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Zeitungsregal auf Wanderschaft

Wie schon gesagt haben wir hier gestern einige Bauarbeiten durchgeführt. Dabei ist das Regal, in dem sich auf der einen Seite die Zeitschriften und auf der Rückseite die Haushalts- und Schreibwaren befinden, einen knappen Meter weiter nach vorne gewandert.

Dieses Regal ließ sich relativ leicht zerlegen, da sowohl die Zeitschriften als auch die Haushaltswaren in unterschiedlichen, aber jeweils gerade mal einen Meter langen, Modulen platziert sind. Einfach die mit Ware gefüllten Einzelteile aushängen und irgendwo zwischenlagern und schon ließ sich der Rest der Gondel (Bestehend aus den Sockeln und Rückwänden) ohne größeren Aufwand verschieben. Ansonsten hat man ja immer das Problem, sämtliche Teile aus- und nach dem Umstellen wieder einräumen zu müssen...

Nun ist der Gang bei den Haushaltswaren relativ breit, wie auf dem unteren Foto gut zu erkennen ist, aber das nächste Regal (an dem in dem Bild die Gitter lehnen) wird schon bald nachrücken. Die danach folgenden drei Regalgondeln werden im Laufe der nächsten Wochen ebenfalls aufrücken. Dabei werden die Gänge zwischen den einzelnen Regalen zwar etwas schmaler, aber dafür bekomme ich letztendlich eine komplette zusätzliche Regalreihe in den Laden. Platz, den ich hier sehr gut gebrauchen kann...




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Comments

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Ina on :

Also eigentlich find ich in SUpermärkten ja nichts schlimmer, als zu enge Gänge -.-
Denn irgendwie haben immer gerade ältere Herrschaften die Angewohnheit mittem im Gang stehen zu bleiben und mit jemanden ein Pläuschchen zu halten.. natürlich bevorzugt Samstagmittag, wo im Markt ja sowieso gähnende Leere herrscht...

Björn (aber ein anderer) on :

Wenn sie ein Pläuschchen halten, dann scheinen ihre Ohren ja noch zu funktionieren, und dann kann man ihnen auch sagen, dass sie einmal zur Seiten gehen sollen. ;-)

Das Ganze natürlich recht freundlich ;-)

bbr on :

Als Antwort bekommt man dann. Gehen Sie doch woanders lang.
Ist in unserer Rentner-Kaufhalle gang und gebe.

GelberBuntstift on :

Hm, als wir beim Umbau die Regale verschieben mussten, haben wir die einfach auf Speckschwarten gestellt und schon konnte man die prima verschieben, ohne die Ware ausräumen zu müssen. Nur so als Tipp für die nächsten Regale.

currantbun on :

warum sehen böden in supermärkten eigentlich immer so billig aus und durch ihre musterung auch gleich noch schmutzig dazu?
gibt es da nicht irgendwas anderes als diese typisch grau-braun-undefinierbar-gemustert-gelbe ?

bei dm geht es ja auch, der laden sieht durch und durch hochwertig aus. schlecker hingehen...no comment...

GelberBuntstift on :

So ein Fußboden war mal modern. Und nicht jeder Laden wird so von Grund auf Renoviert, dass gleich der komplette Fußboden erneuert wird. Wobei es bei manchen Läden echt mal Zeit wäre.

Neu Supermärkte haben alle in der Regel schönere Böden.

Karsten on :

Naja, ein Boden, der von Natur aus schmutzig aussieht, hat einen entscheidenden Vorteil: Es fällt nicht so auf, wenn er tatsächlich schmutzig ist. ;-)

sarah on :

sag mal kann mir einer vieleicht helfen??? ich soll herrausfinden was das wort speckschwarten umbau bedeutet (im Einzelhandel) und wozu man das brauch und verwendet?. wäre echt toll wenn mir jemand das sagen kann.

Björn Harste on :

Ein Trick, der mir schon oft empfohlen wurde, den ich aber noch nie selber ausprobiert habe: Die Füße eines Regals oder einer Gondel auf Speckschwarten stellen und schon kann man die gesamte Konstruktion relativ leicht verschieben.

AoBa17 on :

@Sarah: Speckschwarten-Umbau sagt man immer dann, wenn man im Einzelhandel ein Geschäft nur mit geringen investiven Mitteln umgestaltet. Also, wenn man z.B. nur ein paar Regale verschiebt, um Gänge breiter zu machen. Und wie oben geschrieben, macht man das oft einfach mit Speckschwarten, die man unter die Regale schiebt.

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