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Gleich geht's los nach Frankfurt

Innerhalb der nächsten Stunde machen wir uns hier auf den Weg nach Frankfurt. Da der kurze Aufenthalt auf "Malle" ja nicht gerade für einen entspannenden Urlaub reichen wird, hoffe ich doch zumindest darauf, dem einen oder anderen Blogger über den Weg zu laufen.

Kurzen Reisebericht und hoffentlich auch ein paar schöne Fotos werde ich euch dann am Montag präsentieren. Falls ich nach der Hauruck-Aktion irgendwann wieder ausgeschlafen und munter bin.

Der Weg ist das Ziel. Zumindest, wenn man das erste Mal die Chance hat, im A380 zu fliegen. :-)

Verpeilt den Laden derangieren

Vorhin war ein etwas sehr verpeilt wirkender Kunde im Laden, der entweder unter Alkohol- oder Drogeneinfluss stand oder bei dem schlicht und einfach ein paar Synapsen verquer waren.

Warum der Typ aber die mit Ware gefüllten Körbe aus der Gemüseabteilung im Laden verteilt hat..? Keine Ahnung. :-O

Stangenspargel?

WARUM ich dieses Foto mal irgendwann gemacht habe, weiß ich nicht mehr. Fand's aber gerade in meinem Blogbilder-Verzeichnis wieder und musste schmunzeln. Hatte ich nicht erst vor drei Tagen Spangenstargel, ähh... Stangenspargel hier im Blog erwähnt? :-)

Aber, da ist der Beweis, das Zeugs heißt wirklich so. Und wie schon einige Kommentatoren richtig festgestellt hatten, gibt es auch "Spargelköpfe" und "Spargelabschnitte" und die ganzen Stangen werden eben als "Stangenspargel" verkauft.


SPAR-Markt in Tromsø (2)

Clemens schreibt mir:
Hi Björn,

meine Frau und ich waren im Januar/Februar (2010 <- nur falls das mit dem veröffentlichen etwas länger dauert :-) ) in Norwegen und die letzte Station unserer Reise war Tromsø. Einen Spar hast du ja schon mal im Blog gehabt.

Die angehängten Photos sind von einem etwas größeren in der selben Straße.
(Anm.d.Red.: Die Fotos habe ich auf ein Bild reduziert. Die Innenansichten würden den Rahmen hier dann doch zu sehr sprengen...)

Meine bessere Hälfte wunderte sich warum ich unbedingt Photos von einem Supermarkt machen wollte und auch nach der Erklärung hörte das Augenrollen nicht auf. Ich dachte mir einfach das die Bilder sich in deiner Sammlung wohlfühlen werden.
Werden sie. Vielen Dank für die Einsendung!


Getriebe festgesetzt

Zu der Donut-Backstraße gab es übrigens auch einen elektrischen Drehteller, auf dem die fertig gebackenen Kringel abgelegt werden und z.B. mit Puderzucker bestäubt werden können.

Leider funktionierte der Antrieb des Tellers nicht, als ich die Maschine gekauft habe. Wir haben schließlich das Ding komplett zerlegt – und nichts gefunden. Strom floss, der Motor baute ein Magnetfeld auf, eigentlich war alles klar.

Nur, dass das Getriebe in den Jahren des Stillstands etwas festgegammelt war, das musste erst der Radio- und Fernsehtechniker nebenan herausfinden. Aber nun geht's und wahrscheinlich werden wir nächste Woche Samstag noch einen weiteren Backstraßentestlauf machen!


Müll am Rheinufer

Sabine hatte dieses Stillleben am Rheinufer in Karlsruhe entdeckt. Vielen Dank für das Foto.

Einkaufswagen sind nicht nur praktische Helfer in Selbstbedienungsgeschäften aller Art. Nein, sie sind auch regelmäßiger Bestandteil irgendwelcher wilder Müllkippen.


Vorsorglich verpixelt!

Hah! Meine Privatsphäre ist geschützt. Meinen Laden erkennen SIE nicht auf den Fotos. Also: Google Street View kann kommen!



