Schuhkartonbuchhaltung
Mal wieder: Ein kleinerer Lieferant hat mir eine Mahnung geschickt. Nicht unfreundlich, aber auffordernd sachlich und meiner Meinung nach im Tonfall der langjährigen Geschäftsbeziehung, immerhin haben wir bislang immer einen recht lockeren Umgang miteinander gehabt, nicht angemessen. Anbei waren sieben Rechnungskopien aus dem letzten Jahr.
Vier davon habe ich teilweise schon vor Monaten bezahlt, die anderen drei sind mit ziemlicher Sicherheit nie bei mir angekommen. Der Aufforderung, "bitte teilen Sie uns mit wann und wohin Sie die Rechnungsbeträge überwiesen haben", werde ich nicht nachkommen. Die Bankverbindungen wechseln bei diesem Lieferanten nämlich häufiger mal – sollen die doch selber suchen.
Die drei offenen Posten werde ich aber selbstverständlich überweisen und hoffe, dass ich dabei das richtige Konto erwische.
Vier davon habe ich teilweise schon vor Monaten bezahlt, die anderen drei sind mit ziemlicher Sicherheit nie bei mir angekommen. Der Aufforderung, "bitte teilen Sie uns mit wann und wohin Sie die Rechnungsbeträge überwiesen haben", werde ich nicht nachkommen. Die Bankverbindungen wechseln bei diesem Lieferanten nämlich häufiger mal – sollen die doch selber suchen.
Die drei offenen Posten werde ich aber selbstverständlich überweisen und hoffe, dass ich dabei das richtige Konto erwische.
Wie Björn zu seinem SPAR-Markt kam – Teil 69
Und noch mehr Ware: Hier räumt ein Mitarbeiter der Firma Wenco "seine" Regalmeter mit Haushaltsartikeln und Schreibwaren ein.
Auch wenn diese Arbeit(en) von den Mitarbeitern der Lieferanten durchgeführt werden: Nicht zu unterschätzen ist die Arbeit, die trotzdem dahinter steckt. Die Firmen wissen nicht von alleine, dass ein Laden eröffnet wird und dass sie Ware liefern können.
Vorher muss man sich Gedanken machen: Welche Artikel möchte man anbieten, welche Lieferanten sind zu kontaktieren? Wir haben zwar von SPAR den Löwenanteil der Ware erhalten, aber dennoch gab es rund über zwanzig andere Lieferanten, von denen hier Ware im Laden stehen sollte. Erstkontakt, Vertreterbesuch, Sortimentsplanung. Gut, der Rest ging dann "von alleine", aber auch die Vorbereitungen kosteten Zeit und Nerven.

Endlich tut sich was: Die Leuchtwerbung über dem Laden wird installiert. Dazu braucht es nicht viele Worte, aber das war einer der Momente, die einen als (zukünftigen) Ladenbetreiber durchaus mit Stolz erfüllen. Berechtigt, finde ich.

Auf dem Bild nicht zu sehen, aber fällt mir gerade ein...
Ich habe nie weiter darüber nachgedacht, aber verstehe es bis heute nicht: Warum geht der Balken nicht ganz bis an den linken Rand, sondern endet etwa am linken Rand der linken Fensterreihe? Sehr seltsam.

Auch wenn diese Arbeit(en) von den Mitarbeitern der Lieferanten durchgeführt werden: Nicht zu unterschätzen ist die Arbeit, die trotzdem dahinter steckt. Die Firmen wissen nicht von alleine, dass ein Laden eröffnet wird und dass sie Ware liefern können.
Vorher muss man sich Gedanken machen: Welche Artikel möchte man anbieten, welche Lieferanten sind zu kontaktieren? Wir haben zwar von SPAR den Löwenanteil der Ware erhalten, aber dennoch gab es rund über zwanzig andere Lieferanten, von denen hier Ware im Laden stehen sollte. Erstkontakt, Vertreterbesuch, Sortimentsplanung. Gut, der Rest ging dann "von alleine", aber auch die Vorbereitungen kosteten Zeit und Nerven.

