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Ab sofort mit kompletter Werbung

Nachdem wir nun seit Ende 2018 mit einer reduzierten Anzahl an Werbeartikeln gelebt haben, gibt es nun seit vergangener Woche eine entscheidende Änderung.

Der Hintergedanke war, dass wir ohnehin keinen eigenen (resp. individualisierten EDEKA-Standardhandzettel) Handzettel streuen, denn durch unsere geringe Marktgröße haben wir viele Artikel meistens gar nicht da. Angefangen bei den Bedienungsabteilungen, Blumen und viele Drogerie- und vor allem Non-Food-Artikel. Wir geben uns hier alle Mühe und erreichen hohe Quoten bei der Erfüllung der Wochenwerbung, aber es ist schwierig.

Ab sofort gibt es bei uns, regelmäßig und ganz ohne Nachfrage, die normalen wöchentlichen Werbepreise der EDEKA. Kann sein, dass mal der eine oder andere Artikel nicht in ausreichender Menge vorrätig ist, aber prinzipiell sollte das Einkaufserlebnis bei uns nun noch ein fettes Sahnehäubchen bekommen.


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Panther on :

Liest die bilderlosen Zettel (Textwüste mit unzähligen Schriftgrößen/-formatierungen/-farben) am Fenster überhaupt jemand durch? Auch die Angabe der absoluten Ersparnis ist seltsam, wo eigentlich der Streichpreis und ggf. eine relative Ersparnis üblich sind. Sieht die Edeka-CI da nicht eigentlich eine andere Gestaltung vor?

naja on :

Wenns nüscht zu Meckern gäb wärs auch langweilig, haste Recht.

Panther on :

Harste auch eine inhaltliche Antwort im Angebot oder sparst du die auch?

naja on :

Nee, keine fachlichen Studien in irgendeiner Richtung, bin auch kein Experte in Werbetechnik oder Edeka-CI.

Puma on :

Panther - bist du Journalist beim Spiegel oder warum legst du gerne den Finger in die Wunde?
Siehst den Splitter im Auge deiner Mitmenschen, aber nicht im Balken im eigenen.

Panther on :

Den Balken sehe ich eher in Form der Zettel, die den Betrachter spontan um viele Jahrzehnte zurückversetzen. In eine Zeit, in der Dinge wie Marketingpsychologie, CI & Co in Dtl. noch sehr fremd erschienen und man sich zum Begutachten der Angebote noch in aller Ruhe vor die Zettel gestellt hat ;-)

Mitleser on :

Freue mich über die Blogeinträge über Kunden, die sich tierisch darüber aufregen, dass ein Angebotsartikel schon leer ist und die dann mit Anwalt, Gewerbeamt usw. drohen, da Angebotsartikel ja 24/7 verfügbar sein müssen. :-D

aufrechtgehn on :

Wenn von einem Angebotsartikel ausreichende Mengen vorrätig sein sollten, dann ja wohl von den Backmischungen! :-)

TOMRA on :

Endlich auch keine Angebote von Procter & Gamble, Mars, Pepsi, sowie teilweise von Henkel, Schwartau und Unilever!
Und natürlich auch nicht von Oettinger. ;-)

Hans on :

Ich Vergleiche bei Edeka gar keine Preise. Aber im Geschäft schaue ich ein bisschen auf Angebote (an den Preisschildern erkennbar).

Raoul on :

Diese Einstellung haben sie sich übrigens zunutze gemacht: Jetzt gibt es „dauerhaft günstig“-Preisschilder, die den Angebotspreisschildern täuschend ähnlich sehen. Aber dennoch ein Edeka-Inflationsangepassthohes Preisniveau haben.

John Doe on :

Oh von Gottes Gnade nun Angebot ohne das Kunde beim Chef betteln muss

An der 60er Jahre Optik der Werbung wird nix verändert, passt zum Gesamtbild vom Krämerladen

Raoul on :

Blöde Frage vielleicht, aber: Ist es nicht viel günstiger, einfach vorne den Handzettel auszulegen? So macht unser Edeka das zumindest und wenn ich es vergleichen würde, hat Kommentar No.1 leider recht – Handzettel sähen besser aus als dieses Mischmasch aus Schriftgrößen, bei dem, da bin ich sicher, die Backmischungen mit voller Absicht so winzig geschrieben wurden.

someone on :

Mein Edeka (auch nicht gerade groß, im Gegenteil - habs zwar noch nicht zum Hausbesuch bei Dir geschafft, aber ich würde ihn eher noch kleiner einschätzen) geht da noch einen Schritt weiter.

Der hat die Angebotspreise nicht nur schon immer in der Kasse, der bemüht sich sogar aktiv um 100% Verfügbarkeit der Angebotsware (ok, Bedienungsartikel mangels Bedientheken halt nicht). Da gibts dann z.B. im Kühlregal eine kleine Ecke mit Sachen, die es nur diese Woche gibt, weil sie nun mal im Prospekt sind. Und wenn dann doch mal ein Artikel unter den Tisch gefallen sein sollte, bestellt der Chef den auch unter der Woche noch eben mit, wenn man rechtzeitig drum bittet.

Ergebnis: Ich kaufe dort regelmäßig ein. Was ich (aufgrund des sonstigen Preisniveaus) sonst wohl eher nicht so häufig tun würde, obwohl es tatsächlich der nächstgelegene Supermarkt ist.

Chris_aus_B on :

An diejenigen, die sich an den unterschiedlichen Schriftgrößen stören:
Kann jemand bitte mit einer besseren Lösung konmmen, um mit unterschiedlichen Textmengen auf vorgegebener Fläche umzugehen?

TOMRA on :

"Kuchenbackmischungen" kann man problemlos 2-3x trennen und auf mehrere Zeilen aufteilen so wie auf dem Plakat links davon.
Sind zwar immer noch unterschiedliche Schriftgrößen, aber deutlich besser zu lesen.

Panther on :

Beispielsweise, statt einer Vielzahl hingeklatschter Minizettel (weil sich Kleinformate im Büro am bequemsten drucken lassen *g*) entsprechend großformatige Plakate aufzuhängen, wie es andere Läden normalerweise tun (sofern noch nicht auf Bildschirme/Projektionen umgestellt). Aber selbst bei den Zettelchen kann v.a. der immergleiche Header ersatzlos rausfliegen.

Chris_aus_B on :

Links oben beim 'Hemelinger Spezial' scheint sich auch noch ein Fehler eingeschlichen zu haben: 9,99 in schwarz über 9,99 in rot.
Meine Vermutung: da sollte 'Kasten' stehen.
Als alter Preis macht es mehrfach keinen Sinn.

Mitleser on :

Macht ihr da jetzt eigentlich auch diesen Schwachsinn "Exklusive App-Rabatte gegen persönliche Daten" mit?

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