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Kranke Kinder, klimaschädliche Ersatzprodukte – Mythen über Vegetarismus im Check

Schlechte Ernte: Apfelsaft wird offenbar knapp

Kunden finden Bahlsens Packungsdesign "zu elitär"

Mit großer Mehrheit: EU-Ausschuss stimmt für das "Recht auf Reparatur"

Mit mehr Recycling gegen den Verpackungsmüll

Özdemir will Haltbarkeitsdatum bei bestimmten Lebensmitteln abschaffen

Von der Müllhalde zur Autobahn: Ecopals stellt Asphalt aus Plastikmüll her

Rad-Fußgänger-Unfälle: Gefährliche E-Bikes und Lastenräder

Auf die Reihenfolge kommt es an: So werden Bratkartoffeln ultra knusprig

Instagram-Profil vom rea.ev (Dahin geht das Geld aus unserer Elepfandspendenbox. Stand heute: 1973 Follower. Wieviel mehr schaffen WIR?)

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Comments

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Raoul on :

Wenn der Apfelsaft knapp wird, dann wird Edeka vielleicht endlich mal ein anderes 500-Punkte-Geschenk für die App auswählen. Wobei, so wie ich deren App kenne, wird es einfach nur ersatzlos gestrichen.

Raoul on :

Und zu der Kartoffel-Seite: „Weltbestes Rezept“ Wenn man sowas liest, sollten eigentlich alle Alarmglocken angehen.

„häufig wird die Kartoffel-Beilage matschig oder die Knollen zerfallen in der Pfanne. Mit diesem Trick ist damit jetzt Schluss!“

Wie zur Hölle kochen die bei gofeminin denn, daß die permanent mit diesem Problem zu kämpfen haben?

Es gibt tendenziell zwei verschiedene Arten, Bratkartoffeln zu machen, und beide sind gut: Einmal aus rohen Kartoffeln (dünn in Scheiben gehobelt und gesalzen in Butterschmalz für eine halbe Stunde bei mittlerer Hitze angebraten, ein bis zweimal wenden) und einmal aus gekochten Kartoffeln (geachtelt, in Butterschmalz mit Zwiebeln und Speck auf niedriger Hitze 20 Minuten brutzeln, ab und an mal wenden).

Aber in keinem Fall:
„in die Pfanne geben und mit einem Deckel abdecken. Bei höchster Stufe zunächst fünf Minuten anbraten. Die Kartoffeln dann wenden und den Deckel wieder schließen.“

Nie! Mit einem Deckel abdecken, auch nicht bei rohen Kartoffeln! Da geht die ganze Knusprigkeit den Bach runter! Und dann heißt es immer, Frauen würden an den Herd gehören, pff.

Haider on :

Herd?
Vielleicht wegen der Hoffnung, daß sie dort am wenigsten Schaden anrichten?

Raoul on :

Ich halte das für keinen geringen Schaden, wenn meine Bratkartoffeln aufgrund eines einfach zu vermeidenden Deckelfehlers eine herausragende Matschigkeit besitzen. Da muß man konsequenterweise mit einer links und einer rechts antworten! Anders geht‘s halt nicht!

Panther on :

Laberst du eine Scheisse, echt.

Hörst dich wohl gerne reden.

Raoul on :

Ständig und immer.

Wie schaut‘s aus, warst heut‘ schon gesund kacken?

Panther on :

Ja, Danke. Aber meine Verdauung ist, bis auf gelegentliche, stinkende Pfurze, sowieso sehr gut.

Das gute daran ist, sie sind stets lautlos, stinken manchml aber echt heftig. Bringt aber Spass, besonders im Supermarkt, dann mal einen entweichen zu lassen.

Der Herr on :

Gehe er hinfort und spiele er mit etwas höchst toxischem!

Jane Doe on :

:-O mit seiner Männlichkeit?

Der Herr on :

So er denn eine hätte, auch dieses.

Panther on :

Warum zweifelst du an, das Raoul eine Männlichkeit besitzt? Sehr seltsam.

Raoul on :

Nur des männlich klingenden Namens wegen unterstellst du mir dies? Hinfort, du they/them Pronomen unberücksichtigend lassendes Wesen!

Jane Doe on :

Als they/tem hast Du es wohl nicht so mit Logik und lässt dich von einem Troll derailen?
Wir sprachen vom unseligen Panther, nicht von TEFKAR.

Raoul on :

Was soll das heißen, eine“m“ Troll? Assumest du da etwa ein Geschlecht? Anzeige ist raus.

Jane Doe on :

DER Panther so männlich, wie DER Troll.

