Kasse-Geschlossen-Schild mit ohne Ecke
Das aktuelle "Kasse geschlossen"-Schild ist inzwischen auch schon sieben Monate alt. Ihr erinnert euch? Weil diese Schilder hier nie dauerhaft gehalten und wir im Laufe der Jahre so viele unterschiedliche Schildertypen ausprobiert haben, hatte ich im März eines selbst mit dem 3D-Drucker hergestellt. Schön stabil (höhö), mit einem ordentlichen Standfuß. Da steckt halbwegs viel Material drin, da hat man mal länger Ruhe – dachte ich zumindest.
Sieben Monate später kann ich nun stolz vermelden: Der Gedanke war schön.
Nach vermutlich unzähligen Begegnungen mit dem Fußboden fehlte ohnehin schon an allen Ecken und Kanten das erste Material. Aber nun fehlt sogar schon fast eine komplette Ecke. Dafür lässt sich jetzt die innere Struktur eines solchen 3D-Drucks bewundern. So ein kleiner Einblick in die Fertigungstechnik hat ja auch seinen Reiz, wenn man nicht so technikaffin ist oder auch keinen eigenen Drucker hat, sieht man sowas ja nicht so oft..
Ich möchte ausdrücklich niemandem Absicht und mutwillige Zerstörungslaune unterstellen. Hier wird einfach nur sehr gewissenhaft geprüft, ob meine Konstruktionen den Anforderungen des Einzelhandels gewachsen sind. Ich glaube, IKEA macht das nicht mehr (oder habe ich ewig nicht mehr gesehen), aber vor ein paar Jahrzehnten liefen mitten in den Ausstellungsflächen der Möbelhäuser Automaten in Glaskästen, die dann zig tausende Male Schubladen geöffnet und geschlossen oder Sessel mit Gewichten belastet haben. Dazu gibt es einen Artikel beim ikeamusem.com.
Die Idee mit dem Schild aus massivem Stahl rückt wieder näher. Wobei ich dann vermutlich nach einem halben Jahr den Fußboden endgültig reparieren muss.

Sieben Monate später kann ich nun stolz vermelden: Der Gedanke war schön.
Nach vermutlich unzähligen Begegnungen mit dem Fußboden fehlte ohnehin schon an allen Ecken und Kanten das erste Material. Aber nun fehlt sogar schon fast eine komplette Ecke. Dafür lässt sich jetzt die innere Struktur eines solchen 3D-Drucks bewundern. So ein kleiner Einblick in die Fertigungstechnik hat ja auch seinen Reiz, wenn man nicht so technikaffin ist oder auch keinen eigenen Drucker hat, sieht man sowas ja nicht so oft..
Ich möchte ausdrücklich niemandem Absicht und mutwillige Zerstörungslaune unterstellen. Hier wird einfach nur sehr gewissenhaft geprüft, ob meine Konstruktionen den Anforderungen des Einzelhandels gewachsen sind. Ich glaube, IKEA macht das nicht mehr (oder habe ich ewig nicht mehr gesehen), aber vor ein paar Jahrzehnten liefen mitten in den Ausstellungsflächen der Möbelhäuser Automaten in Glaskästen, die dann zig tausende Male Schubladen geöffnet und geschlossen oder Sessel mit Gewichten belastet haben. Dazu gibt es einen Artikel beim ikeamusem.com.
Die Idee mit dem Schild aus massivem Stahl rückt wieder näher. Wobei ich dann vermutlich nach einem halben Jahr den Fußboden endgültig reparieren muss.








Dass ich anders ticke als die meisten anderen Menschen, habe ich schon längst begriffen. Die Leute lassen sich gerne blenden und denken nicht um die Ecke – aber ich persönlich habe lieber meine 4,3 ehrlichen Sterne, als 4,6 nur deswegen, weil knapp ein Viertel der Bewertungen gelöscht wurden.