Endlich tut sich was: Die Leuchtwerbung über dem Laden wird installiert. Dazu braucht es nicht viele Worte, aber das war einer der Momente, die einen als (zukünftigen) Ladenbetreiber durchaus mit Stolz erfüllen. Berechtigt, finde ich.

Auf dem Bild nicht zu sehen, aber fällt mir gerade ein...
Ich habe nie weiter darüber nachgedacht, aber verstehe es bis heute nicht: Warum geht der Balken nicht ganz bis an den linken Rand, sondern endet etwa am linken Rand der linken Fensterreihe? Sehr seltsam.

Komische Welt
Wenn Leute die bei der Polizei gestellten Anzeigen gegen Straftäter zurücknehmen, weil sie Angst um Leib und Leben haben, ist das zwar nur allzu verständlich – aber schlimm, dass es überhaupt so läuft / laufen muss.
(So kürzlich im Bekanntenkreis geschehen.)
(So kürzlich im Bekanntenkreis geschehen.)
ec-Anbieter-Service
Vieleicht mag es ja auch mir nur so gehen, aber wenn heutzutage ein ec-Cash-Anbieter schon um 19:30 keinen telefonischen Support anbietet, finde ich das ganz schön schwach.
Wie Björn zu seinem SPAR-Markt kam – Teil 68
Langsam füllt sicher der Laden mit Ware. Hier steht unsere Cola-Lieferung. In zwei Reihen hintereinander waren sämtliche Kisten entlang der großen Tiefkühltruhe aufgereiht.
Während ich diese Zeilen schreibe, überlege ich gerade, warum die Kisten nicht auf Paletten stehen. Ach, ja: In den ersten Jahren haben wir unsere Ware von Coca Cola nicht auf Paletten bekommen. Die Kisten standen lose auf dem LKW (intern Tieflade genannt) und wurden von den Fahrern händisch abgeladen und mittels Sackkarre in die Läden gefahren. Ein Knochenjob.

Die erste Ware von Gubor wurde geliefert. (Wie es dann sieben Jahre später endete, konntet ihr an dieser Stelle schon erfahren...)
Damals hatten wir noch ein einfaches Stirnregal mit normalen Regalböden, später haben wir einen richtigen Holzschrank mit Sockel im unteren Bereich bekommen. Zumindest ptisch waren die Produkte nicht schlecht gelungen:

Und noch ein Holzschrank: Unser erstes Gewürzregal. Nagelneu und gerade frisch angeliefert präsentierten sich in diesem Regal in den ersten zwei Jahren unsere Ubena-Gewürze. Nach zwei Jahren haben wir das eine große Regal gegen zwei etwas kleinere ausgetauscht, die es dann doch relativ lange hier im Laden ausgehalten haben. Letztes Jahr, Blogleser wissen wieder mehr, folgten dann die beiden Schränke des ganz neuen Konzepts. Die Marke Ubena ist mittlerweile verschwunden und hier gibt es nur noch Ostmann und Wagner Bio.

Während ich diese Zeilen schreibe, überlege ich gerade, warum die Kisten nicht auf Paletten stehen. Ach, ja: In den ersten Jahren haben wir unsere Ware von Coca Cola nicht auf Paletten bekommen. Die Kisten standen lose auf dem LKW (intern Tieflade genannt) und wurden von den Fahrern händisch abgeladen und mittels Sackkarre in die Läden gefahren. Ein Knochenjob.

Die erste Ware von Gubor wurde geliefert. (Wie es dann sieben Jahre später endete, konntet ihr an dieser Stelle schon erfahren...)
Damals hatten wir noch ein einfaches Stirnregal mit normalen Regalböden, später haben wir einen richtigen Holzschrank mit Sockel im unteren Bereich bekommen. Zumindest ptisch waren die Produkte nicht schlecht gelungen:

Und noch ein Holzschrank: Unser erstes Gewürzregal. Nagelneu und gerade frisch angeliefert präsentierten sich in diesem Regal in den ersten zwei Jahren unsere Ubena-Gewürze. Nach zwei Jahren haben wir das eine große Regal gegen zwei etwas kleinere ausgetauscht, die es dann doch relativ lange hier im Laden ausgehalten haben. Letztes Jahr, Blogleser wissen wieder mehr, folgten dann die beiden Schränke des ganz neuen Konzepts. Die Marke Ubena ist mittlerweile verschwunden und hier gibt es nur noch Ostmann und Wagner Bio.

