Skip to content

Cutter mit Warensicherung

Ein Mann mit Malerbekleidung löste an der Kasse den Alarm der Warensicherungsanlage aus. Seine mitgeführte Tasche war nicht dafür verantwortlich und mit dem Handchecker ließ sich schließlich das Alarm auslösende Teil auf eine Tasche seiner weißen Latzhose eingrenzen.

Er holte ein bisschen Kleingeld, einen Bleistift und einen gewöhnlichen Cutter aus der Tasche und hielt die Sachen mit einer Hand fest. Ich legte überprüfte die Tasche erneut mit meiner "Kelle" – doch kein Alarm ertönte.

Ich habe keine Idee, wieso das Messer im Gehäuse mit einem Warensicherungsetikett versehen war. Eine sogenannte Quellensicherung auf einem derart niedrigpreisigen Artikel fand ich ausgesprochen erstaunlich.

Verfassungsbeschwerde gegen Ladenöffnungsgesetz

Das NDR-Magazin "Das!" berichtete über zwei Beschäftigte im Einzelhandel, die gegen das geltende Ladenschlussgesetz vor dem Bundesverfassungsgericht Klage eingereicht haben.

Es würden sich Dramen in den Geschäften abspielen und "viele allein erziehende Frau wüssten kaum noch, wie sie ihre Kinder am Abend versorgen sollten" – als wenn es Nachtschichten erst seit den neuen Öffnungszeiten geben würde. Im gesamten Rettungswesen, öffentlichen Verkehrsmitteln, Taxis, Gastronomie und vielen Industriebetrieben wird rund um die Uhr gearbeitet.

Nach Auffassung der Gewerkschaft ver.di verletzt der Gesetzgeber mit der geltenden Regelung "verfassungsrechtlich vorgegebene Schutzpflichten - vor allem den Schutz der körperlichen Unversehrtheit durch Nachtarbeit und den Schutz von Ehe und Familie."

Hier der Link zum Bericht beim NDR.

Maria und Josef III

Der kleine Junge, der hier Anfang des Jahres Weihnachtslieder johlend durch den Laden lief ist mir gerade eben schon wieder aufgefallen. "Ihrkin dalein kohmed, okohmed all." tönte es eben grandios kakophonisch während des gesamten Einkaufs des Muttertieres.

Ich weiß, ich wiederhole mich... :-O

Im APRIL. Pah!!!

(Ja, es war das selbe Kind.)

Nur 1 und 2

Auffällige Kassenabrechnung einer meiner Kassiererinnen. Die Scheine sind untereinander aufgeführt. Dort notierte sie folgende Banknoten:
1 Stück (100€)
2 Stück (50€)
1 Stück (20€)
2 Stück (10€)
1 Stück (5€)
An Kleingeld hatte sie:
2,11€
Und weil's so schön war, hatte sie sogar eine kleine Kassendifferenz in Höhe von
1 Cent
Die komplette Abrechnung hatte sie mit nur zwei verschiedenen Ziffern ausgefüllt. Ich glaube, sowas hatte ich hier auch noch nie... :-)

Exotisches Leergut (52)

Nochmal wieder ein Bier aus Dänemarkt: Thy Pilsner

Die Flasche ist noch ungeöffnet, aber irgendwie traute sich niemand hier, das Bier zu probieren. So ging die Flasche nun also in vollem Zustand mit dem Leergut zurück...


SPAR in Belgien, Antwerpen, Jezusstraat

Blogleser Christian schreibt mir:
Hallo Björn,

Fotos eines Sparmarks in Belgien, Antwerpen, Jezusstraat (leicht via Google Maps zu finden) (Anm.d.Red: Die Straße ja, der Laden nicht...). Als wir hinkamen war allerdings schon nach 18:30 und daher geschlossen.

Falls Du es in Dein Blog packen willst.
Ich will. :-)




Weisse, grüne, blaue, gelbe und rote Punkte

Blogleser Christian aus der Schweiz hat mich vor einiger Zeit folgendes gefragt:
Hallo Shopblogger

Wir haben hier in der Schweiz auf der Unterseite jeder Energy-DRINK Dose einen aufgemalten Punkt.
Es gibt weisse, grüne, blaue, gelbe und rote Punkte.

Hab ihr bei euch auch solche Punkte?

Wenn JA, weisst du vieleicht was Sie bedeuten?

Es wird herum erzählt,dass es was mit der Süsse zu tun hat. Das Getränk in der Dose mit dem rotem Punkt soll am süssesten sein.
Oha, wenn ein Schweizer das schon nicht weiß, woher soll ausgerechnet ich das wissen? :-)

Ich habe aber zugegebenermaßen keine Idee, wofür die Punkte stehen könnten und auch die Suche im Web führte mich zu keinem Ergebnis. Ruf doch am besten mal bei einem der Getränkehersteller an und frage direkt nach den Punkten. Wenn die das nicht wissen – wer dann?

Stärkeflocken als Knabberzeugs

Neben meinem Büro steht ein Karton voller Verpackungsflocken aus Stärke. Seit wir das Kind einer Mitarbeiterin etwas foppen wollten und die Dinger mit dem Kommentar "Hmm, lecker!" gegessen haben, schiebt sich der Kleine jetzt bei jedem Besuch mindestens einen der Chips zwischen die Zähne.

Wenn's ihm doch schmeckt. :-O

Alter Drucker weg

Der alte Großformatdrucker, den ich mir im Dezember 2006 gebraucht angeschafft hatte, wurde im Rahmen des HP "TradeIn"-Programms zurückgenommen und ist eben durch die beauftragte Spedition abgeholt worden.

