So kann es kommen, wenn Leergut abgegeben wird, das von Flaschensammlern irgendwo in der Landschaft aufgelesen wurde. Es reicht sogar ja schon, wenn die Flaschen nur eine Nacht zu Hause auf der Terrasse oder im Garten standen.
Diese Schnecke fand den Inhalt der Flasche wohl doch zu uninteressant und kroch hier eben quer über den Flaschentisch und darf jetzt unseren Hof erforschen:
Seit gestern haben wir noch einen neuen Artikel im Sortiment: Die Maggi Würze in der scharfen Ausführung. Überraschenderweise ist die Würze tatsächlich erstaunlich scharf. Zumindest deutlich mehr, als ich es bei diesem Produkt erwartet hätte.
Kennt ihr diese Version der Würze? Schon mal getestet?
Wir hatten es gestern Nachmittag tatsächlich noch geschafft, die Lieferung an Sirup hier ins Regal zu bringen. Mit den sechs Sorten im Kondensmilch-Regal haben wir nun insgesamt 38 verschiedene Sorten Monin-Sirup hier im Sortiment. Darunter vier Sorten in großen und kleinen Flaschen, Pumpkin Spice (nur groß), zwei zuckerfreie Sirups und die sechs neuen Bio-Variationen.
Ich denke, mit der Auswahl muss ich mich nicht verstecken.
Als "Kaffee-Sirup" sind einige mehr als nur diese sechs Sorten verwendbar. Aktuell haben wir keinen Platz bei der Kondensmilch, aber wenn wir da noch etwas optimieren, ließe sich die Monin-Auswahl noch weiter vergrößern.
Ich mixe mir gerne eine Flasche Mineralwasser mit einem Schuss Sirup zurecht. Meistens nehme ich dafür die Fruchtsirups von Göbber, früher auch TriTop, oder, seit wir sie haben, die von Sodastream. Jetzt kann man mal richtig originelle Mischungen probieren. Ganz aktuell: Crème Brûlée. Wie schmeckt das wohl aufgesprudelt als Brause?
Wings of Death, eines der coolsten Spiele auf dem Atari ST. Hier "nur" das Intro mit den Credits, aber alleine die Musik ist schon Erinnerung genug. Die CD von Jochen Hippel (Jawohl, ich habe die CD im Original) liegt seit über zehn Jahren bei mir im Auto im CD-Wechsler.
Die in diesem Beitrag bereits angekündigte Lieferung unserer Monin-Sortimentserweiterung ist heute eingetroffen. 33 Kartons insgesamt, darunter fünf Sorten in großen Flaschen. Ja, Pumpkin Spice ist auch dabei.
Ich gehe dann mal auspacken und eine Platzierung bauen …
Aufgeblähte Packungen gibt es immer wieder mal. Da reicht schon eine winzig kleine mikrobiologische Verunreinigung und schon fängt der Inhalt an zu verderben.
Irgendwelche Packungen mit Folie sind da fast noch harmlos, Respekt habe ich vor aufgeblähten Konservendosen, die wir allerdings nur äußerst selten hier auffinden. Ich rede über einen zeitlichen Abstand von mehreren Jahren. Konserven landen äußerst vorsichtig und mit spitzen Fingern draußen im Müllcontainer. Die Sorge ist eigentlich unbegründet, denn explodierende, aufgeblähte Konservendosen kenne ich nur aus den Überlieferungen. Surströmming wird außerdem in diesen aufgeblähten Dosen verkauft, das kann also theoretisch nicht so dramatisch sein. Welcher Surströmming-Händler würde sich denn ansonsten die tickenden Stinkbomben in den Laden stellen? Andererseits haben einige Fluggesellschaften aufgrund der Explosionsgefahr den Transport der Dosen auf ihren Flügen ausdrücklich verboten.
Wie auch immer: Bei aufgeblähten Tüten mit Apfelringen bin ich da ganz schmerzfrei. Wenn die Tüte platzen sollte, macht es nur kurz "Poff!" und der getrocknete Inhalt, zumindest sollten Trockenfrüchte getrocknet sein, fliegt einem nicht gleich an den Ohren vorbei und verteilt sich im gesamten Raum.
Dann geht der letzte jetzt eben in die Mülltonne. Das Produkt ist sowieso ausgelistet worden, eventuell ja aus jetzt bekannten Gründen.
