Für Faule
98 Berichtsheftseiten unterschreiben müssen?
Einfach auf einem Blankozettel unterschreiben, das Ergebnis einscannen und dann das komplette Berichtsheft einmal durch den Farbdrucker schicken. Sieht vermutlich sogar um Längen besser aus, als wenn ich spätestens nach dem zwanzigsten "Kringel" einen Krampf in der rechten Hand bekommen hätte.
Einfach auf einem Blankozettel unterschreiben, das Ergebnis einscannen und dann das komplette Berichtsheft einmal durch den Farbdrucker schicken. Sieht vermutlich sogar um Längen besser aus, als wenn ich spätestens nach dem zwanzigsten "Kringel" einen Krampf in der rechten Hand bekommen hätte.
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Comments
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ednong on :
wie wäre es mit wöchentlich unterschreiben lassen? So wurde das damals bei mir gehandhabt. So ist doch auch sichergestellt, dass du das auch alles liest
brasilblogger on :
Panama Jack on :
Tipp für Fortgeschrittene: 3 - 5 mal mit verschiedenen Stiften unterschreiben und dann zufällig eine der Unterschriften auswählen. Wirkt besser
tantefrieda on :
WAGII on :
Berichtshefte sind doch ähnlich sinnvoll wie ein Kropf. Meins wollte früher niemand sehen. Nicht einmal auf mein "Bitten" hin...
BIGede on :
obi on :
Da wird die datei einfach gegeben
rogue on :
guggug on :
Phunthom on :
Nur gut das mein Meister in der Prüfungskomission war...
Und es schreit eh kein Mensch nach diesen Nachweisen. Es sei denn irgendetwas stimmt mit dem Ausbildungsziel nicht.
Ich hab die Dinger auch immer gehasst, trotzdem finde ich die Nachweise sinnvoll.
MHD on :
MHD on :
Kaos on :
J on :
PowerMike on :
Und in der Prüfung hat natürlich niemand reingeschaut. Wenn ich in die grüne Hülle nur weiße Blätter reingetan hätte, wäre das auch nicht weiter aufgefallen.
Gruß
PowerMike
Caruso on :
Roland on :
Berichtshefte werden eher lustlos durchgeblättert.
Können aber (Berufs-)Leben, wenn der Prüfling ein absoluten Blackout hat. Dann wird nachgesehen, wo er zuletzt länger war und dann wird er mit leichten Fragen aus dem Gebiet wieder aufgepäppelt.
Oder wenn ein Prüfling nicht durchfallen soll, aber kein Wissen freiwillig rausrückt.
Letztes Jahr hatte ich einen Azubi, der hatte in seinem Berichtsheft nur stehen: Telefondose eingesetzt, Loch gebohrt, Kabel verlegt ... so war seine Prüfung auch. Ein großes Loch aus Nicht-Wissen. Aber glücklicherweise hat sein Ausbildungsbetrieb alles brav unterschrieben ... so kann der Ex-Azubi wenigstens 2 1/2 Jahre Hilfsarbeiterlohn nachfordern. Denn ausgebildet worden ist er nicht.
Das Berichtsheft ist keine Schikane für Azubis, sondern hat eine Schutzfunktion.
Mavezz on :
Nomi on :