#Servicepost

Raoul on :

Wiedermal zeigt sich die Festgefahrenheit im deutschen Sprachgebrauch. Nur weil der Panther, der als feststehender Begriff im Gegensatz zu Pantherinnen und Pantherunser, ebenso wie Vaterunser und auch den Vaterinnen so nicht existieren und daher zwangsweise mit berücksichtigt werden müssen, nicht explizit erwähnt wurden, werden sie vernachläsigt. Was ist denn mit den Trollinnen, die sich zu Dutzenden im Internet herumtreiben und Jane nennen?

Jane Doe on :

Nur unzureichend Gebildete verstehen den Unterschied zwischen Genus, Sexus und Gender nicht und nur Böswillige ignorieren ihn (z.B., um zu trollen, Frauenrechte rückabzuwickeln, persönliche Vorteile zu erlangen, auszugrenzen oder anderweitig Unfrieden zu stiften).

Ein einfaches Beispiel, das vielleicht selbst einem "Raoul" eingeht:
DAS Mädchen ist sächlich (Genus), obwohl sie alle doch weiblich sind (Sexus) und ein paar psychisch Herausgeforderte unter ihnen sich als [was auch immer] fühlen und "gelesen zu werden" wünschen (Gender).

Raoul on :

„Nur unzureichend Gebildete verstehen den Unterschied zwischen Genus, Sexus und Gender nicht“

Da muß ich jetzt halt mal sagen: Du hast absolut recht! Ich finde es nicht sonderlich toll, dir zustimmen zu müssen, aber das ist ein wahres Wort. Und darauf fußt aber eben die ganze verquere Entwicklung, die Sterncheninnen genommen hat.

Bratkartoffelfreund on :

Richtig geile Bratkartoffeln bekommt man eh nur auf einem Gasherd mit einer Gusseisenpfanne hin.

Raoul on :

Dieser Mann Bratkartoffelt!

Jane Doe on :

Sag doch einfach dass du keine Ahnung vom Kochen hast, anstatt uns so einen sinnlosen Aufsatz hinzuklatschen

Raoul on :

Haben wir ein wenig Sand in der Muschi? Oder an welchem Teil meiner Bratkartoffelausführung störst du dich?

Erich H. on :

Apfelsaft wird knapp,das ist doch wieder nur so ein Märchen um einen Grund zu erfinden die Preise "Saftig" zu erhöhen denn die meisten Säfte kommen doch,wie so vieles, eh aus der V.R.China:

https://www.augsburger-allgemeine.de/geld-leben/Apfelsaft-Warum-man-bei-Apfelsaftkonzentrat-aufpassen-sollte-id53993421.html

https://www.derwesten.de/politik/broetchen-spinat-apfelsaft-alles-kommt-aus-china-id7183327.html

Raoul on :

Sehr geehrter Herr Heinrich One Ecker, ich darf versichern, daß ausreichend Apfelsaft zur Verfügung steht. Das Apfelsaftsoll wurde sogar zu 128% übererfüllt. Auf dem edekaischen Kapitalismus fußt die Apfelsaftlüge und wir sind dankbar, daß Sie sich ihrer angenommen haben. Hochachtungsvoll, Gertrude Schmählich.

Karl-Eduard von Schni on :

Seit die Globalisierung in grösserem Massstab vorangetrieben wird ist es kein Kapitalismus mehr, sondern die hemmungslos gierige Fratze des Imperialismus offenbart sich zunehmend.

Der_Abschalter on :

Zu Bahlsen: Ich war von dem neuen Design erst kurz überrascht, finde es aber tatsächlich gelungen, vor allem in einem Supermarktregal. Was aber auch zu nennen ist, sind die jetzt schon gut angezogenen Preise - ich kaufe auch kein Bahlsen, wenn es nicht grad in der Werbung ist. Ab und an bieten Kaufland oder Edeka die Produkte zu einem wirklich attraktiven Preis an. Ich würde mal behaupten wollen: Die Kaufzurückhaltung könnte durchaus an den erhöhten Preisen und nicht am Design liegen. Jetzt nochmal neue Preiserhöhungen anzukündigen - na der Schuss könnte böse nach hinten losgehen.

Georg on :

Von der Müllhalde zur Autobahn: Ecopals stellt Asphalt aus Plastikmüll her


Hurra noch mehr Mikroplastik durch Abrieb in der Umwelt..... :-(

Gast on :

War auch mein erster Gedanke. :-O

Raoul on :

Und, falls es jemanden interessiert, ich frage mich echt, wie sowas zeitlich vonstatten gehen kann:

https://i.ibb.co/ccMyRNq/61-C98-AB3-1795-44-C3-ACD2-37-C1-BFCBA35-D.jpg

Man beachte bitte nur die Uhrzeiten, nicht die Texte, die sind wie immer herausragend, aber das weiß ich ja bereits.

Jane Doe on :

Das ist schnell erklärt:
Dein 2:27-Uhr-Kommentar blieb eine Weile im Bullshitdetektor hängen.

