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LED-Flackerlampen

Was aus den bestellten LED-Flackerlampen geworden ist, von denen ich Ende August berichtet hatte, seht ihr in diesem Video. Hatte mir ein günstiges Zweierset bestellt und das Ergebnis ist doch eher, ähm … ja … bescheiden. :-P

(Ist jetzt nicht so schlimm, Scary Shopping 21 hat sich erledigt. Aber "Die Hölle" möchte ich beim nächsten Mal, wann auch immer das sein wird, auf jeden Fall haben. Also werden wir noch etwas experimentieren müssen bis dahin.)


Jetzt neu: Frischfisch (SB-verpackt)

Seit dieser Woche haben wir übrigens frischen Fisch im Sortiment. Lachs (auch mariniert / mit Kräuterbutter), Rotbarsch, Seelachs und Kabeljau, alles in Filets und SB-verpackt im Kühlregal.

Die Artikel sind immer nur wenige Tage haltbar und so werden wir immer nur zu Donnerstag bestellen, so dass wir zum Wochenende (Freitag = Fischtag) diese Ware hier stehen haben. Momentan ist es eher noch ein Glückstreffer, wenn ein Kunde den Fisch entdeckt und kauft, aber ich bekomme noch einen riesigen Berg Werbematerial, den wir hier bei der Ware und im Laden verteilen werden.

Finde ich richtig gut.


Eingepfercht im Heide Park

Da in den Wartebereichen vor den Attraktionen im Heidepark die Abstände nicht eingehalten werden können, wurden eben hohe Trennwände auf den Geländern installiert. Sind die Wände durchsichtig, kann man sich ja zumindest noch sehen. Wenn aber wie hier eingepfercht in einer undurchsichtigen und vor allem engen Schlucht steht, fühlt sich das schon wirklich komisch an …


Abgesperrt für Containerleerung

In einem weiteren Punkt bin ich froh, dass sich die Situation rund um Corona seit einer Weile wieder entspannt: Es sind mehr Leute unterwegs, fahren wieder mehr Leute zur Arbeit. Dadurch ist in der Woche tagsüber auch der Parkstreifen hier in der Seitenstraße meistens wieder zu großen Teilen frei. In den letzten 1,5 Jahren hatten wir nicht nur einmal das Problem, dass wir teilweise wochenlang nicht mit dem LKW hier auf den Hof fahren konnten.

Aber so geht es wieder richtig geschmeidig und nach nur einer Stunde war die Sache auch schon wieder erledigt, ohne dass der Fahrer des Entsorgungsunternehmens Blut und Wasser schwitzen musste. :-)


Wir starten negativ in den Tag

Man soll ja eigentlich den Tag positiv beginnen. Seit 2020 hat sich das Blatt gewendet und alle sind froh, wenn der Tag negativ startet. Bei Ines und mir natürlich auch. :-)

Wir haben hier in Bremen nach wie vor eine Testpflicht für sämtliche Arbeitnehmer. Selbsttest zweimal pro Woche, egal wie viele Gehs man hat und was für eine Inzidenz hier herrscht.


Umgekippter Bitumen-LKW: 4 km Stau

Mit dem Fahrrad muss man sich nicht durch Staus und stockenden Verkehr quälen, aber leider kann man da auch nicht mal eben mit vier Personen schnell von Bremen nach Oldenburg fahren. Als wir mit zwei Stunden Verspätung ankamen, war der Termin natürlich verbockt.

Auf der A28 war heute Morgen ein LKW mit Bitumen verunfallt, was zu einer Vollsperrung für beide Fahrtrichtungen geführt hat. Erfahren hatten wir davon dummerweise erst, als wir schon mittendrin standen. (Und es gab natürlich ein paar Schwachmaten, die eine sauber ausgebildete Rettungsgasse zum schnelleren Durchfahren des Staus genutzt haben. Ich hätte die ja nicht wieder reingelassen, aber solche Leute finden ja immer einen Dummen, der ihre Dreistigkeit auch noch unterstützt …)


Elefantöse Freude

In meiner E-Mail-Signatur habe ich seit einer Weile nicht mit "mit freundlichem Gruß", sondern "mit elefantösem Gruß" stehen. Heute habe ich zum ersten Mal eine Reaktion darauf bekommen. Einer Firma, mit der wir und die EDEKA zusammenarbeiten, hatte ich einen kleinen Auftrag via E-Mail erteilt.

Knapp zwei Stunden später bekam ich einen Anruf, da es noch eine kleine Rückfrage gab. Die Frage war schnell geklärt, aber die Frau musste mir unbedingt noch mitteilen, dass ihre Kollegin sich total über meine Grußfloskel gefreut hätte. Ihre Kollegin würde nämlich Elefanten über alles lieben und als ich ihr sagte, dass wir hier aus der Firma heraus auch Spenden sammeln und damit wie auch mit privatem Geld Elefanten-Projekte unterstützen, da lagen wir uns telefonisch fast vor Freude in den Armen.

So macht der Arbeitsalltag Spaß. :-)

Arion vulgaris (XXL)

Die Spanische Wegschnecke, die vermutlich gar nicht aus Spanien kommend bei uns eingewandert ist, hat sich zu einer Plage entwickelt und es wird empfohlen, die Tiere zu töten. Da ich nicht das Gefühl habe, dass sie in unserem Nicht-Nutzgarten nennenswerten Schaden anrichten, dürfen sie auch bei uns weiterleben.

Das war aber mal ein ausgewachsenes Exemplar, das mir hier vor die Kamera kroch. Die war schon groß. Was machen die Nacktschnecken eigentlich, wenn denen irgendwas ins Atemloch fällt oder krabbelt?