Solche Bilder werden von Flacherdlern gerne dazu benutzt, um den Beweis anzutreten, dass die Sonne nur ein paar Kilometer über der "Erdscheibe" sitzt. Da wird dann ein Dreieck eingezeichnet, das den Horizont als Basis hat und an der Stelle, an der sich die beiden Strahlenbüschel (Als Schenkel des Dreiecks eingezeichnet) treffen, muss folglich die Sonne sitzen. Nix mit 150 Millionen Kilometern. Es wurden soeben bewiesen, dass sie nur knapp über der Wolkendecke befestigt ist.
Was bei den eingezeichneten Dreiecken immer gerne vergessen wird, ist die Tatsache, dass das Bild auch eine Tiefe hat, die Linien also nicht zusammenlaufen, sondern sich einfach nur vom Betrachter entfernen. Aber wer unbedingt glauben will, dass wir auf einer Scheibe leben, dem kann man auch mit einfachen Grundlagen der Physik nicht mehr helfen.
Trotzdem sieht sowas immer wieder beeindruckend aus, finde ich.
Im Mülleimer vor dem Leergutautomaten fiel mir diese leere Coca-Cola-Flasche aus Dänemark auf. Diese Flasche ist in Dänemark als "Pant C" mit 3 Kronen bepfandet.
Bis gerade eben wunderte ich mich über den Aufdruck "6 Glas". Ich hatte das für einen Recycling-Code gehalten und wusste ganz genau, das "Glas" auch in Dänemark "Glas" bedeutet und eben nicht "Polyethylenterephthalat", aus dem die Flasche vermutlich besteht.
Die Lösung ist, vermute ich, wesentlich profaner: "6 Glas", also sechs Gläser oder "Portionen" befinden sich in der Flasche. Passt ja auch. 6 x 0,25 Liter sind 1,5 Liter. Manchmal denkt man einfach zu viel nach.
Bei uns im Lager steht seit Jahren schon ein Karton, in den wir unsere benutzten (nassen, nicht schmutzigen) Papierhandtücher werfen. Es gibt natürlich nicht seit Jahren "den" Karton. Die Teile gehen auch immer mal wieder kaputt, da sie eben in der Nähe der Toiletten auf dem Boden stehen und buchstäblich auch immer wieder mit Füßen getreten werden. Jeder neue Karton wird, damit er zumindest eine Weile durchhält und nicht gleich in der Papppresse verschwindet, mit "Papier" beschriftet. Oder mit "Pappe". Oder mit "Pappier", falls jemand sich nicht zwischen Papier und Pappe entscheiden konnte. Ines' "T" macht daraus nun ein Papptier. Wie das aussieht, muss sich jeder in seiner Fantasie selber ausmalen.
Darüber, ob man benutzte Papierhandtücher nun ins Altpapier oder in den Restmüll geben soll, gibt es unterschiedliche Ansichten. Entsorgungsbetriebe / Altpapierverwerter sagen, dass die nassfeste Ausstattung solcher Tücher die Auflösung erheblich behindert und sich Papierhandtücher daher nicht für das Recycling eignen, weshalb man sie in den Restmüll geben soll.
Das Umweltbundesamt sieht das wiederum ganz anders: "Gebrauchte, nur leicht verschmutzte Papierhandtücher können genauso wie Papier recycelt und in den dafür vorgesehenen Behältern für Altpapier entsorgt werden. Diese Produkte enthalten zwar sogenannte Nassfestmittel, damit sie sich beim Kontakt mit Wasser nicht gleich auflösen. Für die moderne Altpapieraufbereitung stellt das aber kein Problem mehr dar."
Im Klartext: Egal, wie man die Tücher entsorgt, es ist auf jeden Fall falsch.
Im Laden ist es eigentlich immer der selbe Trott. Die Ballenpresse war auch damals schon mein Freund. Es war übrigens ein Modell baugleich wie diejenige, die wir hier bei uns im Laden im Jahr 2000 mit der gebrauchten Einrichtung von Kaiser's / Tengelmann übernommen hatten und immerhin bis zum 1. März dieses Jahres noch benutzt haben.
Jeden Morgen Gemüse einräumen. Brotlieferung vergleichen und annehmen.
Leergut annehmen, Preise für die Kasse suchen.
Ballenpresse ausgeleert und neu eingerichtet. Den Ballen nach draußen gefahren.
Abends die Ladentüren abgeschlossen, nach dem ich die draußen vor dem Geschäft stehende Ware hereingefahren hatte. Lager aufräumen.
Mineralstoffe II
Mineralstoffe werden unterschieden in Mengen- und Spurenelemente. Hier einige Beispiele:
Elefanten zu malen, bzw. auch zu basteln, perfektioniert unsere Kleine immer mehr. Dieser dunkelgraue Kollege hat sich sogar zum Schutz vor Hitze und Parasiten mit Schlamm beworfen.