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Handwerkersorgen

Mein "Hauselektriker", die Firma Louis Saemann, hat hier in den letzten Tagen wunderbare Arbeit geleistet. Lampen installiert und versetzt, Stromkabel verlegt, Steckdosen und einen ISDN-Anschluss montiert. Letztendlich (und von der Lampenreihe über der Getränkeabteilung mal abgesehen) waren das alles zwingend notwendige Vorbereitungen für den Leergutautomaten.

Auch notwendig für den Automaten ist eine sogenannte Einhausung. Vor allem das "Frontend", sprich: das Teil des Automaten, in das die Kunden ihre Flaschen und Kisten schieben, sollte ringsherum eingepackt sein, so dass man nicht an schon abgegebene Flaschen kommt oder gar ein Kunde an der Maschinerie herumspielen kann.
Dazu kommt, dass der Automat hier bei mir im Lager stehen wird. Die Kunden werden also knapp drei Meter durch die Tür gehen müssen und stehen dann dort, wo momentan noch unser Leergut steht. Um eine saubere Abtrennung zu schaffen, hatte ich die Idee, diesen Teil des Lagers mit einer Trockenbau- oder Holzwand vom Rest des Raumes abzutrennen.
Vor drei Wochen habe ich diverse Trockenbau- und Innenausbau-Firmen angerufen und um einen Besichtigungstermin gebeten. Von diesen Firmen waren sage und schreibe drei hier.
Einer von denen begrüßte mich sehr arrogant mit den Worten: "Und wer sind Sie?". Ich habe darauf verzichtet, ihm meine Meinung dazu zu sagen und bin mit ihm durchgegangen, was hier an Arbeiten anliegen würde. Die anderen beiden waren bedeutend freundlicher.
Ein einziges Angebot habe ich daraufhin bekommen, und zwar ausgerechnet von dem unfreundlichen Typen. Die anderen haben sich nicht wieder gemeldet.

Ich bin völlig genervt. Den, der sich gemeldet hat, will ich persönlich nicht. Ich konnte ihn einfach nicht ausstehen und gönne ihm den Auftrag nicht, zumal das nicht irgendein unbedarfter Mitarbeiter, sondern der Firmenchef selber war.

Irgendwie habe ich keine Lust, noch einmal das Telefonbuch durchzutelefonieren. :-(

40 Jahre LTB

Seit ein paar Tagen habe ich hier einen Aufsteller mit den "40 Jahre LTB"-Büchern von Disney stehen. Schöne Sache, wenngleich ich das Jubiläumsbuch inhaltlich gar nicht so gelungen finde. Aber das LTB wird (und wurde ja auch schon hier im Blog in den Kommentaren) ja oft dafür kritisiert, dass es nicht so anspruchsvoll ist.

Klar: Es kann nicht nur Geschichten von Barks, Rosa, Rota, van Horn und den wenigen anderen wirklich guten Zeichnern geben. Schade eigentlich. ;-)

Aber für die "schnelle Ablenkung zwischendurch" ist das Lustige Taschenbuch dennoch wunderbar geeignet.


Die Butter wird warm

Eine Kundin brüllte quer durch den Laden, ob wohl noch eine zweite Kasse geöffnet werden könne.
Nun stand sie an fünfter Stelle, vor ihr vor allem Kunden, die nur wenige Teile kaufen wollten. Die Wartezeit wäre nicht viel länger gewesen als es dauerte, bis die andere Kassiererin gefunden war und diese dann ihre Kasse öffnete.

Die Brüllerin ging dann zur Kollegin, war dort die erste und einzige Kundin und ihre einzigen Worte waren: "Na, endlich. Meine Butter ist schon ganz warm geworden."

Die Butter war zwar immer noch ein steinharter Quader, aber vermutlich wird die Kundin zu Hause schon den ranzigen Geschmack wahrnehmen... :-)

Firmenkundencenter zieht um

Post von "meiner" Bank. Das sogenannte "Firmenkundencenter" zieht um. In "neue Räume mit angenehmerer Gesprächssituation und verbesserter Parkplatzsituation".