Auch wir zahlen für Masken!

In was für einem Universum leben manche Leute? Unnötige Diskussion mit einem Mann, der ohne Maske in den Laden gekommen war und damit argumentieren wollte, dass er ja "gleich wieder draußen" sein würde. Nein, ohne Maske gar nicht. In dem Zusammenhang erklärte ich ihm, dass wir jedoch einzelne an der Kasse verkaufen würden.

Da kam von ihm in aggressiv-vorwurfsvollem Tonfall folgender Einwand: "Verkaufen? Was soll das? Sie bekommen die ja auch umsonst!"

"Wer sollte uns die schenken? Auch wir bezahlen die Masken", erklärte ich ihm.

"Das glaube ich aber nicht!", ranzte er mich wieder an. Er verließ dann den Laden.

Alter …

Wenn Corona die Menschheit nicht direkt dahinrafft (leider, ich hatte auf den langersehnten planetenschützenden Dämpfer gehofft, der uns um ein paar Milliarden Individuen reduziert), dann werden wir uns alle noch durch die Begleitumstände die Köpfe einschlagen.

Pita, ohne Bumm!

Derzeit häuft sich das Phänomen der aufgeblähten Packungen aber auch wirklich. Diese Packung Pita-Taschen haben wir mit zum Platzen aufgeblähter Folie bekommen, die fast so stramm wie ein Ball war. Ich hatte die glorreiche Idee, ein Video davon zu machen, wie ich mit einer Nadel da reinsteche. Das Video gab es zwar, aber zu sehen war darauf nichts, was über das Hineinpieksen mit einer Nadel hinausging. Kein Knall, keine spektakuläre Einäscherung unseres Gebäude. Es passierte schlichtweg gar nichts und als ich die Nadel wieder herauszog machte es lediglich leise "pssssssssssssssssss …" als der Überdruck entwich.

Selbst der Geruch war unspektakulär, es roch einfach nur nach Brot(teig). Entsorgt habe ich die Packung dann trotzdem, man weiß ja nie …


Kleine Feierabendrunde

Nicht mit einem trainierten Rennradfahrer auf einem entsprechenden Fahrzeug zu vergleichen, aber für eine Tour nach einem 10-Stunden-Arbeitstag auf einem Mittelklasse-Trackingbike finde ich das schon ganz okay. 37 km fahren die meisten Leute nicht mal in einer Woche mit dem Fahrrad. :-)

(Von der Firma aus am Werdersee hoch, dann durch Dreye, Kirchweyhe, Leeste, Erichshof und schließlich Groß Mackenstedt bis in die unergründlichen Tiefen von Delmenhorst hinein. Man sagt, die wenigsten kommen von dort zurück.)


Ladenhüter des Jahres 2021

Wir haben seit ein paar Monaten einen Aufsteller von Meßmer hier im Laden stehen, auf dem sich die drei aromatisieren Sorten BeeLovely, BeeHappy und BeeSunny befinden, aus deren Verkaufserlös Bienenprojekte unterstützt werden. Als Produkt sind aromatisierte Tees nicht weiter hier erwähnenswert (Außer es wären jetzt eben keine Sorten wie Minze-Apfel oder Johannisbeere sondern Kartoffel-Gummibärchen oder Weingeist-Waldkräuter) und so stand das Display die ganzen Wochen und Monate hier eher unbeachtet im Laden herum.

Leider auch von den Kunden unbeachtet. Nach all der Zeit hier auf der Verkaufsfläche, dazu an verschiedenen Standplätzen, haben wir gerade erst ein paar Packungen von dem Tee verkauft. Wenn das in dem Tempo weitergeht, werden wir noch locker drei Jahre etwas davon haben. So lange werde ich den hier nicht stehen lassen, zumal wir sowieso vorher mit dem MHD in Konflikt kommen werden. Bis Ende des Jahres warte ich jetzt noch ab, aber das hier ist mein absoluter Favorit für den Titel Ladenhüter des Jahres 2021!


Mein Berichtsheft in Echtzeit (Teil 9)

Auch in der neunten Woche meiner Ausbildung gab es keine besonders erwähnenswerten Erlebnisse, zumindest keine für die Tätigkeitsberichte in meinen Ausbildungsnachweisen. Morgens Gemüse packen, abends ausräumen. Und natürlich: Getränke packen. Bei uns im Unternehmen haben die männlichen Azubis Getränke gepackt und Bestellungen gemacht, die weiblichen waren an der Kasse und in der Käsetheke. Das habe ich damals natürlich nicht angezweifelt oder hinterfragt …



Morgens beim Gemüse packen mitgearbeitet.
Jeden Abend beim Gemüse abräumen mitgehilfen.
"Trinks" packen.
Gutschriften für Kunden ausstellen.
Ware annehmen.
Leergut-Abrechnung am Samstag-Mittag. Dabei wird alles vorhandene Leergut gezählt und wertmäßig getrennt aufgeschrieben.
Abends den Laden abschließen.
Einem Kunden beim Kauf von Glühbirnen beraten.
Zum Feierabend hin habe ich die Ware, die draußen vor dem Geschäft steht, hereingeholt.



Tomaten

Tomaten sind die roten bis gelbroten, glänzenden Früchte einer aus Südamerika stammenden Nachtschattenpflanze. Sie sind kalorienarm, aber relativ reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Eingeführt werden sie aus Holland, Italien und Bulgarien. Im Winter von den Kanarischen Inseln und Marokko.

Tomaten werden verwendet als: Zukost zu Brot, für Suppen und Salat.
Sie werden verarbeitet zu Tomatensaft, Tomatenmark und Ketchup.
Tomaten werden an ihrer äußeren Erscheinung unterschieden.