Wie Björn zu seinem SPAR-Markt kam – Teil 67
Wir nähern uns einem fertigen Supermarkt und dementsprechend gibt es täglich mehr fertig bestückte Regale zu sehen. Hier zum Beispiel das Regal mit Tee, Kaffee und Kakao.
Die weiße Reihe ganz unten beim Kaffee sind Kaffeepakete unserer alten SPAR-Eigenmarke "Die Sparsamen". Schlicht weiß und als einzige Handelsmarke mit Klartext-Aufdruck, von wem sie hergestellt wurden. (Jetzt nagelt mich aber nicht fest, woher der Kaffee kam.)
Gut erkennt man auch noch die alten Jacob's-Pakete mit dem weißen Bogen im oberen Bereich der Packung. Ansonsten hat sich in dem Regal bis heute nicht viel verändert. Gut, davon mal abgesehen, dass da inzwischen eine Vitrine für die Gläser mit Instantkaffee steht.

Auf den Bildern sehen die Gänge teilweise sehr dunkel aus. Denkt bitte daran, dass wir hier nicht ständig Festbeleuchtung während der Umbauphase laufen hatten.
Exakt dieses Regal gibt es heute nicht mehr, aber die Platzierung ist fast genauso geblieben. Links der Zucker, rechts daneben Süßstoffe und Reformprodukte und rechts dann Mehl und Backmischungen.

Und noch ein Regal, in dem sich in den letzten Jahren die Platzierung kaum verändert hat. Natürlich ändert sich zwischdurch das Sortiment. Artikel werden aus- und eingelistet und dadurch sind geringfügige Anpassungen notwendig – aber ganz grob lässt sich sagen, dass sich an der Anordnung der Produkte in Regal kaum etwas bis heute geändert hat.
Kann ja sein, dass in einigen Geschäften oder Ketten gezielt umplatziert wird, damit Kunden neu suchen müssen und dabei über neue Produkte stoßen. Ich halte von der Vorgehensweise gar nichts und langjährige Stammkunden werden das auch bestätigen können.

Die weiße Reihe ganz unten beim Kaffee sind Kaffeepakete unserer alten SPAR-Eigenmarke "Die Sparsamen". Schlicht weiß und als einzige Handelsmarke mit Klartext-Aufdruck, von wem sie hergestellt wurden. (Jetzt nagelt mich aber nicht fest, woher der Kaffee kam.)
Gut erkennt man auch noch die alten Jacob's-Pakete mit dem weißen Bogen im oberen Bereich der Packung. Ansonsten hat sich in dem Regal bis heute nicht viel verändert. Gut, davon mal abgesehen, dass da inzwischen eine Vitrine für die Gläser mit Instantkaffee steht.

Auf den Bildern sehen die Gänge teilweise sehr dunkel aus. Denkt bitte daran, dass wir hier nicht ständig Festbeleuchtung während der Umbauphase laufen hatten.
Exakt dieses Regal gibt es heute nicht mehr, aber die Platzierung ist fast genauso geblieben. Links der Zucker, rechts daneben Süßstoffe und Reformprodukte und rechts dann Mehl und Backmischungen.

Und noch ein Regal, in dem sich in den letzten Jahren die Platzierung kaum verändert hat. Natürlich ändert sich zwischdurch das Sortiment. Artikel werden aus- und eingelistet und dadurch sind geringfügige Anpassungen notwendig – aber ganz grob lässt sich sagen, dass sich an der Anordnung der Produkte in Regal kaum etwas bis heute geändert hat.
Kann ja sein, dass in einigen Geschäften oder Ketten gezielt umplatziert wird, damit Kunden neu suchen müssen und dabei über neue Produkte stoßen. Ich halte von der Vorgehensweise gar nichts und langjährige Stammkunden werden das auch bestätigen können.