Die neuen Räume sind rund 1,5km von hier entfernt. Für mich ist das ein nicht so praktischer Umzug, denn bislang bin ich nämlich immer in zwei Minuten zu Fuß dort hingelaufen, wenn es etwas zu regeln gab.

Wie ich mir eine Getränkeabteilung vorstelle

Ich arbeite ja nun bekanntlich derzeit am Umbau und der damit verbundenen Vergrößerung meiner Getränkeabteilung. Das dauert zwar alles etwas, aber dafür mache ich beständig weiter. Rund zwei Monate ist es immerhin schon wieder her, dass ich im Rahmen des Umbaus ein Regal verschoben habe.

Wenn alles irgendwann fertig ist, möchte ich meine Abteilung mit sogenannten Vierpunkttraversen (sowas) dekorieren. Säulen als Begrenzung, Überbauten, an denen Lampen und Preisschilder hängen.
Wer sich das nun nicht so recht vorstellen kann, muss einfach weiter abwarten. Ich habe da ein paar schöne Ideen im Kopf und denke, dass sie in die Tat umgesetzt auch weiterhin schön sind. ;-)

Es dreht sich :-)

Kommentator "Mixer W" schrieb zu diesem Foto:
Es gibt übrigens auch 3-fach Steckdosen in einem Stück. Da braucht man nur ein Kabel. So ein Quatsch mit 3 Leitungen.
Preisfrage (auch wenn's nichts zu gewinnen gibt): Welcher Sinn steckt wohl hinter der gewählten Verkabelung?

Elektroarbeiten (fast) beendet

Der Elektriker ist inzwischen fertig mit seinen Arbeiten. Im Lager hat er neue Lampen installiert und eine alte um ein paar Meter versetzt. Die Steckdosen für den Leergutautomaten sind angeschlossen und auch die ISDN-Dose ist mittlerweile (also nachdem das Bild entstanden ist) verkabelt, auch wenn es auf dem Foto noch anders aussieht. Die Vorbereitungen für den Automaten sind damit abgeschlossen.

Nun müssen nur noch meine Gemüselampen repariert werden. Da dort mehr kaputt ist als nur die Leuchtmittel, hat der Monteur sie eben abgebaut, damit er sich die Strahler morgen in der Werkstatt mal genauer ansehen kann.
Insgesamt waren die Monteuere nun fast vier Tage dabei. Bin mal auf die Rechnung gespannt... :-|


Alte Lampenkästen

Die alten Lampenkästen sind nun ein Fall für den Schrott. Die Innenleben (Vorschaltgeräte, Fassungen etc.) sind defekt oder ausgebaut.


Anlieferung des Leergutautomaten

Heute Mittag kam Kollege Moritz zu mir ins Büro: "Der Leergutautomat ist da!" Was? Wie? Wieso denn heute schon? Der sollte doch erst am Mittwoch kommen, hier steht doch heute alles mit Ware und Rollcontainern voll. Egal. Rein damit. Wegschicken werde ich den Spediteur bestimmt nicht. Wer weiß, wann dann der nächste mögliche Liefertermin wäre.
Ich ging also erstmal mit raus zum LKW, um mir anzusehen, wie groß der Automat denn nun in transportierbare Teile zerlegt aussieht.



Und da stand er. Hinten links der eigentliche Automat mit der Flaschenerkennung. Im Vordergrund links steht der Kompaktor mit dem Container. Rechts und knapp vier Meter lang sind der Sammeltisch und die Rollbahnen, auf denen später die Kisten entlanglaufen werden. Ich fragte den Fahrer, wie man sowas mit einem Hubwagen tranportieren soll. Er zuckte mit den Schultern, äußerte etwas von "mit wedelnden Bewegungen entlangziehen" und ich witzelte, dass sie ihm das Paket wohl mit einem Gabelstapler von der Seite dorthin gestellt hätten. Das bestätigte er nur.



