Skip to content

SPAR-Markt in Kingsand / Cornwall

Peter hat mir aus seinem Urlaub ein paar Fotos geschickt. Hier seht ihr den kleinen SPAR-Markt in Kingsand / Cornwall, also ganz weit im Südwesten von England. Vielen Dank für die Zusendung. :-)

Hier ist der Laden übrigens bei Google Street View zu sehen, wenn man sich jedoch ein paar Meter weiter nach rechts bewegt, guckt man bei Street View auf den oder einen der Vorgänger vom SPAR.

Für die große Ansicht auf das Bild klicken!


Peter hat sogar eine Innenansicht mitgeliefert. Der kleine Laden ist wirklich sehr mit Ware vollgestopft. Dafür bietet er als einziger Supermarkt / Lebensmittelladen auch fast alles, was man so benötigt.


Abnehmender Mond

Dieses Foto war noch nicht das Maximum, was qualitativ mit dem Pixel 8 Pro vom Mond zu knipsen war. Beim letzten abnehmenden Mond war mir dieser Schnappschuss geglückt, der, Handykamera(!), schon erstaunlich detailreich ist.

Oben rechts an der Tag-Nacht-Grenze ist ein helles Gebilde zu sehen, das auf dem Foto wie ein großer Berg aussieht. So hohe Berge, wie es hier wirkt, gibt es auf dem Mond nicht. Da hat wohl das Licht etwas überstrahlt. Ich vermute mal, dass man da auf den Rand des Kraters Rimae Posidonius blickt, aber dafür bin ich zu wenig Lunarexperte. Haben wir hier einige Mondologen, die da mal helfen können? :-)


SPAR-Markt in Amsterdam

Diesen SPAR-Markt in der Warmoesstraat 98H gab es hier vor fünf Jahren schon einmal zu sehen. Diesmal hat mich mein Kollege Gregor aus seinem Urlaub mit Bildern versorgt.

Der Schnappschuss der halben Fassade war jetzt nicht so spektakulär, aber …



… den Blick in den Eingangsbereich des Ladens finde ich gut. Da hängt ein Fahrrad (mit SPAR-Logo auf dem Schutz vom Hinterrad) an der Wand und darunter steht der Text "biking gives you appetite". Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. :-)


Grün und Müll und sowieso …

Schnappschuss an einem Sonntag bei einem eher zufälligen Besuch hier in der Firma. Die kleine Grünfläche rund um den Straßenbaum an der Ecke Kantstraße ist kaum von der Blocklanddeponie zu unterscheiden. Nur dass dieser Müllhaufen noch nicht ganz so hoch ist.

Juckt auch keinen, warum auch?!


Ausgebrannter Wohnwagen am Straßenrand

Seit Wochen oder Monaten sogar schon stand an einer der Strecken, die ich regelmäßig auf dem Weg zur Arbeit nehme, ein alter Wohnwagen auf dem Parkstreifen. Kein besonders schönes Modell, nicht antik, aber alt und mit seinen markanten Sportfelgen vom Opel Kadett auch noch mit ungewöhnlicher Bereifung.

Warum man sowas abfackeln muss, erschließt sich mir nicht …


Links 755

Abgelaufene Gewürze nicht wegwerfen: So nutzt du sie noch sinnvoll

Inflation: Discounter statt Supermarkt

Warum Halloween in Deutschland jedes Jahr größer wird

Was hat der Festdeckel auf Plastikflaschen gebracht?

Olive Loaf: Der einst so beliebte Wurstaufschnitt, den heute niemand mehr isst

Silvester ohne Böller? Ärztekammer fordert Verbot für Privatleute

Klimaforschung: Sieben Belastungsgrenzen des Planeten Erde sind überschritten

Akku-Brände verursachen Millionenschäden bei Entsorgern

Teure Lebensmittel treiben Inflationsrate auf 2,2 Prozent

Autohandel: Der Kunde stört nur

Fotocommunity-Bilder (8)

Dieses relativ verfallene Wohnhaus mit dem Kolonialwarenladen im Erdgeschoss hatte ich vor bestimmt 20 Jahren mal in Schwerin fotografiert. Beim Anblick des Gebäudes hatte ich mich in eine andere Zeit versetzt gefühlt, daher hatte ich es farblich so verändert, dass es nun monochrom mit Sepiaton ist.

Ich habe leider keine Ahnung mehr, wo in Schwerin ich es gesehen hatte. Es war eine relativ breite Straße mit Straßenbahnschienen (Oberleitung im Bild) und offenbar abschüssig, wie man am unteren Bildrand erkennen kann. Ich tendiere gerade zur Heinrich-Seidel-Straße, aber da könnte ich auch auf dem Holzweg sein.

Liest hier jemand mit, der dort ortskundig ist? Steht das Haus noch oder ist es ohnehin mittlerweile abgerissen worden?


Bewerbung aus Marokko (26.09.25)

Die nächste kuriose "Bewerbung" aus Marokko lag im Postfach. Diese junge Frau sucht einen Ausbildungsplatz zur Kauffrau im Einzelhandel, also alles wie immer.

Spannend ist wieder der angebliche Werdegang: Das Abitur hat sie an der Akademie für Erziehung und Ausbildung in der Fachrichtung "Experimentelle Wissenschaften / Biowissenschaften" mit "ziemlich gut" (sic!) absolviert.

