Mittlerweile ist auch das Halteverbot für einen der beiden Parkstreifen hier neben meinem Laden (das Stück Richtung Ottostraße) auf voller Länge eingerichtet worden:
Ich wollte es doch noch erwähnt haben: Anlässlich des heutigen Weltfrauentages hat Drogerist Rossmann übrigens sein eigenes Firmenlogo verhohnepipelt und daraus Rossfrau (inkl.
passender URL zur Rossmann-Website) gemacht.
Da hatte ja in den letzten Tagen schon so manch eine(r) gestaunt …
Der Umzug ist fertig, die "Walkers" und "Sensations" haben einen temporären neuen Platz gefunden. Gehören natürlich eigentlich in Richtung Knabbergebäck, aber diese Ware stand bei uns ja ohnehin schon immer an anderer Stelle. Also …
Mal gucken, wie viele Kunden jetzt fragen werden, ob wir die neu haben.
Während die Handwerker an unserer neuen Backstube arbeiten, haben wir Einzelhändler schon angefangen, das Regal mit den Walkers-Chips wieder abzubauen. Wie gut, dass die Ware so leicht ist. Da brauchen wir nichts auszuräumen, sondern können die kompletten Körbe einfach aus den Konsolen heben.
Der Korpus wird wohl für den Umzug zerlegt werden müssen, bei zwei Metern geht das aber noch:
Keine Ahnung, was da alles drin ist. (Vom neuen Server mal abgesehen …)
Die Kartons sind wie immer mit dem leuchtend roten Hinweis "Nur vom EDEKA-IT-Service-Techniker zu öffnen versehen. Pah, das hält mich doch nicht ab. (Doch, tut es. Aber nicht aus Prinzip, sondern nur, weil mir eigentlich völlig egal ist, was da im Detail geliefert wurde …)
Hier noch mal ein Blick in unsere derzeitige Weinabteilung. Bislang hatte ich immer geplant, das Roweinregal (das 3 Meter lange Stück vor dem Fenster) provisorisch in die Gemüseabteilung an den frisch grün gestrichenen Pfeiler zu stellen.
Aber die Idee habe ich vorhin verworfen. Stattdessen wir das "Walkers"-Regal (Vorne links im Bild,
hier besser zu sehen) zunächst an die Stelle in der Gemüseabteilung wandern und stattdessen kommt der Rotwein dann dort hin, wo jetzt noch die Chips stehen.
Das hat den großen Vorteil, dass wir den Wein nicht innerhalb weniger Tage mehrmals anfassen müssen. Das Regal mit dem Rotwein kann dann problemlos die nächste Zeit dort stehen bleiben. Nur wo wir den Bio-Wein provisorisch lassen (die goldenen Kisten und die kleine Mittelgondel), ist mir noch nicht ganz klar. Das wird tatsächlich einiges an Warenschieberei werden.
Aber erst mal muss der Platz für den neuen Kassentisch geschaffen werden:
Wer's aufgebaut hat, darf es auch wieder kaputtmachen. Gut, dass die Handwerker, und da bin ich sicher, das vollkommen ohne Grund für Beanstandungen hinterlassen werden.
Mal eine etwas größere Tür:
Wie lange haben Sie denn dann geschlossen?
Aber nicht für immer, oder?
Meine Mutter ist ganz besorgt und will sich noch bevorraten.
Alles klar, das
Schild hat einen neuen Text bekommen.
(Jaaaa-haaaaaa!!! Schweigt.)
Für den neuen Kassentisch gibt es noch einige Dinge vorzubereiten. Am liebsten würde ich das alles erst am letzten Tag machen, aber das ist mir dann doch etwas zu riskant. Also werden wir jetzt am, Wochenende mit einzelnen Dingen schon anfangen.
Zu erledigen sind (bis spätestens Mittwoch Morgen):
· Die Bio-Wein-Gondel muss umgestellt werden.
· Das Rotwein-Regal muss umgestellt werden.
· Die Mehrweg-Weinkisten müssen neue Plätze bekommen.
· Die Acryglaswand zwischen Weinabteilung und Kasse muss weg.
· Der Kassentisch muss ausgeräumt werden.
· Blumenerde / Holzkohlepaletten müssen weg.
· Der Packtisch muss erst mal aus dem Weg.
· Eine Absperrung der Einkaufswagenbox muss weg.
· Die Tierfutterspendenbox muss weg.
· Der Blumenwagen braucht einen neuen Platz.
· Die Warensicherungsanlage muss demontiert werden.
Langeweile kommt hier in der nächsten Zeit jedenfalls garantiert nicht auf!
Bei diesem Strichcode auf einer Dose voller Erdnüsse unserer Edeka-Eigenmarke muss ich unweigerlich an eine Tänzerin aus einem Varieté-Theater aus der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts denken.
Die Maurer sind schnell dabei und das Ergebnis überzeugt: Saubere Handwerkerleistung, der Raum wirkt fast so, als wäre es hier im Lager nie anders gewesen …
Weiter geht's bei den Maurern:
Zwischendurch haben Ines und ich mal den Rest vom
Kabelkanal angebaut, der zukünftig den großen Brüstungskanal an der Außenwand mit dem Kassentisch verbinden und diverse Netzwerkkabel und die Stromzuleitung beinhalten soll.
Insgesamt fünf Meter lang ist der Kanal und ich gebe zu, dass ich, als wir mit den Arbeiten angefangen hatten, ein ungutes Gefühl hatte. Mit dem richtigen Werkzeug (und den richtigen Dübeln) hat es dann aber ganz hervorragend und zügig hingehauen:
Mit der Außenseite der rechten Wand sind die Maurer fertig. Es sieht gewohnt perfekt aus.