So sieht jetzt übrigens die Stromversorgung bei uns aus. Der Zähler wird von unten eingespeist, von dort geht es in den Sicherungskasten und da wird die Leitung aufgeteilt. Links, noch stromlos, zur geplanten neuen Unterverteilung, rechts zum bisherigen Sicherungskasten hier oben im Markt. Warum das Kabel so einen engen Bogen macht und im alten Loch verschwindet, weiß ich nicht. Eigentlich sollte es in dem neu gebohrten Loch direkt durch die Wand führen…
Nach dem
Torpedo habe ich nun noch eine weitere leere Flasche aus dem Hause Sierra Nevada bei uns am Leergutautomaten entdeckt. Zufall? Selber Kunde? Keine Ahnung. Aber verbloggt:
Der Elektriker ist fertig. Kollege Gregor hatte währenddessen ein paar Stunden auf den Laden aufgepasst. Fotos und Details morgen.
Schönen Sonntag euch.
Ein Mann rief hier im Laden und teilte uns mit, dass in rund einem Kilometer Entfernung einer meiner Einkaufswagen in einem offen zugänglichen Hinterhof liegt. Wir bedankten uns für die Information und fuhren am Morgen an die genannte Stelle, um den Streuner einzusammeln.
War zwar super nett, aber der Wagen gehörte einst zu Firma PLUS und so ließen wir ihn dort liegen, wo er lag. Mir stellt sich die Frage, warum der Mann ausgerechnet bei mir angerufen hat, immerhin steht auf der Griffstange (auf dem Foto orangefarben zu erahnen) dick drauf, wo der Wagen her kommt…
Nach meinem Beitrag mit meinen
in Folie eingepackten Bio-Gurken war Blogleserin Mona in "ihrem" Aldi-Markt auch aufgefallen, dass die Bio-Bananen in einem Plastikmantel stecken, die konventionellen Bananen dagegen nicht.
Es ist das leidige Problem, dass die Artikel irgendwie unterschieden können werden müssen. Da bietet sich Folie an, da
relativ manipulationssicher. Und auch, wenn es komisch anmutet, ausgerechnet die Bio-Produkte in Folie zu verpacken ist es ökologischer, als wenn man die konventionellen Früchte einpacken würde, da dort bedeutend größere Mengen abgesetzt werden.
Hier noch ein paar gemische Bilder zum Thema Supermarkt, die ich aus dem Urlaub mitgebracht habe:
Keine fünf Minuten auf der Insel und schon fielen mir die Kofferkulis am Flughafen Gran Canaria auf. Jeder trug deutlich sichtbare SPAR-Werbung:
Wir haben hier im Markt in der Neustadt immerhin
zwei Sorten Insektenspray. Auf Gran Canaria haben wir in einem Supermarkt gleich drei volle Regalböden mit solchen Produkten gefunden. Auch wenn uns ein paar größere Schaben über den Weg liefen, hatte ich nie das Bedürfnis, so ein Spray zu verwenden:
Sonnenschutz in einem Auto. SPAR.
Bierdosenaufbau in dem kleinen Laden neben unserem Hotel. Gut, über 30 Prozent der Touristen auf Gran Canaria sind aus Deutschland, aber
das hätte doch nun auch nicht sein müssen…
Von unserem Badezimmerfenster aus konnten wir übrigens direkt durch ein Fenster in das Kühlregal des Supermarktes gucken. Alles unter Kontrolle.
Die Gummilippe am Saugfuß unserer Wischmaschine ist verschlissen und vibriert im Luftstrom des Saugers.
Ich drück's mal so aus: Das Ding klingt wie ein verschnupfter Elefant.
Das neue Teil ist schon bestellt und hoffentlich braucht die Firma, die die Maschine wartet, nicht mehr allzu lange dafür. Die Frequenz und Lautstärke dieses Trötens ist nämlich wirklich nervig.
Blogleser Axel hat mir diese Außenansicht eines "deSPAR"-Marktes in
Udine geschickt. Vielen Dank dafür.
Wirkt auf dem Foto aber gerade mächtig verwaist. Wenn da drin kein Licht eingeschaltet wäre, würde ich eher auf einen "ehemaligen deSPAR in Udine" tippen…
Die Vorarbeiten für unsere neue Unterverteilung sind inzwischen fast vollständig abgeschlossen. Der neue Steigleitungsverteiler ist einsatzbereit. Das "kleine" (42mm Außendurchmesser) Starkstromkabel, das in diesem dekorativen Bogen nach links abknickt, wird zum neuen Verteilerschrank am anderen Ende des Kellers führen.
Rechts in der schwarzen Kiste sitzt unser Messwandler für den Stromzähler. Der kleine Stummel, der auf dem Bild wegen der Pappschachtel kaum sichtbar genau darüber in der Wand verschwindet, speist momentan noch unseren alten Sicherungskasten hier oben im Markt.
Am Sonntag wird der neue Verteiler angeschlossen. Dazu wird das Kabel zum alten Sicherungskasten mit in den Steigleitungsverteiler geführt (rechte Schraubmuffe) und dafür die Zuleitung zu diesem Verteiler (das Kabelstück, das auf dem Kasten mit dem Messwandler endet) ans Stromnetz angeschlossen. Das werden dann die Vorarbeiten gewesen sein. In den nächsten Wochen wird dann die neue Unterverteilung geliefert und angeschlossen und dann können nach und nach sämtliche Verbraucher und Steckdosen auf den neuen Schrank umgeleitet werden.
Auf diesem Bild ist übrigens das andere Ende des oben erwähnten Kabels zu sehen. Dort an der Wand wird demnächst der neue Verteiler sitzen:
Während unseres Urlaubs hat sich übrigens etwas getan: Unser Bio-Bäcker hat nach dem schlimmen
Großbrand Mitte März den Betrieb wieder aufgenommen. Eine nicht durch den Brand in Mitleidenschaft gezogene Remise auf dem Hof wurde
technisch und hygienisch so hergerichtet, dass dort bis zum geplanten Neubau des Hauptgebäudes eine ordentliche Bäckerei betrieben werden kann.
Ich freue mich für Famile Barkemeyer und alle Mitarbeiter!
Und die
angekündigte Verkostung werde ich auch noch durchführen! Aber erstmal muss wieder alles in normalen Bahnen laufen.
Überall habe ich Schlüssel liegen. Im Tresor eine große Dose, in der Schublade welche, im Abstellraum noch eine volle Metallkassette, in allen möglichen Ablagen mal einen oder zwei usw. Nichts davon ist sortiert oder katalogisiert und auch wenn viele Schlüssel möglicherweise niemals wieder zuzuordnen sein werden, habe ich jetzt diesem Chaos den Kampf angesagt und einen vernünftigen Schlüsselschrank besorgt.
In dem Teil gibt es
300 Plätze. Ich werde sie vermutlich niemals benutzen, allerdings fand ich bei diesem Exemplar den Preis noch akzeptabel und so habe ich mir genug Platzreserve gelassen, um wirklich sämtlichen Schlüsseln aus meinem Umfeld (zwei Läden, Halle, Wohngebäude…) einen angemessenen Aufbewahrungsort zu verpassen.
Ein Heranwachsender (Mehr oder weniger…) ging durch den Laden und kaute dabei sein Döner, was er sich offenbar unmittelbar vorher hier in der Nachbarschaft gekauft hatte.
Es stinkt, es kleckert… Merkt man sowas nicht? Sowieso geht man nicht essend in andere Läden. Das tut man einfach nicht. Aber wem sage ich das…