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MSC Catch of the Week KW45 / 2025: Kanaren & Madeira

Der aktuelle Catch of the Week von MSC Cruises führt euch im kommenden Winter in die Sonne: 7 Nächte auf der MSC Musica ab Santa Cruz de Tenerife, zu sehen bekommt ihr neben Teneriffa auch Lanzarote, Gran Canaria, Fuerteventura, La Palma und natürlich Funchal auf Madeira. (Je nach Reisedatum sind die Routen unterschiedlich zusammengestellt)

Fliegen könnt ihr von unterschiedlichen Flughäfen in ganz Deutschland, auch da kann man sich also das beste Angebot heraussuchen. Buchbar ist dieses Angebot bis zum 1. Juli natürlich wie immer ganz bequem online oder persönlich bei uns vor Ort oder völlig unkompliziert via WhatsApp. :-)

Das für 161 Euro hinzubuchbare Getränkepaket "Easy" beinhaltet eine große Auswahl auch an alkoholischen Getränken und sollte für die meisten Reisenden ausreichend sein.

MSC Catch of the Week KW 45/2025

Eis-Truhe

So gut unsere "Sydney"-Tiefkühltruhen auch sind, ein Manko haben sie. Die automatische Abtauung funktioniert zwar, die Seitenwände sind immer eisfrei – aber die Abflussöffnung im unteren Bereich setzt sich sehr leicht und daher immer wieder zu. In der Folge bildet das wieder eingefrorene Tauwasser erst eine Eisschicht, dann einen Eisklumpen und schließlich regelrechte Eisberge. Bei zwölf Truhen entwickelt sich dadurch eine gewisse Regelmäßigkeit für manuelle Abtauungen.

Einziger Trost ist, dass das kein Risiko für die Ware ist. Die Temperaturen in den Truhen passen ja, nur opfert man immer wieder mal Ware, so wie hier die beiden Bisquitrollen, die in das Eis eingefroren sind. Die werden wir nachher aufgetaut in den Aufenthaltsraum für alle stellen. Gaaaaaaaanz uneigennützig natürlich. ;-)


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Fotocommunity-Bilder (14)

Der Blick von oben in unsere Nussboxen mit einem relativ weitwinkeligen Objektiv führte zu diesem Foto.

Ich kann dem Bild einen gewissen plastischen Eindruck nicht absprechen. Man möchte direkt in die Haselnüsse greifen. Das mit dem Rahmen war (Oder ist immer noch? Keine Ahnung …) mal irgendwie eine Mode in der Fotocommunity, die ich kopiert hatte. Kann man mögen, kann man aber auch hässlich finden. ;-)


Was macht man so als Marktleiter?

Wir haben die Handwerker im Haus, eine Toilette bei den Damen ist kaputt und auch wenn ich vieles selber mache, das tropfende Eckventil sollte jemand austauschen, der das schneller besser kann als ich.
Der Geselle musste "kurz" weg (kurz zum Großmarkt wird hier in Bremen aufgrund des Verkehrs grundsätzlich zu einer längeren Aktion) und der frisch gebackene Azubi sollte hier warten, um die Toilette zu bewachen und ggf. bei erledigten Geschäften zu bedienen.

Zwischendurch kamen wir ins Gespräch. Ich berichtete von dem Loch zu der kleinen Kammer im Kriechkeller, in das damals der gerade erst seit zwei Wochen beschäftigte Installateur-Azubi kriechen musste, was der schüchterne junge Mann auch ohne ein Wort zu sagen erledigt hatte. Er ist inzwischen übrigens wortwörtlich Meister seines Fachs.

Dann fragte mich der hier wartende Azubi, was man als Marktleiter den ganzen Tag so macht. Ich gab eher eine oberflächliche Antwort. Die üblichen Arbeiten, die so anfallen, Ware packen und bestellen und natürlich ganz viel Kram im Büro, von Rechnungen bearbeiten bis zur Personalverwaltung.

Von lustigen Texte ins Internet tippen erzählte ich nichts und dass ich ansonsten den ganzen Tag im Büro sitze und mir lustige Clips bei YouTube angucke, verschwieg ich auch. ;-)

WIR BILDEN AUS! (Aufkleber an der Tür)

Bei uns an der Ladentür hängt nun auch der Hinweis darauf, dass wir ausbilden. Interessiert der Hinweis jemanden? Liest ihn überhaupt jemand? Keine Ahnung. Aber es soll keiner sagen, dass wir hier nichts für den Nachwuchs tun – trotz diverser Fehlschläge in der Vergangenheit …

Ich könnte das demolierte Schild mit unserer Öko-Kontrollnummer mal neu ausdrucken.


Schutt Happens

Jetzt ist es mir endlich klar geworden: Der Maurer, der hier beim Nachbarhaus an der Fassade einige Stellen ausgebessert hatte, hat nicht einfach seinen Schutt bei uns entsorgt. Es ist eine Installation aus der seit Jahrzehnten bestehenden Reihe Kunst im öffentlichen Raum. Das Objekt heißt "Schutt Happens" und steht nun bekanntlich seit Montag Nachmittag hier neben unserem Fahrradunterstand auf dem Hof. Ich hatte auf ähnlich euphorische Reaktionen wie bei Banksy-Gemälden gehofft, aber kein Schwein interessiert sich dafür.