Ey, Dicke!
Wir sind ja hier sehr genügsam und lassen uns von unseren Kunden auch relativ viel gefallen. Dass zwei Typen eine Kollegin mit "Ey, Dicke!" ansprachen, quittierte sie mit vollständiger Missachtung der beiden jungen Männer und ihrer Frage nach einem bestimmten Artikel.
Recht so!
Recht so!
Wie Björn zu seinem SPAR-Markt kam – Teil 66
Inzwischen folgen auch scheinbar unwichtige Deteils. Zum Beispiel das "Herzlich willkommen"-Schild, das auch heute noch an dieser Stelle hängt und schon etliche Male hier im Blog zu bewundern war.
Auch schon etliche Blogeinträge hat das Holzdach über dem Regal mit den Länderspezialitäten rechts im Bild bekommen. Vor allem, als die komplette Konstruktion vor ein paar Jahren einen halben Meter nach rechts, also in Richtung Eingang, gewandert ist.

Die Rückseite des Schildes ist mit einem einfachen Spruch versehen, damit es nicht nur weiß ist. Die wenigsten Kunden bekommen diese Seite zu sehen. Wer im Laden in Richtung Eingang läuft, guckt entweder zu den Einkaufswagen oder -körben oder sucht etwas im Spezialitätenregal.

So klein und doch so hilfreich: Dies hier ist der kleine rollbare Tisch, auf dem sich unsere dritte Kasse, die sogenannte "Notkasse" befindet. Ursprünglich dazu gedacht, nur in Notfällen und zu Spitzenlasten (zum Beispiel vor Feiertagen) in den Laden gefahren und verwendet zu werden, steht der Tisch inzwischen im Grunde ununterbrochen an seiner Stelle im vorderen Bereich des Ladens.

Auch schon etliche Blogeinträge hat das Holzdach über dem Regal mit den Länderspezialitäten rechts im Bild bekommen. Vor allem, als die komplette Konstruktion vor ein paar Jahren einen halben Meter nach rechts, also in Richtung Eingang, gewandert ist.

Die Rückseite des Schildes ist mit einem einfachen Spruch versehen, damit es nicht nur weiß ist. Die wenigsten Kunden bekommen diese Seite zu sehen. Wer im Laden in Richtung Eingang läuft, guckt entweder zu den Einkaufswagen oder -körben oder sucht etwas im Spezialitätenregal.

So klein und doch so hilfreich: Dies hier ist der kleine rollbare Tisch, auf dem sich unsere dritte Kasse, die sogenannte "Notkasse" befindet. Ursprünglich dazu gedacht, nur in Notfällen und zu Spitzenlasten (zum Beispiel vor Feiertagen) in den Laden gefahren und verwendet zu werden, steht der Tisch inzwischen im Grunde ununterbrochen an seiner Stelle im vorderen Bereich des Ladens.

Verschollen
Wenn ein relativ neuer Kollege am Vortag nicht an seinem Arbeitsplatz erschienen ist, sich seit dem weder selber gemeldet oder durch Dritte eine Nachricht hat überbringen lassen und auch in keiner Weise telefonisch erreichbar ist – dann mache ich mir schon lange keine Sorgen mehr.
Komisch bleibt's trotzdem...
Komisch bleibt's trotzdem...
Der traurige Baumkuchen
Osterrest vom Osterfest: Ein teilweise (naja, der größere Teil ist ja auch ein Teil) aufgegessener Baumkuchen-Glückskäfer.
Guckt ganz schön traurig, das Kerlchen:

Guckt ganz schön traurig, das Kerlchen:
Da sind die ja dran am arbeiten!
Ein Callcenter rief im Auftrag meines Telefonanbieters an. Die Anruferin wollte mir günstigere Telefontarife schmackhaft machen, aber bei einer Festnetz-Flatrate, die ich hier sowieso schon lange habe, gäbe es eigentlich nur noch die Option, das Angebot günstiger zu machen.
Meinen Wunsch, die Übertragungsrate des hier verfügbaren DSL-Anschlusses zu erhöhen, quittierte sie mit einem "Da sind die ja dran am arbeiten."
Ich glaube, die Frau selber stammt nicht aus Oldenburg, dem Sitz der Gesellschaft.
Meinen Wunsch, die Übertragungsrate des hier verfügbaren DSL-Anschlusses zu erhöhen, quittierte sie mit einem "Da sind die ja dran am arbeiten."
Ich glaube, die Frau selber stammt nicht aus Oldenburg, dem Sitz der Gesellschaft.
Wie der Dom
Ein Kund bezahlte, verlangte ausdrücklich seinen Kassenbon und knipste hinterher draußen noch ein Foto von der heutigen Warenlieferung.
Meinem Mitarbeiter an der Kasse sagte er, dass dieser Laden doch bei einem Bremen-Besuch so wichtig wie eine Dom-Besichtigung wäre.
Ansichtssache, aber ich fasse das mal als Kompliment auf.
(Gruß an den Kunden, der sicherlich hier mitliest.)
Meinem Mitarbeiter an der Kasse sagte er, dass dieser Laden doch bei einem Bremen-Besuch so wichtig wie eine Dom-Besichtigung wäre.
Ansichtssache, aber ich fasse das mal als Kompliment auf.
(Gruß an den Kunden, der sicherlich hier mitliest.)
Wie Björn zu seinem SPAR-Markt kam – Teil 65
Hier noch ein Beispiel, wie eine Platzierung erstellt wird. Hier ist das Spirituosenregal in Arbeit. Die Böden lassen sich bei diesem Sortiment, genau wie bei Sekt und Wein, relativ simpel einhängen. Da braucht man sich eigentlich nur noch Gedanken zu machen, wie man die einzelnen Sorten unterbringt:

Kreäuterliköre, Ouzo, Wodka, Korn, Klarer, Whiskey, Weinbrand, fruchtige Spirituosen und die vielen Spezialitäten, die es so gibt, werden zunächst nur jeweils mit einer Flasche ins Regal gestellt, damit man schnell noch schieben und anpassen kann.

Hat man die optimale Platzierung gefunden, werden die restlichen Flaschen iin das Regal gestapelt. Fehlt nur noch die Preisauszeichnung und fertig ist ein weiterer Teil des neuen Supermarktes:


Kreäuterliköre, Ouzo, Wodka, Korn, Klarer, Whiskey, Weinbrand, fruchtige Spirituosen und die vielen Spezialitäten, die es so gibt, werden zunächst nur jeweils mit einer Flasche ins Regal gestellt, damit man schnell noch schieben und anpassen kann.

Hat man die optimale Platzierung gefunden, werden die restlichen Flaschen iin das Regal gestapelt. Fehlt nur noch die Preisauszeichnung und fertig ist ein weiterer Teil des neuen Supermarktes:

Wie Björn zu seinem SPAR-Markt kam – Teil 64
Hier eine kleine Bilderstrecke über die Platzierung eines der Regale in der Getränkeabteilung.
Die Ware wird angeliefert...

....und die ersten Artikel werden platziert.
Langsam fügen sich die Puzzleteile zusammen...

...bis alles so steht, wie man sich es wüscht.
Oh, da sehe ich ja noch die blauen "Quench"-Tütchen. Gibt es das Getränkepulver überhaupt noch?!?

Die Ware wird angeliefert...

....und die ersten Artikel werden platziert.
Langsam fügen sich die Puzzleteile zusammen...

...bis alles so steht, wie man sich es wüscht.
Oh, da sehe ich ja noch die blauen "Quench"-Tütchen. Gibt es das Getränkepulver überhaupt noch?!?
