Da die beiden Tiefkühltruhen aufgrund der vielen Glaselemente sicher in Holzkisten oder zumindest in Holzrahmen geliefert werden, habe ich eben mal aus der Werkstatt alle brauchbaren Brecheisen und ähnliche Werkzeuge geholt. Nicht, dass wir nachher hier stehen und keine Bescherung abhalten können.
Gestern hatte im Laufe des Tages die Spedition angerufen, die planmäßig morgen Vormittag die beiden Sydney-Tiefkühltruhen hier anliefern sollte. Die Frage lautete, ob sie die Truhen schon einen Tag früher, also heute, liefern dürften.
Ja, gerne! Dann haben wir nämlich die Möglichkeit, die Ware direkt aus dem Tiefkühlschrank heraus in die neuen Truhen zu platzieren, ohne dass wir sie erst in Kisten verpackt im eisigen Kühlhaus zwischenlagern müssen. Eine genaue Uhrzeit habe ich noch nicht, aber ich bin sehr gespannt.
Blogleser Bastian arbeitet im IT-Bereich und hat einen alten
Dewas-PC auf den Tisch bekommen, von dem die Daten gesichert werden sollten. Dabei musste er direkt an mich denken. Danke.
Von unserem Dewas-PC hatte ich die Daten vor einer Weile auch mal gerettet, ob ich damit jemals was anfangen kann, steht in den Sternen. Aber den riesigen Artikelstamm einfach im Orkus verschwinden zu lassen, fand ich auch zu schade. Dewas war irgendwie cool. Gerade auch die DOS-Version dieser Software war unglaublich schnell und intuitiv zu bedienen, das System konnte wirklich viel und war meiner Meinung nach auch recht gut durchdacht. Da haben Leute mitentwickelt, die Ahnung von der Praxis im Laden haben. R.I.P.
Ich erspare euch an dieser Stelle jetzt das Foto von einem geöffneten und innen wie außen schmutzigen PC-Gehäuse.
Aufgeschnappt vom Kollegen Gregor:
Während ich mir gerade eine Lage zu sichernder Ware geschnappt hatte, um sie abseits des Trubels zu sichern, sprach mich eine Kundin an, der ich nicht auf den ersten Blick angesehen hätte, dass sie nicht als Frau zur Welt gekommen war. Eine wirklich schöne Frau für meinen Geschmack. Wo denn ein bestimmter Artikel läge oder stünde, wollte er sie wissen.
Ich zeigte ihn ihr, aber der Artikel war gerade leider nicht in der gewünschten Variation vorrätig. Die Kundin meinte, sie wolle zuerst noch in anderen Geschäften schauen, aber weil ich so freundlich zu ihr gewesen wäre, würde sie unseren Laden bei weiteren Kaufentscheidungen zukünftig gerne berücksichtigen.
Da ich mir nur normal freundlich vorkam, sagte ich sowas wie: "Tut mir leid, das ist wohl so eine Art evolutionäres Programm, als Mann zu schönen Frauen freundlich zu sein fällt eben leicht."
Sie wechselte das Stimmregister und die Kundin erwiderte mit einem Lachen: "Dein evolutionäres Programm hat aber versagt, wenn du zu 'ner Transfrau nett bist".
Da fiel mir nix zu ein. 
Und wenn meinem Mitarbeiter Gregor schon nichts mehr einfällt, hat das wirklich was zu bedeuten!
Hier ein Foto aus der Zeit unmittelbar vor der Aufstellung des Tiefkühlschranks vor zwölf Jahren. Der untere Bereich ist gefliest, darüber ist die Wand einfach nur weiß gestrichen. Hoffen wir mal, dass sich da in der Zwischenzeit nicht allzu viel verändert hat.
(t = -2 Tage)
Na, wenn das mal nicht noch Probleme macht: Aufgrund der Fliesen in den Nassräumen gibt es eine kleine Kante, immerhin rund 1,5 Zentimeter hoch, die normalerweise kein Problem und nicht einmal eine Stolperfalle darstellt.
Darüber allerdings eine dutzende Kilogramm schwere Wischmaschine auf kleinen Rädern zu bekommen, ist schon nicht ganz einfach. Da werde ich mir noch irgendeine Lösung ausdenken müssen, vielleicht eine Art Keil, der vor der kleinen Kante befestigt wird:
Noch ein EUROSPAR-Foto von Stefan. Dieser ist auch wieder in Tromsø und den gab es hier sogar
schon einmal vor einigen Jahren. Damals aber noch mit knapperen Öffnungszeiten.
Vor einer Weile hatte ich ein Display mit kleinen gefüllten Kuchen-Rollen bestellt. War auch alles schön und gut, aber leider hat das Pappdisplay gerade mal eine Nacht gehalten. Am Morgen hat ein Kollege dann den gesamten Inhalt auf einen unserer Tische gestapelt. So war's dann ja auch nicht gedacht…
Treffen sich zwei Kunden im Supermarkt vor dem Leergutautomaten, an dem mal wieder ein "Defekt!"-Schild hängt.
Sagt der eine zum anderen:
"Hat er die Schnauze voll?"
"Nein, Verstopfung!"
(Einsendungen sind willkommen. Weitere Infos dazu an
dieser Stelle.)
Ernsthafte Überlegung: Was machen wir denn mit dem Scary-Shopping-Symbol, wenn hier mal irgendwann EDEKA am Laden dran steht?
Spontane Idee: Das bleibt so, wie es ist. Das ist schließlich ein
alter Friedhof und was liegt da näher, als die SPAR-Tanne dann dort auch zu
beerdigen verewigen?
Denkt dran, heute ist offizieller Tag des deutschen Bieres. Das
Reinheitsgebot wurde am 23. April 1516 erlassen und seit über 20 Jahren ist das offiziell der "Tag des deutschen Bieres". Also nehmt euch mal etwas Zeit, euch um eure kleinen Lieblinge zu kümmern.
Nächste Woche muss mal wieder der große Container hier auf dem Hof geleert werden. Ich habe jetzt schon Stress, wenn ich an den Eiertanz mit den parkenden Autos in der Kantstraße denke.
Selbst
die Hütchen können wir nur hinstellen, wenn gerade zufällig die entsprechende Fläche frei ist. Und das Amt für Straßen und Verkehr ignoriert meine (inzwischen mehrfach eingereichte) Bitte um ein Halteverbot konsequent.
Treffen sich zwei Kunden im Supermarkt vor dem Leergutautomaten, an dem mal wieder ein "Defekt!"-Schild hängt.
Sagt der eine zum anderen:
"Sie auch hier?"
"Muss."
(Einsendungen sind willkommen. Weitere Infos dazu an
dieser Stelle.)
Gerade gesehen, dass mein Video "
Trickbetrüger im Supermarkt" inzwischen schon knapp 220.000 mal aufgerufen wurde. Von
Gangnam Style ist die Zahl der Klicks zwar noch um den Faktor 10000 entfernt, aber ich finde es trotzdem schon nett.
Zufälliger Blick auf den Monitor der Videoanlage. Ich sehe, wie ein Typ vor dem Schokoladenregal seine Jacke zuzieht und zurechtrückt, während er sich noch einmal nach hinten umdreht.
Hat der gerade was eingesteckt?! Schnell das Video zurückspulen, angucken, ah, da: 16 Packungen Merci-Schokolade hat er da unter seiner Jacke verschwinden lassen.
Anzeige, Hausverbot, Tralala…