Minus 2 Grad, gefühlte Temperatur minus 7 Grad, aber wir sind mit dem Fahrrad zur Firma gefahren – wie eigentlich immer, wenn es nicht gerade regnet oder größere Transportaufgaben anstehen.
Die Tage werden wieder länger und so haben wir heute den ersten schönen Sonnenaufgang des Jahres im Park Links der Weser zu sehen bekommen. Für Ines und mich ist das immer die Belohnung fürs Radeln.
Eigentlich müsste man für diese Momente zu Hause einen Shortdrink mixen und einpacken (
oder sowas mitnehmen) und den Moment bei einem Cocktail zelebrieren. Quasi ein "Dayopener" als das Gegenstück zu meinem geliebten Sundowner.
In der südnorwegischen Kleinstadt Kragerø gibt es nicht nur einen
SPAR-Markt, sondern einen, der direkt an der Küste liegt und sogar über einen "Kundenparkplatz" für Boote verfügt. Kunden dürfen dort eine Stunde lang für ihren Einkauf festmachen.
Vielen Dank an Torsten für die Zusendung!
Wir sind übrigens, und das auch schon seit letztem Jahr, bio-zertifiziert. Vereinfacht heißt das, dass wir bei bestimmten Warengruppen (bei uns sind das Gemüse und offene Backwaren) nach strengen Vorgaben arbeiten und gewisse Dinge protokollieren. Dazu sind die zuständigen Mitarbeiter entsprechend geschult worden.
Es gibt viele Punkte, die beachtet werden müssen, aber konkret geht es dabei vor allem darum, dass Bio-Produkte nicht mit konventioneller Ware in Kontakt kommen und dadurch z. B. mit irgendwelchen Pflanzenschutzmitteln "kontaminiert" werden oder auch mit konventioneller Ware vermischt werden – zum Beispiel durch Brotkrümel / Körner, die von oben auf darunter liegende Bio-Ware rieselt.
Ostern ist ja erst in zwei Monaten, aber wir haben bereits die erste Osterware in Form eines gemischten Displays von Alnatura hier im Laden stehen.
Keine Ahnung, ob's jedes Jahr früher wird. Diesen Spruch hört man ja immer nur von den Kunden, wenn die erste Weihnachtsware in den Handel kommt.
Fertig ist
das Lager für Ladendiebe unser neuer Fahrradständer.
Die vier Bügel bieten Platz für acht Fahrräder und noch zusätzlich ein Lastenrad. Wie auf dem Bild zu sehen ist, sind es selbstverständlich vernünftige Anlehnbügel mit Knieholm, so dass sich jedes Rad problemlos und sicher anschließen lässt.
Der ganze Fahrradparkplatz ist mit massivem Drahtzaun geschützt, durch zwei abschließbare Tore kommt man rein und raus. Das Dach dient in erster Linie dem Schutz vor Eindringlingen, aber natürlich auch vor Regen, Schnee und Sonne. Dass untergestellte Fahrzeuge bei dem typischen Wind hier bei Regen nicht komplett trocken bleiben können, ist mir klar. Vielleicht ziehen wir noch Sichtschutzstreifen in die Zaunelemente ein, die würden dann auch vor Nässe schützen, aber das nur irgendwann vielleicht eventuell mal bei Gelegenheit.
In erster Linie soll der neue Fahrradständer dazu dienen, dass unsere Mitarbeiter und natürlich auch Ines und ich selber unsere Räder dort
sicher abstellen können. Wir haben es schon so oft erlebt, dass fremde Leute hier auf dem Hof an den abgestellten Rädern herumgefummelt haben. Da waren dann Kettenschaltungen verstellt (die lieben es bekanntlich, im Stand in kleinere Gänge geschaltet zu werden), Kabel herausgezogen, Klingeln und Bremsgriffe verdreht und Schutzbleche verbogen …
Damit ist es nun hoffentlich vorbei. Ich freue mich sehr darüber und auch sämtliche fahrradfahrenden Kollegen haben diese Erweiterung positiv kommentiert.
Und wenn ich mal wieder meinen Hochdruckreiniger hier habe, um die Außengeräte der Kühlanlagen zu reinigen, werde ich auch mal Moos und Algen von der Mauer pusten. Damit wäre das dann jetzt hoffentlich auch geklärt.
Aktueller Stand: Das Dach ist ausgerichtet und wird derzeit von zwei der Monteure befestigt. Der Dritte bohrt momentan die Löcher, in denen die Fahrradbügel einbetoniert werden. Wenn die sich ranhalten, könnte das Projekt doch noch heute fertig werden.
Die Pfosten sind alle fest und ein Teil der Doppelstabmatten ist schon montiert. Aktuell installieren die Monteure die Halterung für das Dach an der Mauer.
Geplant war, dass die Arbeiten heute fertig werden sollen. Obwohl die mit drei Leuten da zugange sind, zweifle ich jedoch noch daran, dass sie das schaffen werden.
Abwarten.
Da rumpelt mal eben eine Vierteltonne Altpapier auf die Palette …
Wenngleich im tonlosen gif-Format nun zugegebenermaßen überhaupt nichts rumpelt. Stellt euch das surren der Hydraulikpumpe vor, das zwischendurch von einem tieffrequenten Aufprall unterbrochen wird.
Diesen Strichcode mit Kartoffelsack hat Susanne auf einer Tüte Pommes Frites von Lidl entdeckt. Vielen Dank für die Zusendung!
14:16 Uhr – die beiden Tore sind bereits eingehängt.
Mehr passierte auch nicht, die Jungs haben jetzt Feierabend gemacht.
Die Doppelstabmatten, Fahrradbügel und das Dach kommen dann morgen ran …
12:46 Uhr – die ersten Pfosten sind einbetoniert.
9:50 Uhr – Die ersten Löcher für die Pfosten sind bereits gebohrt:
9:12 Uhr – die Zaunbauer sind da und wollen arbeiten, arbeiten, arbeiten …
7:48 Uhr. Der Hof liegt noch in der gerade aufkommenden Morgendämmerung. Es ist kalt, ein paar Grad unter Null, aber es soll ein trockener Tag mit leichten Plustemperaturen werden.
Planmäßig wird heute die umzäunte und überdachte Fahrradabstellanlage gebaut.
Von einem SPAR-Markt in
Calp an der Ostküste Spaniens hat Marc mir dieses Foto geschickt.
Vielen Dank für die Zusendung!
(Nachtrag vom 13.11.2023: Diesen Markt hatte ich
hier schon einmal im Blog.)