Raoul on :

Wie können solch granatenstarke Texte bitte nicht direkt veröffentlicht werden? Nein, da sehen wir wieder mal, dass „naja“ einfach recht hat.

naja on :

Zeitumstellung. Und du schreibst echt langsam.

Raoul on :

Danke. Ich Depp. (Und: Ja, ich schreibe wirklich langsam.)

Cliff on :

Guten Tag, ich bin's mal wieder, der Anti-Vegetarier. Und zwar, weil ich schon wieder diesen Satz lese "Auch hier können geeignete Nahrungsergänzungsmittel in Betracht kommen" und mich wie immer frage, hä, geht's noch? Wenn ich zu meiner Nahrung irgendwelche Ergänzungsmittel brauche, dann ist meine Nahrung eben gerade NICHT vollwertig, egal wie ich mir das ideologisch schönrede.

naja on :

Ist natürlich viel besser, wenn die Rinder die B12-Pillen gefüttert bekommen.
Aber so wie alle kaufst du bestimmt nur das 365-Tage-auf-der-Weide-Fleisch. ;-)

Cliff on :

Wäre mir sehr recht. Und ich kaufe tatsächlich sehr viel bei unserem örtlichen Metzger, der noch selber schlachtet. Die Frage, wie lange es den noch gibt, steht jedoch immer wieder mal im Raum. Leider.

Raoul on :

Ist das üblich, daß Rinder B12-Pillen bekommen? Ist das erste Mal, daß ich davon höre. Und eine (sehr schnelle und oberflächliche) Recherche hat mich da nicht weitergebracht.

MIrko on :

Nein Bahlsen das neue Design ist nicht zu elitär, sondern einfach hässlich. Auch erkennt man das Produkt bei vielen Sorten erst auf den zweiten oder dritten Blick weil das überdimensionierte Herstellerlogo nahezu die gesamte Verpackung einnimmt.

und zur EU
- maximal 3 bis 5 Flaschentypen europaweit
- gleiches für Einweggläser
- europaweites Pfand, um die Sachen aus dem Urlaub auch zu Hause los zu werden
- Ausfuhrverbot für Müll
- Ausfuhr von Abfall ist kein Recycling

weitere Vorschläge lassen sich sicherlich noch finden

Pfandfreund on :

Ich sehe ehrlich gesagt den Sinn eines EU-weiten Pfandes nicht.

Im Urlaub muss man doch eh einkaufen, da kann man es doch immer gleich wieder zurückbringen.

Und wenn dann doch mal ne Flasche über bleibt, die gibt man dann halt einem Bettler.

John Doe sein Vadder on :

Ich kaufe gern in den Niederlanden ein, die haben nun auch Einwegpfand.
Problem: Wieso soll ich dann meine leeren Flaschen und Dosen wieder im Rucksack im Zug über die Grenze schleppen?

Pfandfreund on :

QUOTE:
Wieso soll ich dann meine leeren Flaschen und Dosen wieder im Rucksack im Zug über die Grenze schleppen?


Wieso sollen deutsche Supermärkte niederländisches Pfand annehmen?

Chris_aus_B on :

Also wenn das Zurückbringen leerer Flaschen und Dosen in die Niederlande für dich schon "schleppen" ist, wie nennst du dann deinen Einkauf und Transport voller Flaschen und Dosen nach Deutschland?

Heinz Wäscher on :

Außerhalb der EU geht es bis auf wenige Ausnahmen beim Mehrweg auch ohne Pfand: https://www.auswandern-schweiz.net/blog/recycling-in-der-schweiz

John Doe on :

Die Schweiz ist (inzwischen teilweise: war) ein Land mit sehr kultivierter Bevölkerung, da genügt(e) Einsicht statt Druck.
Das kann man vom Rest Europas nur bedingt sagen, und wenn wir vom nicht-EU-ropa sprechen fast gar nicht (schockierend: In Albanien z.B. scheint es Standard, seine Müllbeutel in den angrenzenden Fluss zu werfen.).

Tagedieb on :

Also Bratkartoffeln funktionieren am Besten mit gekochten Kartoffeln vom Vortag. Und dann braucht man eine gute Pfanne, gerne auch eine gußeiserne, und Butter, gerne auch Butterschmalz.

Tagedieb on :

Zu Herrn Özdemir: Gut gebrüllt, Löwe. Große Schlagzeilen produziert, liest man das Kleingedruckte landet Herr Özdemir als Bettvorleger.

Kann der nicht mit vernünftigen Maßnahmen um die Ecke kommen, wie beispielsweise dafür sorgen, dass die Einhaltung EU- und bundesrechtlicher Vorgaben zum Transport lebender Tiere öfter und konsequenter kontrolliert werden? Nur so als Beispiel.

Diese groß ankündigen, und dann hintenrum darauf verweisen, dass eigentlich jemand anders zuständig läßt letztlich jeden Minister lächerlich dastehen.

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