An der polydisziplinären Fakultät in Beni Mellal hat sie die Lizenz in Grundlagenstudien "Wirtschaftswissenschaft und Verwaltung" erworben und außerdem hat sie noch auf einer privaten Universität das Diplom in IT-Entwicklung als "spezialisierter Techniker" bekommen. Alles mit Bestnoten.

Was will die Frau im Einzelhandel? Müsste die nicht ein Stipendium von irgendeiner angesehenen Universität von Weltrang bekommen? :-D

"Raupi"

Im Garten hatte unsere Tochter im Abstand von drei Wochen zwei kleine, grüne Raupen gefunden. "Kann ich die als Haustier haben und dann gucken, wie ein Schmetterling daraus wird?", bettelte sie.

Meine Güte, ja. Die kleinere der beiden grünen Raupen war zu Beginn vielleicht 2cm lang und maximal 1,5 mm dick. Im Glas bekam sie regelmäßig frische Blätter, die sie sich genüsslich einverleibte. Sie wurde zusehends größer und dicker und schließlich kapselte sie sich ein und wurde zu einer dunkelbraunen Puppe.

Nur den Zahn mit dem bunten Schmetterling, der "in wenigen Wochen" schlüpfen würde, musste ich meiner Kleinen ziehen. Falter werden wohl aus den Raupen, aber eher Nachtfalter, mutmaßlich irgendwelche Eulenfalter. Wenn ich das richtig sehe, schlüpft da "in den nächsten Wochen" gar nichts, sondern die Tiere überwintern als Puppe draußen im Boden und schlüpfen erst im nächsten Frühjahr. So soll es dann sein, über den Verlust wird der Nachwuchs schon hinwegkommen. Aber die Raupen waren schon irgendwie putzig. :-)


Entsorgtes Altmetall

Was sich immer so ansammelt: Neben alten Einkaufswagen fallen bei uns auch immer wieder kaputte Regalteile an. Dann standen unten im (Kriech-)Keller noch viele Teile: Reste der Kabeltrassen, alte Rohre, noch ein paar alte Lampenkästen, irgendwelche Bleche, Gestelle, Stangen und was weiß ich nicht noch alles. Mit den Kabeltrassen-Stücken hatte ich zunächst gehadert, weil es eigentlich zu schade um das Material ist – aber nachdem sie nun neun Jahre im Keller lagen, sollte klar sein, dass wir sie hier definitiv nicht mehr brauchen. Die teilweise abgesägten Stücke über einen Kleinanzeigenmarkt zu verhökern sah ich jetzt auch nicht als besonders sinnvoll an und so war der Weg zum Schrottplatz für mich okay.

Insgesamt war es aber knapp eine halbe Tonne Altmetall, das wir hier zusammenbekommen hatten. Damit haben Ines und ich vorhin unseren Anhänger gefüllt und dann ging es zum Wertstoffhof meines Vertrauens:


Ein RFID-Chip in einer "Stempelkarte"

Obwohl bei uns noch nie "gestempelt" wurde, nannten und nennen wir schon immer die Karten von unseren unterschiedlichen Zeiterfassungssystemen "Stempelkarte". Sowohl beim guten, alten Chipdrive, das mit Chipkarten gearbeitet hat, als auch bei dem System von Bodet, das ich trotz einiger frustrierender Zwischenspiele immer noch im Einsatz habe, und bei dem RFID-Karten verwendet werden.

Beim Durchsehen (Nicht "Hindurchsehen", dazu gleich mehr …) dieser Karten fiel mir auf, dass die Karte einer Kollegen an einer Ecke etwas zerbröselt ist. "Ist ja nur Plastik, was soll da passieren?", dachte ich noch, als ich gerade bemerkte, dass da irgendwas aus dem Material der Karte rausguckte.

Ich habe mal versucht, die Karte an der Stelle mit der kleinen, hellen Taschenlampe eines Smartphones zu durchleuchten. An der abgebrochenen Ecke der Karte guckt nämlich ein Stück von dem Chip mit raus, den man beim Durchleuchten der Karte relativ gut erkennen kann. Ein Wunder fast, dass die Karte noch funktioniert und nicht auch noch einer der dünnen Antenenn-Drähte mit abgerissen ist.

Nun steckt die Karte zumindest so in ihrer Schutzhülle, dass der herausguckende Chip halbwegs geschützt ist. So lange sie funktioniert, muss man sie ja nicht aussortieren – aber von allen Karten, die wir hier im Einsatz haben, würde ich diese als meinen Top-1-Kandidaten für einen Austausch vermuten.


KI-Spaß mit Gregor und Björn (8)

Aus der Reihe von Ausbildungsinitiationsriten / Azubi-Verarschungen: Der Funkenflugeimer. Damit muss der Azubi die beim flexen entstehenden Funken einfangen, damit sie wiederverwendet werden können.

Das Bild ist immer noch nicht perfekt, aber um es überhaupt so hinzubekommen, hat es rund drei Dutzend Anläufe gebraucht. Das Konzept, Funken in einem Eimer aufzufangen, wollte der KI überhaupt nicht ins Gehirn.