(Disclaimer: Ich bin übrigens ein großer Freund von Google Street View und halte die Argumente mit der "Privatsphäre" für absolut lächerlich. Ja, da wäre dann mein Haus zu sehen. Ja, sehen auch so schon täglich tausende Leute, die daran vorbeifahren. Und trotzdem weiß niemand, dass es MEIN Haus ist. Und wenn ich Einbrecher wäre, würde ich die Gegend persönlich auskundschaften. Das hilft nämlich weiter als ein paar möglicherweise veraltete Fotos.)

Der Dieb bei der Piepe

Die Piepe ist nicht nur ein See in in der Gegend, sondern umgangssprachlich auch ein Treffpunkt bei einem Kiosk an eben jenem See. Ein Treffpunkt für alle möglichen kaputten Typen, Junks und Alkoholiker. Nun hat mich eben eine Mitarbeiterin angerufen. Sie hat den Typen, der hier vor knapp zwei Wochen den Bacardi geklaut hat, gerade dort stehen gesehen.

Ob sie die Polizei informieren sollte, wollte sie wissen. Wir hatten die Videoaufzeichnung von der Tat nicht gespeichert und hätten also ggf. keine weiteren Beweise ausser unserer Aussage. Auch dürfte das Diebesgut nicht mehr bei ihm sein. Das Fahrrad war das selbe, aber auch das war kein Beweis.

Dann eben keine Polizei, das hätte nichts gebracht.
Schade eigentlich.

Flaschenstapel

Mutig, mutig, die Sechserträger mit kleinen Mineralwasserflaschen komplett so hinzustellen, dass sie nicht im Verbund sondern exakt senkrecht übereinander gestapelt sind.

Verehrte Kunden, bitte heute und morgen nicht in der Getränkeabteilung husten oder laut sprechen. :-P


Die Technikspezialisten

Wow, kaum leuchtet an dem Leergutautomaten eine rote Lampe auf, wissen alle möglichen Leute genau Bescheid, was dem Gerät fehlt und welche Probleme da sowieso immer auftreten.

Und ich betreibe hier nur einen Supermarkt.
Die Leute, die in Technikläden arbeiten, tun mir jedenfalls gerade kollektiv Leid. :-O

Der kaputte Automat bei Penny

Unser Leergutautomat ist heute ausgefallen. Von einem Mikroschalter ist das kleine Metallfähnchen vom Kontakt abgebrochen und ich kann das Problem auch nicht selber beheben. Ich hoffe, dass heute noch ein Techniker kommt, aber vermutlich wird's erst morgen etwas.

Von den Kunden kommt die übliche Antwort: "Jaja, immer sind die Automaten kaputt." Heute allerdings habe ich in dem Zusammenhang schon von mehreren Kunden gehört, dass der Rücknahmeautomat beim Discounter an der Ecke schon seit mehreren Wochen außer Betrieb sein soll.

Weia. :-O

Wo kann ich das wegwerfen?

Eine Kundin sprach mich an und trug dabei in einer Hand ein Brötchen, dass sie mir entgehenhielt. "Wo kann ich das wegwerfen?", wollte sie wissen und entdeckte währenddessen den Ständer mit dem blauen Müllsack vor dem Leergutautomaten: "Kann ich das da reinwerfen?"

"Was ist denn damit?", wollte ich wissen.

"Das ist mir eben runtergefallen."

Ich würde niemanden dazu zwingen, ein "abgestürztes" Brötchen zu kaufen. Trotzdem tat ich naiv und stellte die Einwortfrage: "Und?"

Sie sah mich ungläubig an und während ich das Brötchen entgegennahm, erklärte ich, dass ich das durchaus gerne noch essen möchte. Es war frisch aufgebacken und der kurze Bodenkontakt kann nicht so schädlich sein.

Ich befürchte, ich habe sie in ihren Grundfesten erschüttert. :-D

Heute und vor neun Jahren

Auf mehrfachen Wunsch und auch aus eigenem Interesse hier noch einmal die Bilder aus dem letzten Beitrag im direkten Vergleich mit Bildern, die in den letzten zehn Minuten entstanden sind.

Blick zum Kühlregal:





Blick zur Kasse: