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Ausschließlich mit den Zangen...

Diese Aufkleber pappen seit ein paar Minuten am Brotregal. Nicht, dass die irgendein Kunde lese würde – und wer bislang nicht den Anstand hatte, die Brötchen nicht mit bloßen Fingern aus den Boxen zu angeln, den wird auch dieses Schild nicht davon abhalten.

Aber so freut sich wenigstens die neue Kontrolleurin der Lebensmittelüberwachung (ihr Vorgänger ist übrigens mit einer Bewährungsstrafe davongekommen), die das Fehlen dieser Hinweise vor ein paar Tagen moniert hat.


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Comments

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MiniMoppel on :

Fuffzehn Cent fürs Brötchen ist aber sensationell günstig.

Franky_ausgeloggt on :

Sensationell günstig waren die 5 Cent damals, als ich noch in der Berliner Innenstadt gewohnt habe.

Im Übrigen finde ich diese Zangen fürchterlich unhandlich, unpraktisch und unhygienisch. Mir ist es lieber, jeder packt sein Brötchen einzeln an und kauft es dann auch, als dass jeder seine rotzverseuchte Hand an den Zangen abschmiert.

Gonzo on :

Man bekommt, was man bezahlt: Brötchen mit Verdickungsmittel als Mehlersatz. Was für ein Rotz. Aber wenigstens steht's ordentlich dran, beim Schnellbäcker um die Ecke kann man sich nie sicher sein, was für eine Backmischung der zusammenpampt.

MiniMoppel on :

Unverschämtheit, wo doch Weizenbrötchen aus Weißmehl so gesund sind.

Mark on :

Na, das ist wohl eher eine Stil- denn Gesundheitsfrage. Aber wem das Essen nur als Magenfüllmaterial dient, das nicht mehr als ein lästiger Kostenpunkt im Haushaltsplan ist, der hat für solche Feinheiten natürlich keinen Sinn. Und da kann man dann auch mal Weizenmehl durch Gurkenmehl ersetzen, damit das Endprodukt ein paar Cent billiger ist.

ark on :

Sind wir hier in Bayern? Nee ;-)

Numanoid on :

Dumm nur, daß auch viele kleine Bäcker mittlerweile auf Backmischungen setzen und dann aber bei den Preisen so tun, als wäre es alles handwerklich hergestellt.

MHD on :

Machen doch zu 95% der Bäcker und die Schlechtesten Brötchen hat der Garde Bäcker. Satte 31 Cent wollen die für eines und da ist nix drin auser Luft. Da geh ich lieber zu Penny und co. Auch wenn der Geschmack nicht der dollste ist, die haben wenigstens Teig drinnen.

Max on :

Naja, wenn die das Gurkenmehl schon im 1. Weltkrieg gekannt hätten, wäre die Weltgeschichte wohl ganz anders verlaufen...

OxKing on :

Also zumindest Björn seine Brötchen sind viel besser als die von unserem Bäcker...

Aber diese Zangen halte ich auch für wesentlich unhygienischer als sich die Brötchen mit der Hand zu nehmen.
Die Zangen baumeln da am Regal rum und anstatt nur ein Brötchen zu berühren kramt man damit im Fach herum und versucht da alle. ^^
Ich glaube die beste Methode ist da die Teile mit einer Plastiktüte als Handschuh raus zu greifen...

MHD on :

Dann geh mal zum "aktiv markt" am Weserwehr. Dort ist am Brötchenbehälter eine Plastikschiene eingebaut, die verhindert das man mit der Zange das Brötchen sicher raus holen kann. Die Kette ist immer verhakt und ehe man sich versieht hat man das Ding angefasst :-(

MHD on :

Nö, ist doch nur Aufbackware.

WalterN on :

Ist alles relativ. Im Globus um die Ecke kosten 10 Stück Einen Euro. Und da kann man auch beim Backen zuschaun, die sind meist noch warm...

Was die Zange angeht: ich finde es hygienischer, wenn ich MEINE Brötchen mit MEINEN Händen anfasse, als mit ner Zange. Schliesslich esse ich die Brötchen nachher ja auch mit MEINEN Händen. Und so ne Zange wird ja jahrelang nicht sauber gemacht, oder ;-)
Anfassen und zurücklegen ist aber klar eklig...

Kermit on :

Habt Ihr auch diese Klappen, die von allein zufallen?
Dazu eine klapprige Zange an einer viel zu kurzen Kette?

Ich kann Brötchen mit einer Zange in meine Tüte schaufeln. Aber nicht, wenn ich mit dem Arm noch die Klappe aufhalten muss. Es ist grauenvoll. Bei jedem Brötchenkauf landet mindestens ein Brötchen auf dem Boden.

Was soll das?
Hast Du eine Lösung für mich? Gibt es eine spezielle Technik?

Grüße
Kermit

christoph on :

Ja. Grobmotoriker sollten ihre Backwaren auf herkömmliche Art und Weise von der freundlichen Bäckereifachverkäuferin in der Bäckerei an der Ecke verpacken lassen :-D

Björn Harste on :

Ja, gibt es:

Hand 1: Klappe hochdrücken und dabei Tüte festhalten.
Hand 2: Zange bedienen.

ReCon on :

Beruht es eigentlich auch auf irgendeiner bürokratischen Vorschrift, daß die Klappen nicht von alleine oben bleiben oder bloß auf der Sparsamkeit desjenigen, der die ganze Apparatur gebaut hat?

Grünspan on :

Wenn die Klappe von alleine oben bleibt, wird sie das auch meist nach der Entnahme tun, da einige Menschen zu faul sind, die Klappe zu schliessen oder es auch einfach nicht bemerken/vergessen.
Und eine offen stehende Klappe verliert irgendwie ihren Sinn.

Auke on :

Und welche Hand fängt dann das herunterfallende Brötchen auf?

Ilana on :

Und was machen Leute mit Krücken oder ältere Herrschaften mit unsicherem Gang/Stand? Oder die noch eine Tasche oder so in der Hand haben? Für mich sind diese zufallenden Klappen immer ein sehr großes Problem.

Tüte festhalten und mit der Zange das Brötchen dann nach oben schaufeln geht auch gern mal schief - und leider schon oft gesehen: das runtergefallen Brötchen dann wieder zurücklegen.

Was macht ihr mit den runtergefallenen?

Anonymus on :

Kann den vorigen Kommentatoren zur zustimmen. Auch ich verwende niemals eine Zange, nachdem ich es ein paarmal probiert habe. Man brauchte dafür drei Hände! Es hat also nichts mit Anstand zu tun, wenn jemand die Zange nutzt. Ich achte immer strikt darauf, nur das/die Brötchen anzufassen, das/die ich nehme.

spoonman on :

Ich stehe diesen Zangen auch eher kritisch gegenüber, u.a. wegen der zu kurzen Ketten, die sich dann gerne auch noch irgendwo verhakt haben.

@ Björn: Was mich wirklich interessieren würde: Wie oft und auf welche Weise reinigt ihr die Zangen?

Ansonsten: Seit ich quasi direkt nebenan einen Penny-Markt mit SB-Brötchen habe, hole ich mir die Dinger auch manchmal. Die "normalen" Brötchen zu 15 Cent sind sogar ganz okay und teilweise besser als die doppelt so teuren vom Bäcker.

Wenn es um Körner-/Zwiebel-/Käse-/Sonstwas-Brötchen geht, habe ich aber für jede Sorte meinen Lieblingsbäcker und zahle dann auch gerne dementsprechend mehr.

Ausgeloggter on :

Ich verstehe die Aufregung nicht. Hier gibt es im Supermarkt gewöhnliche Folientüten für die Brötchen, die Tüte stülpt man über die Hand, fasst das bzw. die Brötchen an und stülpt die Tüte dann wieder um.

spoonman on :

Spätestens beim dritten Brötchen wird's mit dieser Technik aber auch schwierig... ;-)

wanjuri on :

... eine Tüte für die Brötchen, eine als Handschuh ;-) Und mit der Nase die Klappe aufhalten ... *grmpf*

MHD on :

So mache ich das auch :-) , mit der Zange bekomme ich nie die ich will ( meist helle weiche, ich will dunkle krosse) und muss sonst ewig rum Angeln :-D

suz on :

Und wie macht man das mit den Broten? Im örtlichen REWE steht auch dabei, dass man die mit der Zange rausholen soll. Äh, ein 1000g-Krustenbrot mit der Zange? :-)

Frollo on :

Ich bin gerade irgendwie froh, erst einmal in meinem Leben SB-Brötchen gekauft zu haben (und das auch nur aus der Not heraus). Mir scheint, da erspart man sich einige "Problemchen" ;-)

Marion on :

Wenn ich etwas hasse, dann sind es die Assis, die meinen, sie müssten die Zangen nicht benutzen.

Buntentor_Einsiedler on :

Assi = Assistent
Asi = Asoziale/r

Wer immer Assi schreib, aber Asi meint, ist eher ein Asi als ein Assi :-P

Klugscheißer on :

Dann frage ich mich, warum der Duden schreibt:
As|si, der; -s, -s, u. die; -, -s (ugs. meist abwertend): Kurzf. von →Asoziale.
Das wären nach Deiner Logik alles Asis dort im Verlag...

Hamburger Jung on :

Seit wann ist ein Privatverlag die höchste Instanz in deutscher Rechtschreibung? ;o)

Dennis on :

Von 1956 bis 1996 hatte der Duden genau diese Funktion. Allerdings nur für die amtliche Rechtschreibung.
Gegenfrage: warum sollte ein privater Verlag nicht solche Aufgaben übertragen bekommen?

Anonymus on :

Wenn ich etwas verabscheue, dann sind es die Personen, die die Kommentare nicht lesen oder deren Textverständnis unterentwickelt ist - und die dennoch ihren Senf nachreichen müssen.

xeder on :

wenn wir grad beim thema hygiene sind: wie oft und wie wenn überhaupt werden denn die griffe von den einkaufswagen gereinigt - das ist ja in wirklichkeit das schlimmste, das man anfassen kann...... denkt mal darüber nach...

SK on :

Und wo hört man da auf. Das Geld, daß durch viele Hände geht?

S.

rusama on :

bei l**l haben die ein besseres system,dort schiebt man die brötchen mit hilfe einer verbreiterten schiebestange zu einer öffnung,brötchen fällt in ein fach,man öffnet die klappe des fachs und nimmt das/die brötchen heraus

Sterntaler on :

"i" und "d" heißen die Buchstaben, die Dir nicht eingefallen sind. Und das Unternehmen heißt Lidl. Lidl. Nicht etwa Aldi, Penny, REWE, Comet, Norma oder ein anderes. Einfach nur Lidl.

rusama on :

JAWOLL HERR OBERSTUDIENRAT/FRAU OBERSUDIENRÄTIN

Weißzahn on :

Lass Dir nächstes Mal eine bessere Entgegnung wie etwa "***ot" einfallen und brüll hier nicht so rum. So merkt jeder, dass Du gern über ein Stöckchen springst, das ein unbekannter Depp Dir hinhält.

Buntentor_Einsiedler on :

Frauen sind so

Weißzahn on :

Daher also die "geschlechtergerechte Sprache".

Numanoid on :

Bei euch hat Lidl Brötchen in der Schütte? Bei uns führen die nur abgepackte Ware aus der Großbäckerei

Mario on :

Ich würde mal wage schätzen das maximal 10 - 20% überhaupt die Zangen benutzen. Die Anderen 80%-"ich berühre ja nur die Brötchen die ich auch kaufe" würden wohl kaum noch da Brötchen kaufen wenn Sie wüßten das ihr Vorgänger, der auch nur die Brötchen berührt die er kauft (nicht etwa die Klappe oder das Regal) sich jeden einzelnen Finger vorher in den Popo gesteckt hat.

Keine Frage, die Klappe hochhalten und mit der Zange die Brötchen greifen und eintüten ist schon nicht einfach. Aber welchem Händler würdet ihr denn verzeihen wenn er Hygieneschutzbestimmungen verletzt/mißachtet weil es einfacher und bequemer ist ? Bei sich selber ist man da ja großzügiger....

Sterntaler on :

Woher weißt Du eigentlich so genau über das Treiben am Brötchenregal Bescheid? Bist Du selbst der Vorgänger?

Mario on :

Nein, der Inhaber.

mayrene on :

Ich stimme den meisten hier zu. auch ich benutze diese Zangen nicht (gut, ich kauf auch meistens keine brötchen). Allerdings haben wir bei uns im örtlichen Rewe auch nur eine Zange für alles. Angefangen von Brot und Brötchen (was ja noch ok wäre) hinüber zu Donuts oder noch so nem Kram mit Zuckerzeugs drauf. Hmm, lecker.. das klebt dann auch an der Zange, wenn man damit Brötchen greift. Dann latsch ich doch lieber zehn Meter weiter zu meiner lieben Bäckerei :-)

Marc, on :

Grammatikalisch nicht ganz sauber - da die Gruende idR weder un- noch hygienisch sind, muesste es wohl besser "aus Gruenden der Hygiene" heissen ;-)

Alf on :

Hast du ne amerikanische Taststur, oder gibt es keine üöä mehr ?
Oder ein Schweizer, der auch kein ß benutzt.

Uwe on :

Bäh, ich fasse nie dreckige Zangen an.

Ich greife immer in einen leeren Beutel, dann in die "Schublade", anschließend hole ich mir damit ein Brötchen und drehe dann die Tüte auf links.

Mithi on :

Das Schieber-System bei Lidl ist in der Tat klasse.
Bei Zangen stört mich, wie schon früher erwähnt, eher dass es meist einfach die Falschen sind. Wer solche Zangen einsetzt muss sich nicht wundern das die vom Kunden nicht angenommen werden, damit Brötchen zu packen ist wirklich eine Kunst. So müssen Zangen aussehen, dann klappt es auch mit dem Zugreifen.

der_wahre_pop on :

Nützt aber auch nichts, wie man in der Backfactory lernen darf. Da nehmen die Kunden die nicht angekette Zange vom ersten bis zum letzten Regal mit. Führt dazu, dass es am ersten Regal keine Zangen gibt, hinten bei den Broten dafür 30.
Und da die hochbegabten und stets überdurchschnittlich bezahlten Fachverkäuferinnen dafür kein Auge haben, grabbelt jeder Kunde in den Fächern mit der Hand rum. Macht ja nix. Hauptsache billig. :-(

DJ Teac on :

Bei uns haben die neben den Zangen noch Einweghandschuhe für die Kunden.
Die benutz ich in der Regel weil das mit den Zangen wirklich besser von geübten Artisten und nicht von Atheisten gemacht werden sollte.

MHD on :

Sich vorher an die laufende Nase den Rotz abwischen um dann die Zange verkehrt rum anzufassen ( schon oft beowachtet) , weil die Kette sich verdreht hat, ist doch gang und gebe :-D

Thorschdn on :

Ist auch viel Billiger ;-)

Tom on :

Schließt nicht immer von euch auf andere. Ihr seid (hoffentlich) wohlerzogen, aber wer sagt denn, dass andere, die die Zangen NICHT benutzen, nicht erstmal durch sämtliche Brötchen wühlen, um sich das größte zu nehmen. Genau DAS dürfte der Normalfall sein.

Wanjuri on :

... aber die Brötchen sind doch genormt?!?!?! :-O

Bei unserem Penny haben's jetzt auch das oben erwähnte Schiebersystem eingeführt. Gefällt mir sehr gut! :-D

Karl on :

Schöne Sache. Dazu fallen mir aber zwei Punkte ein:
1.) man kann sich nicht sein Brötchen aussuchen, d.h. wer ein krosses möchte, muss sich evtl. mit einem hellen zufriedengeben.
2.) Bei einer Auswahl von 10 Brötchensorten reicht eine Maschine nicht und 10 davon würden viel zu viel Platz wegnehmen.