Wir werden die drei Behälter nachher umstellen, und zwar in die Einfahrt zu einer ungenutzten Garage des Hauses, an dem die Arbeiten durchgeführt worden sind. Da steht das Kunstwerk dann mehr im Fokus der Öffentlichkeit und wird hoffentlich die verdiente Anerkennung bekommen.


Lustige Strichcodes – 754

Auf den großen Paketen Würfelzucker unserer Eigenmarke war uns dieser Strichcode aufgefallen, auf dem ein Muffin (oder Cupcake?), eine Teekanne mit -Tasse und -Löffel (obwohl der von der Größe her eher ein Esslöffel sein könnte (oder die Tasse ist ein Puppentässchen)) und natürlich ein paar Zuckerwürfel befinden:


Videoeinbindung

Aufgrund der Nachfrage: Es werden noch einige Videos folgen, die aus unterschiedlichen Gründen bei YouTube eingebunden sind. Des Weiteren werde ich generell große Videos (jenseits der 100 MB Dateigröße) ebenfalls weiterhin über YouTube einbinden. Das ist bei etwas hakeligeren Internetanbindungen oder bei mobilen Geräten wohl einfach angenehmer, als ständig darauf warten zu müssen, dass wieder ein Stück der Datei nachgeladen wurde.

Alle kleineren Videos (vielleicht auch statt der animierten GIF-Bilder, die ich gerne für sehr kurze Schnipsel verwende), werde ich langfristig ausschließlich hier direkt einbinden.

Ich denke, das ist ein akzeptabler Kompromiss.

Gelieferte Weihnachtssalzigwaren

Neben massenhaft Weihnachtssüßwaren haben wir nun auch mal einen ganz ungewöhnlichen Artikel hier stehen, den ich als Weihnachtssalzigwaren vor ein paar Wochen schon angekündigt hatte:

Es sind Cracker (Salzgebäck) unserer Eigenmarke in unterschiedlichen Formen. Da ich den Artikel schon interessant fand, wir aber bei der Bestellung überhaupt keine Ahnung hatten, woher hätte diese auch kommen sollen, wie sie laufen könnten, hatten wir uns nur für einen einzigen Karton entschieden. Die 14 Tüten werden wir schon los, da bin ich sicher. 99 Cent pro Tüte ist jedenfalls absolut fair, finde ich.


Zwischengelagert oder entsorgt?

Wenn man bedenkt, wie wenig Maurereimer kosten und dass auch die Mörtelwannen im Baumarkt für sehr wenig Geld zu bekommen sind, rückt die Vermutung nahe, dass der Handwerker am Montag seine Hinterlassenschaften wirklich dauerhaft hier zurücklassen wollten.

Gestern war zumindest niemand da – andererseits kann derjenige sich nicht auch nicht anonym aus der Verantwortung stehlen, da er ja einen (vermutlich) wie auch immer bezahlten Auftrag im Nachbarhaus übernommen hat.


Begrenzungsholzplatte am Gemüsewasserfall

Unsere "neue", inzwischen auch schon 7,5 Jahre alte, Gemüseabteilung besteht aus einem abgestuften Regal, das rechts und links mit einer geschwungenen Holzplatte begrenzt wird.

In diesem Beitrag ist die neue Abteilung zu sehen gewesen und auf dem unteren der beiden Bilder erkennt man die geschwungene Holzplatte, die das Metallgestell ein gutes Stück nach vorne überragt. Ich hatte vom ersten Moment das Abreiß-Potential gesehen. Einmal mit einem Rollbehälter oder einer vollen Palette dagegen fahren, was ein Leichtes ist, wenn man die Transportmittel an der Fußleiste des Gemüseregals entlangschiebt, und ab ist die Platte oder im schlimmsten Fall nicht nur abgerissen, sondern abgebrochen.

Aus dem Grund sollte grundsätzlich an der Ecke ein Aufsteller stehen oder seit längerer Zeit nun schon das kleine Holzregal mit dem Kristallsalz. Dadurch, so meine Hoffnung, würde man noch etwas mehr Abstand halten, zumal man einen Aufsteller leichter erkennen kann als eine nur wenig hervorstehende Holzplatte. Nun hatte es sich ergeben, dass das Salz eine Weile woanders stand und die Ecke mit anderen Artikel aufgefüllt war. Nachdem diese Artikel jedoch abverkauft waren, hatte niemand das Salz wieder zurückgestellt und leider war es mir auch zunächst nicht aufgefallen, dass die Ecke plötzlich ungeschützt war.

Als es mir auffiel, war es bereits zu spät. Die dicke Schraube war aus dem Holz herausgerissen, die Platte schlackerte hin und her und hing nur noch an einer Seite fest. Zum Glück bin ich handwerklich nicht ganz unbegabt und so ließ sich das mit etwas Aufwand wieder befestigen, ohne auch nur eine sichtbare Spur zu hinterlassen.