doch keinen Praktikanten nächste Woche
Aus unterschiedlichen Gründen werden wir nächste Woche nun doch keinen Praktikanten haben. Schade, ich hätte ihm die Möglichkeit gerne geboten, hier einmal ausführlich in den Betrieb zu schnuppern…
Juhu, der Lieferdienst geht weiter!
Juhu, der Lieferdienst geht offenbar ab Dienstag ganz normal weiter. Nach meiner Anzeige habe ich ein paar Bewerbungen bekommen, die sich aber größtenteils als unbrauchbar erwiesen haben. Parallel dazu hatte sich ein Kunde von uns zufällig ganz allgemein um einen Job hier beworben – ab Dienstag wird er dann mit den Lieferungen weitermachen.
Links 354
How to unload a lorry the fastest way
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Der Bagger auf der Heizung
Auf dem Heizkörper hier an der Kasse stand plötzlich ein mittelgroßer Kunststoff-Spielzeugbagger. Eine ältere Kundin hatte ihn aus ihrer Tasche gepackt, um die Einkäufe besser verstauen zu können, und dann offenbar dort vergessen. Da wir die Frau als Kundin kannten und damit das Spielzeug nicht verschwindet, habe ich ihn nach hinten ins Lager in Sicherheit gebracht. Ich ging also nach vorne und holte das Teil.
Auf dem Weg ins Lager kam mir der Gedanke, ob sie den Bagger wohl wirklich nur versehentlich dort stehengelassen hatte oder ob das eine unauffällige Entsorgung gewesen sein sollte. Einige Teile waren ab- oder durchgebrochen, Aufkleber zerrissen, das Gehäuse mit einem wasserfesten Stift bemalt. Ein kleines Kind hätte sich darüber wohl schon noch gefreut, aber so richtig spielbar war der Radbagger nicht mehr.
Keine halbe Stunde später war die Frau wieder da und freute sich, dass wir so aufmerksam waren. Sie wollte das Teil doch ihrem Enkel schenken und hatte ihn hier dann beim Einkauf vergessen. Alles wieder gut.
Auf dem Weg ins Lager kam mir der Gedanke, ob sie den Bagger wohl wirklich nur versehentlich dort stehengelassen hatte oder ob das eine unauffällige Entsorgung gewesen sein sollte. Einige Teile waren ab- oder durchgebrochen, Aufkleber zerrissen, das Gehäuse mit einem wasserfesten Stift bemalt. Ein kleines Kind hätte sich darüber wohl schon noch gefreut, aber so richtig spielbar war der Radbagger nicht mehr.
Keine halbe Stunde später war die Frau wieder da und freute sich, dass wir so aufmerksam waren. Sie wollte das Teil doch ihrem Enkel schenken und hatte ihn hier dann beim Einkauf vergessen. Alles wieder gut.
Sicherungsetikettensammlung
Traurige Sammlung am "Diensteinkaufswagen" einer Kollegin, die während der Ladenbestellung immer wieder abgegerissene Warensicherungsetiketten findet und diese aus trauriger Tradition immer an ihren Wagen pappt. Man kann davon ausgehen, dass pro Etikett wenigstens ein teurer Artikel geklaut wurde. 


Beweismittel Leergutbon
Eine junge Frau gab eine Menge Leergut ab, unter anderem auch von einem Biermischgetränk, auf das wir im laufe der letzten Jahre schon mehrere Stammkunden hatten, die sich dann als Ladendiebe entpuppt haben. Das eine hat eigentlich nichts mit dem anderen zu tun, aber dannoch warnte mich eine Kollegin vor: "Guck da mal hinterher, ich traue der nicht so recht!"
Auf dem Monitor der Videoüberwachungsanlage konnte ich sehen, wie die Frau vom Leergutautomaten direkt zu unserem großen Kühlregal ging. Dort nahm sie sich zwei Becher kalten Kaffee, griff sich noch von einem Aufsteller eine Schachtel Pralinen und steckte das alles in ihre Umhängetasche. An der Kasse legte sie zwar ihren Pfandbon auf das Förderband, packte die anderen Sachen jedoch nicht aus.
Darauf angesprochen fiel ihr ein, dass sie ja "etwas vergessen" hätte. Das wirkte aber gar nicht glaubwürdig und so durfte sie uns ins Lager folgen. Mangels Personalausweis mussten wir auf die Polizei warten, um den Wahrheitsgehalt der Angaben der Dieben überprüfen zu können. Anzeige, Hausverbot, das übliche Prozedere…
Sie hatte für rund fünf Euro Leergut mitgebracht. Den Leergutbon riss ich allerdings durch und sagte ihr, dass ich das mit dem Fangprämie verrechnen werde. Sie schulde mir also nur noch rund 45 Euro. Das wollte sie aber gar nicht einsehen und sagte der Polizei, dass sie noch einen Leergutbon hätte und dass ihr das Geld zustehen würde.
"Verrechnen ist schwierig", meinte einer der Polizisten, "weil das zwei unterschiedliche Fälle sind." Aber er hatte eine Idee: "Da Sie sich ja um den Bon streiten, werde ich den als Beweismittel mit zur Anzeige nehmen und an die Staatsanwaltschaft weiterleiten. Dann kann die Frau sich nicht beschweren, dass Sie ihr irgendetwas weggenommen hätten und Sie müssen ihr das Geld jetzt nicht auszahlen."
Sehr coole Idee.
Auf dem Monitor der Videoüberwachungsanlage konnte ich sehen, wie die Frau vom Leergutautomaten direkt zu unserem großen Kühlregal ging. Dort nahm sie sich zwei Becher kalten Kaffee, griff sich noch von einem Aufsteller eine Schachtel Pralinen und steckte das alles in ihre Umhängetasche. An der Kasse legte sie zwar ihren Pfandbon auf das Förderband, packte die anderen Sachen jedoch nicht aus.
Darauf angesprochen fiel ihr ein, dass sie ja "etwas vergessen" hätte. Das wirkte aber gar nicht glaubwürdig und so durfte sie uns ins Lager folgen. Mangels Personalausweis mussten wir auf die Polizei warten, um den Wahrheitsgehalt der Angaben der Dieben überprüfen zu können. Anzeige, Hausverbot, das übliche Prozedere…
Sie hatte für rund fünf Euro Leergut mitgebracht. Den Leergutbon riss ich allerdings durch und sagte ihr, dass ich das mit dem Fangprämie verrechnen werde. Sie schulde mir also nur noch rund 45 Euro. Das wollte sie aber gar nicht einsehen und sagte der Polizei, dass sie noch einen Leergutbon hätte und dass ihr das Geld zustehen würde.
"Verrechnen ist schwierig", meinte einer der Polizisten, "weil das zwei unterschiedliche Fälle sind." Aber er hatte eine Idee: "Da Sie sich ja um den Bon streiten, werde ich den als Beweismittel mit zur Anzeige nehmen und an die Staatsanwaltschaft weiterleiten. Dann kann die Frau sich nicht beschweren, dass Sie ihr irgendetwas weggenommen hätten und Sie müssen ihr das Geld jetzt nicht auszahlen."
Sehr coole Idee.
Exotisches Leergut (163)
Super Bock aus Portugal, sogar mit eigenem Wikipedia-Eintrag. Warum muss ich bei dem Etikett nur an die Zigarettenmarke Lucky Strike denken? 