Ansonsten aber Technik, die mein Ingenieursherz springen lässt ;-).

Polly Oliver on :

Oh man, am besten wäre es doch, alles wird täglich 10 Mal desinfiziert, die Zangen kommen in den Steri und die Einkaufswägen kriegen ne Formalindusche.
Und zu Hause darf alles auch nur noch klinisch rein und am besten Bakterien frei sein.
Macht ja nix, dass es dann einfach mal unendlich Allergien für jedermann gibt und wir uns einfach ein paar mehr multiresistente SuperKillerKeime züchten...
Wischt ihr denn auch im Bus bzw. der S-/U-Bahn die Haltestangen ab, oder zieht Einweghandschuhe an, bevor ihr euch festhaltet?
Habt ihr kleine Desinfektionstücher mit, falls ihr mal ne öffentliche Toilette geht?
Nicht zu vergessen, dass festgestellt wurde, dass auf den Tabletts in Fastfood Restaurants mehr Bakterien wohnen als auf den Klos...

Ja ich benutzte ne Zange, das geht irgendwie. Das einzige was mich da nervt, ist dass beim Laugengebäck immer das Salz abbröselt, ohne schmeckts nicht so gut. (Und jetzt warte ich auf die 10 Leute, die schreiben, dass sie das Salz immer abpuhlen)

Karsten on :

Danke, endlich weiß ich, wozu diese Schilder sind: für die Kontrolleure!
Ansonsten kann mich nur anschließen:
mit Tasche oder Korb in der Hand eine Papiertüte und gleichzeitig eine Klappe geöffnet halten und parallel eine Zange bedienen ist nicht möglich.

Außerdem gibt es viele Bäcker, die mit ihren Händen meine Brötchen anfassen. Da greife ich sie lieber mit meinen Händen.

Marion on :

@Buntentor_Einsiedler

Erst denken, dann schreiben...oder vielleicht einfach nochmal zur Schule gehen!

Aufrechtgehn on :

Das Lustige an der Debatte find ich ja, dass früher, als man Brötchen noch beim Bäcker kaufte, die Backwarenfachverkäuferin die Brötchen ja auch einfach mit den Händen anfasste und in die Tüte schippte - mit den selben Händen, mit denen sie an dem Tag schon von werweisswievielen Kunden Bargeld angenommen hatte. Und Bargeld, speziell Münzen, ist so Ziemlich das Versiffteste und Bakterienverseuchteste, was es gibt. Denkt mal drüber nach, durch wie viele Hände so eine Münze geht...

Nomiii on :

So schon lustig was man hier so liest.
1 man kann die klappe hoch halten mit der zange brötchen raus nähmen
tüte in die hand und mit dem ellenbogen klappe auf halten.andere hand zange nehmen und brötchen raus tun.
die zangen sollte eigentlich ja regelmäßig geputzt werden das kanna ber mti unter schwierg werden weil man es schlicht udn einfach vergisst. aber 1 mal am tag sollte man es schon schaffen sie zu reingien!!!!! mindestens
ich hab in einer sb bäckerei gearbeitet wir haben irgendwann nur noch was gesagt wenn die leute in denn fach rum gewüllt haben ansonst wenn sie ihre brötchen mit hand genommen haben war uns das wurscht. Brot einfach mti der hand raus nehmen das geht mit der zange schlehct wobei das leute auch schon probiert haben und es geschafft haben.
Das Schild müss ja da hangen aber wie soll björn überwachen das es alle verwenden? da kann er sich ja gleich da nehben stellen udn selbst brötchenfachverkäufer spielen und sie einpacken.:-)

Mario on :

Du bist ja süß - beim Bäcker geht es hygienischer zu.

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