Durch den Hautpeingang hätten wir die Teile nicht reinbekommen. Jedenfalls nicht in der Form, wie sie auf dem LKW standen. Ich überlegte noch kurz, ob man die sperrigen Teile abpacken und mit mehreren Leuten ins Lager tragen könnte, da fiel mir ein, dass der Spediteur ja auch bis an die Lagertür fahren könnte. Da stand zwar inzwischen seit Jahren kein LKW mehr, aber machbar müsste es trotzdem sein. Der Zwölftonner war ja nicht so groß. In einer recht aufwändigen Aktion fuhr er dann Rückwärts hier in die Seitenstraße rein, maneuvrierte in die Einfahrt, an meinen Blumenkübeln vorbei und schaffte es schließlich sogar, ohne den Jaguar unseres Verwalters zu touchieren, meine Rampe zu erreichen. Und siehe da: Schon war das Abladen eine Sache von wenigen Minuten. :-)


Alt

Eine sehr alte Stammkundin war gerade mal wieder da. Da kennt man die Leute teilweise seit Jahren und plötzlich sieht man sie erst nach längerer Zeit wieder: Die Bewegungen mühsam, als wenn man Gewichte an Händen und Füßen hätte. Die paar Teile, die die Kundin in ihrem roten Einkaufskorb hatte, zogen die Frau fast zur Seite. Sie schwankte bei jeder Bewegung des Oberkörpers. Es war schon deutlich zu erkennen, wie ihr einfach alles schwer fiel.

Alt werden ist ja schön und gut.
Aber so wünsche ich mir's nicht.

SPAR in England

Während in Deutschland die Marke SPAR quasi verschwunden ist, gibt es im Ausland SPAR-Märkte zuhauf. Vom kleinen Quickshop bis hin zur Großfläche gibt es weltweit noch viele tausend Läden mit der Tanne.

Diese Bilder sind vor rund 2,5 Jahren während eines Kurztrips nach England entstanden.


(Derby)


(Irgendwo in den Midlands)


(Liverpool)


(Irgendwo in der Nähe der Westküste)


(Flughafen Birmingham)

Der Picas-Onlineshop

"Fertig" wird er sicherlich nie werden, denn schließlich könnte man die Anzahl der Artikel unbegrenzt aufstocken. Aber es befinden sich nun 500 Artikel im Picas-Tierfutter-Onlineshop und diese runde Zahl haben wir als Anlass für den schon lange fälligen Startschuss genommen.

Im Gegensatz zum Shopbloggershop ist übrigens auch die Zahlung mit Kreditkarte und Paypal möglich. Aber ersteren stocke ich ja vielleicht auch noch irgendwann auf.

Wer Fehler im Shop findet, wird gebeten, sie nicht zu behalten. Als Ablagestelle haben wir uns picasfehler@web.de ausgesucht. :-)

Ach, ja: Der Shop läuft mit einem System von Emigo. Emigo hat den Shop komplett für uns gestaltet und konfiguriert. Die Artikel haben wir natürlich selber eingepflegt. Sobald es dabei zu irgendwelchen Schwierigkeiten oder Problemen gekommen ist, haben sich die Leute von Emigo sofort darum gekümmert. Ganz herzlichen Dank dafür speziell an Herrn Sander und Herrn Jonas.


Remi-Berge

Nach langer Zeit mal wieder ein extrem großer Berg Zeitschriften, die auf ihre Remission warten. Der Fahrer wird nicht fluchen, denn solche und größere Mengen kennt er aus anderen Läden auch. Aber für mich hier ist das schon eine recht beachtliche Menge.

Ja, der Einkaufswagen geht unter der Last in die Knie.


Mini-Paprika-Mix

Vor kurzer Zeit hatten wir einige Sorten Mini-Gemüse (So wie ich es schon einmal bei der Metro gesehen habe) im Angebot.
Darunter auch Paprika-Mix mit Früchten, die kleiner waren, als zwei Finger breite.
Sind die nicht niedlich? :-)