Nun ist er weg und ich bin gar nicht traurig... :-)


SPAR-Märkte von überall auf der Welt

Ob ich die vielen Bilder von im Ausland entdeckten SPAR-Märkten hier rechtfertigen muss, die ich derzeit veröffentliche, weiß ich nicht. Wohl eher nicht. Ich tu's aber trotzdem:

Teilweise sind die Zusendungen schon Wochen oder Monate alt. Dezeit arbeite ich mich durch viele alte E-Mails und dabei treten natürlich auch diese Mails gehäuft zu Tage.

Es wird wieder weniger. Versprochen. :-)

SPAR in Kärnten

Blogleserin Monika hat mir auch ein paar Bilder von zwei SPAR-Märkten zugemailt:
Hallo Björn,

wenn Du schon so viele Sparmärkte weltweit vorstellst, darf Gmünd in Kärnten wohl nicht fehlen. Hier gibt es gleich zwei Spar-Märkte, obwohl die Stadt nur 2600 Einwohner hat. Sie heißen "oberer" und "unterer" Spar. Der untere befindet sich in der Unteren Vorstadt und der obere am anderen Ende der Stadt. Beide liegen außerhalb der Stadttore und der Altstadt und sind vielleicht 1 km Luftlinie voneinander entfernt.
Der "untere" ist noch im alten Design, aber der "obere" wurde letztes Jahr umgebaut zum neuen Standard-Spar-Markt im neuen Design.

Liebe Grüße aus dem Urlaubsland Kärnten
Hier nun also erstmal der "obere" SPAR:





Irgendwie gefällt mir der Laden von außen. Klein, aber fein. :-)



Und hier nun der "untere":



Von dem gefällt mir das Gebäude wiederum gar nicht. Ist diese typische in ganz Deutschland verbreitete Aldi-, Lidl-, Penny-Bauweise.


Emigo und der Griff ins Klo

Darauf angesprochen hat mich bislang zwar noch niemand, aber vielleicht ist ja doch schon dem einen oder anderen aufgefallen, dass der Picas-Onlineshop derzeit geschlossen ist. Die Geschichte dazu hat bislang einiges an Nerven gekostet:

Als damals der Onlineshop für Picas Tierfutter in der Planungsphase stand, wurden wir von einem Mitarbeiter von Emigo angeschrieben. Emigo bietet auf eigenen Servern eine Mietshop-Software an und lebt normalerweise von einem monatlichen Grundpreis und einer Umsatzpauschale.

Folgendes Angebot bekamen wir: Den kompletten Shop designen und betreiben, als Ausgleich sollte ich mich hier im Blog hin und wieder mal lobend äußern und Emigo positiv ins Rampenlicht stellen. Ich fand den Deal gut und habe das Angebot gerne angenommen.
Im Oktober 2007 war's dann so weit: Der Shop startete, sah wunderschön aus und wir freuten uns darüber, dass bei Problemen immer sofort jemand zur Stelle war.

Probleme gab es allerdings wirklich: Es fing damit an, dass die vorgeschriebene Grundpreisangabe fehlte. Nachdem die Grundpreisberechnung schließlich implementiert war, stellten wir fest, dass in der Berechnung grobe Rundungsfehler auftraten. Kleine Verkaufseinheiten hochpreisiger Artikel hatten Abweichungen im angegebenen Grundpreis von bis zu mehreren Euro.

Aber nicht nur das: Wer mit dem Firefox unterwegs war, fand zeitweise einen scheinbar relativ gut funktionierenden Shop vor, der nur ein paar Grafikfehler hatte. Bestellungen, die jedoch über den Internet Explorer eingegeben worden sind, wurden gar nicht erst gespeichert. Wir wunderten uns, dass niemand bestellte, obwohl tägliche dutzende Leute den Shop aufsuchten – bis uns irgendwann freundlicherweise ein Kunde via E-Mail darauf hinwies und nicht nur wortlos weiterzog.

Immer wieder wurden wir auf das "nächste Update" und einen Umzug auf einen schnelleren Server vertröstet. Ladezeiten von mehreren Sekunden pro Seite waren an der Tagesordnung. Am Schluss wurde nur noch Hundefutter dargestellt, auch wenn man die anderen Menüpunkte anwählte. Bei Emigo meldet sich niemand mehr. Nicht die Hotline und auch keiner der Mitarbeiter, mit denen wir in der Vergangenheit direkten Kontakt hatten. Auf E-Mails bekommen wir ebenfalls keinerlei Reaktion. Auch wurden uns mehrere hundert Euro, die Emigo versehentlich von unserem Konto abgebucht hatte, trotz mehrfacher Zusage nicht wieder erstattet.

Wir können nur spekulieren, glauben aber, dass Emigo "am Ende" ist. Sehr schade, wenn ich an die Anfänge zurückdenke. Alle wirkten sehr motiviert und auch das von Emigo erstellte Shopdesign ist wunderschön geworden. Aber das reichte nunmal nicht.

Da der Shop die reinste Katastrophe war, haben wir ihn nun selber durch das "Umbauarbeiten"-Schild ersetzt.

Abgesehen davon suchen wir dringend eine neue Lösung. Ich würde gerne eine Software auf meinem Server laufen haben und nicht von einem Dienstleister abhängig sein, finde aber leider keine bezahlbare Lösung. Aber... wir arbeiten daran.


Noch ein Paket

Der DPD-Fahrer hat eben mit der Sackkarre einen großen Karton im Lager abgestellt. Der Inhalt: Eine Auswahl an Handys, ein Mehrjahresvorrat Zahnbürsten und ein schier unüberschaubarer Berg Rasierzeugs. Dagegen kann sogar Tom mit seinem iPhone einpacken, denn JETZT wissen wir jedenfalls, welchen Blogger der unbekannte Absender aus Obing tatsächlich am liebsten hat...

MICH!